Herzlich Willkommen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die CDU vor Ort ist mit ihrer Politik "näher am Menschen" tief in der Bevölkerung von Byfang, Dilldorf und Kupferdreh verwurzelt. Wir haben eine klare christliche, soziale und demokratische Werteordnung, wir sind die politische Heimat für alle Bevölkerungsschichten und wir sind die Volkspartei mit konservativen Werten und der Kraft zur Zukunft. 

Die CDU ist die kraftvolle Stimme der Stadtteile Byfang und Kupferdreh in Essen und will aktiv mitgestalten.

Wir stehen für Freiheit und Verantwortung, Modernität und Humanität, Tradition und Fortschritt. Zugleich wissen wir, dass uns nicht in erster Linie theoretische Programme verbinden, sondern unsere tägliche Arbeit für  die Menschen. Ideen und Prinzipien sind ohne das richtige Handeln wirkungslos. Unsere Grundsätze beweisen sich im Alltag.

Besuchen Sie unsere zahlreichen Veranstaltungen. Nutzen Sie die Chance, in einer werteverbindenden Gemeinschaft Politik für unsere Stadt zu machen. Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichem Gruß
Dirk Kalweit        Jochen Becker
-Vorsitzender-    -stellv. Vorsitzender-




 
31.05.2016
Kontroverses aber faires Streitgespräch zum Themenkomplex Flughäfen
Am vergangenen Freitag lud die CDU Kupferdreh/Byfang zum mittlerweile 35. `Politischen-Kamin-Streitgespräch` in das Casino-Rehmannshof (ehemalige Bundeswehrfachschule) ein, und das höchst aktuelle Thema des Abends „Verkehrspolitik in der Diskussion - Mehr Flieger – mehr Lärm!? - Arbeitsplätze versus Fluglärm` lockte sehr viele Gäste - auch über die Grenzen Essens hinaus - zum klassischen Politischen-Streitgespräch auf Dilldorfs-Höhen. Der traditionell kurzen und pointierten thematischen Einleitung durch den CDU-Vorsitzenden Ratsherrn Dirk Kalweit folgte ein halbstündiges Impulsreferat des  diesmaligen abendlichen Gastreferenten und Diskutanten Florian Käufer, Geschäftsführer der TFC-AIRLEBNIS GmbH, einer Tochtergesellschaft der TFC-Flugschule in Essen.


Die anschließende fast zweieinhalbstündige und von hoher Sachkenntnis der Gäste geprägte Diskussion ließ an Kontroverse, Spannung und politischer Zuspitzung sowie Schärfe nichts vermissen. Schnell wurde deutlich, dass es nicht um eine abstrakte Diskussion des Pro und Contra Wirtschaftsstandort Essen/Nordrhein-Westfalen gehen würde, sondern das die hochaktuelle Beschlusslage des Mülheimer Stadtrates zum weiteren Flugbetrieb des Mühlheimer-Flughafens bis mindestens 2014 sowie der Antrag des Düsseldorfer-Flughafens auf Erteilung eines Planfeststellungsbeschlusses mit der Ausweitung der Zahl der Starts und Landungen im Zentrum der abendlichen Diskussion stehen würde. Der Name `Politisches-Kamin-Streitgespräch` war selten in der mehrjährigen Geschichte dieser traditionsreichen CDU-Veranstaltung so zutreffend.


Gäste aus unterschiedlichen Essener Stadtteilen & des Ruhrgebiets diskutierten kontrovers über Flugbewegungen und Flughäfen


Zur spannungsgeladenen Diskussion trugen auch die sachlich bestens involvierten – wenn auch zum Teil geradezu gegensätzlich argumentierenden - Gäste des Abends bei, unter anderen Vertreter der `Arbeitsgemeinschaft Flughafen und Ökologie`, der ´Schutzgemeinschaft Fluglärm Essen-Mülheim e.V.`, der Initiative `PRO Flughafen Essen/Mülheim`, des `Aufsichtsrates der Flughafen Essen Mülheim GmbH` oder Vertreter unterschiedlicher Parteien.


