Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


die CDU vor Ort möchte mit ihren zahlreichen Veranstaltungsangeboten Politik anschaulich und erlebbar machen, Ihnen, den Bürgern, zeigen, dass Politik kein Insider-Spiel ist. Im Gegenteil. Wir möchten Sie und alle  Institutionen ermuntern, sich im Vorfeld von Entscheidungen mit einzubringen und Ihre Sicht der Dinge zu schildern. Deshalb ist die CDU vor Ort mit ihrer Politik „Näher am Menschen“  tief in der heimischen Bevölkerung verwurzelt. Wir haben eine klare christliche, demokratische und soziale Werteordnung, wir sind die politische Heimat für alle Bevölkerungsschichten und wir sind die Volkspartei mit konservativen Werten und der Kraft zur Zukunft.


Machen Sie mit!  Besuchen Sie unsere Veranstaltungen,  wir freuen uns auf Sie!


Mit freundlichen Grüßen



Dirk Kalweit        Jochen Becker             Marc Hubbert
-Vorsitzender-    -stellv. Vorsitzender-   -stellv. Vorstizender-




 
19.01.2017
Film und Diskussionsabend zur Vergangenheit und Zukunft Kupferdrehs
 Kupferdreh. Am Dienstag, dem 31. Januar 2017, 19.00 Uhr, lädt die CDU Kupferdreh/Byfang - traditionell am letzten Dienstag eines Monats – alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger zur ersten Bürger-Dialog-Veranstaltung im Jahr 2017 recht herzlich ein. Im Veranstaltungsformat des etablierten `Kupferdreher-Hörsaal-Gespräches` stehen am Beginn des Grünen-Hauptstadtjahres die industrielle Vergangenheit und grüne Zukunft der Stadt- und Ortsteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh im Zentrum der abendlichen Veranstaltung. In der Steinbeis-Hochschule, Prinz-Friedrich Str.3, Essen-Kupferdreh, beginnt der Abend mit einem sehenswerten Film des Kupferdreher Bürgers Diethelm Schuster, der den Wandel des Stadtteils von einer Agrarregion über die industrielle Prägung bis zum aktuellen modernen Dienstleistungs-/, Gesundheits-/, Hochschul- und Naherholungszentrum im Essener Süden dokumentiert. Im Anschluss an den Film wird der zuständige Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Ratsherr Dirk Kalweit – gerade im Kontext der Ideen zur Grünen Hauptstadt – nachhaltige Zukunftsvisionen für den Stadtteil darlegen und zur Diskussion stellen. Die örtlichen Christdemokraten freuen sich auf zahlreiche Gäste und einen lebhaften und interessanten Austausch zwischen Bürgerschaft und Politik.


Monatliche Bürger-Dialog-Veranstaltungen der CDU - Die politische Bürger-DENKBAR für Byfang, Dilldorf & Kupferdreh


Die seit 1999 jeweils am letzten Dienstag eines Monats stattfindenden politischen Bürger-Dialog-Veranstaltungen der CDU Kupferdreh/Byfang sind `Bürger-Beteiligungs- und Diskussionsformate` für alle politisch interessierten Bevölkerungsgruppen und Institutionen. Ziel ist es, alle Bürgerinnen und Bürger und gesellschaftlich relevanten Gruppen zu politischen Themen ins Gespräch zu bringen und für politische Fragestellungen zu sensibilisieren. Dazu werden monatlich unterschiedliche Veranstaltungsformate angeboten, die vom klassischen `KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch` über das `Hörsaal-Gespräch` und der `Politischen-Bürger-Denkbar` bis zum `HEISSEN-Stuhl – Politik im Kreuzverhör` reichen. Ziel der traditionellen Bürger-Gesprächs-Veranstaltungen ist es, im Dialog zwischen Bürgerschaft und Politik ein möglichst breites und qualifiziertes Meinungsbild herausarbeiten, um auf Basis dieser Grundlagen eine bürgernahe Politik zu gestalten.


Wenn Sie Themenvorschläge für eines der nächsten KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräche haben, so reichen Sie uns diese bitte unter der E-Mailadresse dirk.kalweit@cdu-essen ein. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen für weitere `BÜRGERTHEMEN` auf.

Zusatzinfos weiter

22.12.2016
"Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit." Johannes 1,14



Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Damen und Herren,


der Advent ist eine sympathische Zeit. Der Glanz des Weihnachtsfestes ist in der Ferne schon sichtbar, und das Stimmungsgefüge unserer Herzen sehnt sich nach Ruhe, Stille und Besinnung. Wie schön ist es gerade jetzt in dieser Zeit durch Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zu gehen, um in den Fenstern die Dekorationen zu bestaunen. Der ergreifende Lichterglanz auf der Kupferdreher Straße, der angenehme Geruch süßlichen Glühweins auf dem Wochenmarkt, das ergreifende Advents- und Weihnachtsliedersingen in den Kirchen: All das bringt die Reize unserer schönen Stadt- und Ortsteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zum Ausdruck. Lassen auch wir uns anstecken von dieser adventlichten Atmosphäre.


Sie haben mit Ihren Aktivitäten dazu beigetragen, dass das Leben in Essen und in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh so lebenswert und freundlich ist, wie wir es Tag für Tag erleben dürfen. Für dieses Engagement, das Sie persönlich und/oder Ihre Organisation im zurückliegenden Jahr zum Wohle unserer schönen Stadt-/Ortsteile und unserer Gesellschaft erbracht haben, bedankt sich die CDU Kupferdreh/Byfang recht herzlich.


Ebenfalls bedanken wir uns für das Vertrauen, das Sie der CDU Kupferdreh/Byfang im zurückliegenden Jahr entgegengebracht haben und für die gute Zusammenarbeit.


Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und einen friedvollen Jahreswechsel. Für die vor Ihnen liegenden privaten, beruflichen und persönlichen Aufgaben und Ziele im Jahr 2017 wünschen wir Ihnen den Mut des David, die Einsatzfreude der Tabea, die Weisheit des Salomon, die Geduld der Hanna, die Glaubensstärke des Noah und Gottes reichen Segen.


Es grüßen Sie herzlichst


Ratsherr Dirk Kalweit
(CDU-Vorsitzender)
Jochen Becker (Stellv. CDU-Vorsitzender)
Marc Hubbert (Stellv. CDU-Vorsitzender)
Franz Kampmann (Geschäftsführender Vorstand)
Michael Schröer (Geschäftsführender Vorstand)
Wilhelm Kohlmann (Bezirksvertreter)


sowie die Mitglieder des erweiterten Vorstandes:


Maria-Luise Born, Wilhelm Franzen, Thomas Hertel, Kirsten Kalweit, H.-Gerd Rothkamp, Margarete Sager, Dr. Rainer Sager und Kathrin Thomas (Junge Union)



"Weihnachten heißt: Er ist gekommen"


Weihnachten heißt: Er ist gekommen,
er hat die Nacht hell gemacht.
Er hat die Nacht unserer Finsternis,
die Nacht unserer Unbegreiflichkeiten,
die grausame Nacht unserer Ängste und Hoffnungslosigkeiten
zur Weihnacht, zur heiligen Nacht gemacht.


Gott hat sein letztes, sein tiefstes,
sein schönstes Wort
im fleischgewordenen Wort
in die Welt hineingesagt.
Und dieses Wort heißt:
Ich liebe dich, du Welt und du Mensch.
Ja, zündet Kerzen an!
Sie haben mehr Recht als Finsternis.


Karl Rahner (1904 - 1984)


Karl Rahner (* 5. März 1904 in Freiburg im Breisgau; † 30. März 1984 in Innsbruck) war einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts (nahm Einfluss auf das Zweite Vatikanische Konzil, Synthese der theologischen Tradition mit dem Denken der Moderne). Mitherausgeber der zweiten Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche. Vertreter einer kerygmatischen Theologie (kerygmatisch: zur Verkündigung gehörend; verkündigend, predigend / auch: Verkündigungstheologie).
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19.12.2016
 Heute Morgen haben wir unter dem Motto "Advent - Zeit dem Alltag eine Pause zu gönnen, inne zu halten und der Besinnung eine Chance zu geben!" an der Kupferdreher Straße zu Gesprächen eingeladen. Neben unserem Vorsitzenden und Ratsherrn Dirk Kalweit, mehreren Bezirksvertretern und örtlichen CDU-Aktiven war auch unser Bundestagsabgeordneter Matthias Hauer mit dabei.

Bei unserem adventlichen Infostand ging es vor allem um aktuelle politische Themen - diesmal aber bei Glühwein und Weihnachtsgebäck. Infos zum bevorstehenden Weihnachtsfest gab es auch: Wer sind eigentlich Nikolaus, Christkind und Weihnachtsmann? Was ist der Advent? Wo kommen die Weihnachtsbräuche her? Was ist der Ursprung des Gabenbringens? Antworten auf diese und weitere Fragen gab es in zwei unserer Infoflyer.
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16.12.2016
Traditioneller Advents- & Weihnachtsgruß der CDU Kupferdreh/Byfang
 Kupferdreh. Auch in diesem Jahr, am vierten Adventssamstag, dem 17. Dezember 2016, in der Zeit von 10.00 Uhr – ca. 12.00 Uhr, lädt die CDU Kupferdreh/Byfang alle Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder zum traditionellen adventlichen Kinderpunsch- und Glühweinstand an die Kupferdreher Straße, Ecke Marktstraße, recht herzlich ein. Unter dem diesjährigen Motto „Advent – Zeit dem Alltag eine Pause zu gönnen, inne zu halten und der Besinnung eine Chance zu geben!“ verteilen die örtlichen Christdemokraten und die Mandatsträger der CDU, Ratsherr Dirk Kalweit und Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann, Weihnachtsgebäck, Glühwein und Kinderpunsch an alle interessierten Besucher. Traditionell wird darüber hinaus ein Informationsflyer zur Advents- und Weihnachtszeit angeboten, der u.a. die `Entstehung der Weihnachtsbräuche` und den `Ursprung des Gabenbringens` oder den Unterschied zwischen dem Nikolaus und dem Weihnachtsmann erläutert und beschreibt.


CDU bringt auch in diesem Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem zu den Flüchtlingen in Dilldorf


Bereits seit mehreren Jahren bietet die CDU an ihrem Adventsstand allen interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch die Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an, welches jeweils am dritten Adventssonntag von den „Pfadfindern als Lichtträgern“ nach Essen gebracht wird. Das Licht aus Betlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. Es ist DAS weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und der Weitergeben des Friedenslichtes wird an die weihnachtliche Botschaft und dem daraus resultierenden Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.


Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung, ein Symbol für das immer heller werdende Licht, welches durch die Geburt des Gottessohnes an Weihnachten in die Dunkelheit der Welt gesandt wird. Deshalb bringen die örtlichen Christdemokraten - jeweils um den vierten Advent - das Friedenslicht aus Bethlehem auch zu den Flüchtlingen in Dilldorf. Dazu Ratsherr Dirk Kalweit: “Das diesjährige Motto der Friedenslichtaktion 2016 lautet `Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens`. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem, einem zutiefst christlichen Symbol für menschliche Empathie und Gastfreundschaft, setzten wir ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Wie wichtig dieses Motto ist, zeigen uns die täglichen Blicke in die medialen und sozialen Nachrichten, gerade aktuell aus Aleppo. Deshalb möchten wir als CDU mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an den Auftrag des Gründers der Pfadfinder, Lord Robert Baden-Powell, erinnern, der da lautet: „Niemand weiß, welche Form der Frieden haben wird. Eines ist aber wesentlich für einen dauerhaften Frieden: Der Wechsel zu engerer gegenseitigen Verständigung, der Abbau von Vorurteilen und die Fähigkeit, mit dem Auge des anderen Menschen in freundlicher Sympathie zu sehen.“ Wenn wir zu diesem Verständnis gegenseitiger Achtung und Toleranz beitragen können, dann sind wir dem Gedanken von Weihnachten ein großes Stück näher gekommen.“

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06.12.2016
 Aus Sicht der CDU-Fraktion bringt die Zielvereinbarung sowie die Absprache über die Zuweisung von Flüchtlingen im Jahre 2017 mit der Bezirksregierung Arnsberg Klarheit und bedeutet ein Stück weit Planungssicherheit für die Stadt Essen.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und sozial- und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

„Die Zielvereinbarung zur Zuweisung von Flüchtlingen nach Essen gibt uns für das Jahr 2017 eine gewisse Planungssicherheit bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen. Ausgehend von der Annahme des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dass im Jahre 2017 rund 300.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen könnten, müsste die Stadt Essen – gemäß `Königsteiner-Verteilungs-Schlüssel` - ca. 2.400 Flüchtlinge  neu aufnehmen, unterbringen und betreuen. In der ersten Jahreshälfte des kommenden Jahres werden der Stadt Essen nun – gemäß der o.g. Zielvereinbarung -  monatlich 300 Flüchtlinge zugewiesen. In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 reduziert sich diese Zahl auf 50 Flüchtlinge pro Monat. Unterm Strich bedeutete dies für unsere Stadt, dass wir von einer Zuweisungsgröße von ca. 2.100 neuen und zusätzlichen Flüchtlingen im Jahr 2017 ausgehen müssen, worauf wir uns in Bezug auf die zur Verfügung zustellenden Unterbringungskapazitäten einrichten müssen.


Ein weiteres Ergebnis der Zielvereinbarung dokumentiert sich darin, dass der Stadt Essen im Jahre 2017 keine weiteren Flüchtlinge mit einer sog. `Wohnsitzauflage` zugewiesen werden. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass Essen bereits in diesem Jahr überproportional viele Menschen hat aufnehmen müssen, die im Kontext der seitens der Bundesregierung eingeführten und  gültigen Wohnsitzauflage vom Grundsatz keine Berechtigung haben, sich in Essen niederzulassen. Die `Wohnsitzauflage` ist also ein ganz wesentlicher Punkt bei der Berechnung der zukünftigen Aufnahmequote von Flüchtlingen für unsere Stadt.


Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen hat sich immer für eine robuste und restriktive  Praxis der Wohnsitzauflage ausgesprochen, da wir die Aufnahmefähigkeit in unserer Stadt nicht bis an die Belastungsgrenze austesten sollten. Denn Fakt ist, dass wir in Nordrhein-Westfalen aktuell zwei Verteilungsschlüssel haben. Einen für Flüchtlinge mit Wohnsitzauflage und einen für Flüchtlinge, die nach dem Königsteiner-Schlüssel anteilig auf die Kommunen verteilt werden. Kritik unsererseits machen wir dahingehend deutlich, dass beide Verteilungsschlüssel durch das Land Nordrhein-Westfalen nicht ausreichend miteinander verrechnet werden. Wäre dies bereits heute der Fall, würden der Stadt Essen im Jahr 2017 - ob der beschriebenen hohen Flüchtlingszahlen aus beiden Kontingenten im aktuellen Jahr – zunächst keine weiteren Flüchtlinge mehr zugewiesen werden. Statt einer erneuten Kraftanstrengung, 2.100 neue Flüchtlinge im Jahr 2017 unterbringen zu müssen, könnte eine begründbare Aufnahmepause zur Intensivierung der Integrationsnotwendigkeiten genutzt werden. Immerhin handelt es sich hier um tausende von Flüchtlingen, die allein in den zurückliegenden zwei Jahren nach Essen gekommen sind.


Gerade im Hinblick auf die hohe Belastung bei der Unterbringung von Flüchtlingen, die eine Großstadt wie z.B. Essen zu tragen hat, muss das Land hier schnellstmöglich nachbessern.

Auch wenn wir nun bei den angenommenen Zuweisungszahlen von Flüchtlingen für das Jahr 2017 vermeintlich eine größere Klarheit haben, gibt es jedoch keinen Grund, in Euphorie zu verfallen. Denn – wie den abendlichen Nachrichten zu entnehmen ist - die geopolitische Lage bleibt nach wie vor  instabil. Daher ist und bleibt es richtig, Plätze zur Unterbringung von Flüchtlingen in einer angemessenen Zahl vorzuhalten, um bei einer veränderten Lage die durch zahlreiche Ratsbeschlüsse gewonnene Handlungsfähigkeit zu behalten. Turnhallen oder Zeltdörfer können aus zahlreichen humanen und ökonomischen Gründen keine Alternativen für eine nachhaltige Flüchtlingspolitik sein. “

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