Unterschiedliche Sichtweisen und Argumente zur Kapazitätsauslastung des Düsseldorfer-Flughafens sowie heterogene Rechtsbewertungen zum möglichen Ausstieg aus dem Mülheimer-Flughafen – hier im Kontext der bereits öffentlich diskutierten Gutachten der Märkischen Revision sowie des Rechtsgutachtens der Kanzlei Lenz und Johlen - wurden diskutiert und teils entgegensätzlich interpretiert. Dem Veranstaltungsformat und -grundsatz des `Politischen Kamin-Streitgespräches` der CDU gemäß, ergebnisoffen und ohne Schauklappen zu diskutieren, kam jeder zu Wort und konnte gleichberechtigt jede Sichtweise ihren Raum am Abend finden. Trotz der Vielstimmigkeit der unterschiedlichen Meinungen blieb es jederzeit stets fair und sachlich.


Die beste Zusammenfassung des wort-, argumenten- und faktenreichen Abends könnte wohl lauten, dass die CDU Kupferdreh/Byfang wieder einmal ein Thema mit höchster politischer Brisanz auf die Veranstaltungsagenda setzte. Der CDU-Vorsitzende, Ratsherr Dirk Kalweit,  betonte sodann auch in seinem Schlusswort, dass gerade das Thema Ausstieg aus dem Mülheimer-Flughafen die Essener Politik noch länger beschäftigen werde. Ob der aufgeheizten politischen Stimmung sei die Beschäftigung mit diesem Thema jedoch aktuell einem Stich ins Vespennetz gleichzusetzen. Die politische Kupferdreher DENKBAR `Politisches-Kamin-Streitgespräch` würde jedoch gerade im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern bewusst und gezielt kontroverse politische Themen aufgreifen, um gegen jegliche Form der Denkverbote - z.B. auch politische Beschlüsse aus der Vergangenheit kritisch und ergebnisoffen zu hinterfragen - zu diskutieren. Entscheiden sei allein der politische Dialog mit den Bürgern, den Betroffenen oder interessengeleiteten Organisationen. Dass nächste Thema TTIP beim herbstlichen Kamingespräch der CDU Kupferdreh/Byfang lässt grüßen und auf erneute politische Spannung hoffen. Ratsherr Dirk Kalweit endete mit einem Zitat von Freiherr Carl Friedrich von Weizsäcker, welches wie folgt lautete: „Demokratie heißt Entscheidung durch die Betroffenen.“ So soll es sein!


weiter

31.05.2016
Kontroverses aber faires Streitgespräch zum Themenkomplex Flughäfen
Am vergangenen Freitag lud die CDU Kupferdreh/Byfang zum mittlerweile 35. `Politischen-Kamin-Streitgespräch` in das Casino-Rehmannshof (ehemalige Bundeswehrfachschule) ein, und das höchst aktuelle Thema des Abends „Verkehrspolitik in der Diskussion - Mehr Flieger – mehr Lärm!? - Arbeitsplätze versus Fluglärm` lockte sehr viele Gäste - auch über die Grenzen Essens hinaus - zum klassischen Politischen-Streitgespräch auf Dilldorfs-Höhen. Der traditionell kurzen und pointierten thematischen Einleitung durch den CDU-Vorsitzenden Ratsherrn Dirk Kalweit folgte ein halbstündiges Impulsreferat des  diesmaligen abendlichen Gastreferenten und Diskutanten Florian Käufer, Geschäftsführer der TFC-AIRLEBNIS GmbH, einer Tochtergesellschaft der TFC-Flugschule in Essen.


Die anschließende fast zweieinhalbstündige und von hoher Sachkenntnis der Gäste geprägte Diskussion ließ an Kontroverse, Spannung und politischer Zuspitzung sowie Schärfe nichts vermissen. Schnell wurde deutlich, dass es nicht um eine abstrakte Diskussion des Pro und Contra Wirtschaftsstandort Essen/Nordrhein-Westfalen gehen würde, sondern das die hochaktuelle Beschlusslage des Mülheimer Stadtrates zum weiteren Flugbetrieb des Mühlheimer-Flughafens bis mindestens 2014 sowie der Antrag des Düsseldorfer-Flughafens auf Erteilung eines Planfeststellungsbeschlusses mit der Ausweitung der Zahl der Starts und Landungen im Zentrum der abendlichen Diskussion stehen würde. Der Name `Politisches-Kamin-Streitgespräch` war selten in der mehrjährigen Geschichte dieser traditionsreichen CDU-Veranstaltung so zutreffend.


Gäste aus unterschiedlichen Essener Stadtteilen & des Ruhrgebiets diskutierten kontrovers über Flugbewegungen und Flughäfen


Zur spannungsgeladenen Diskussion trugen auch die sachlich bestens involvierten – wenn auch zum Teil geradezu gegensätzlich argumentierenden - Gäste des Abends bei, unter anderen Vertreter der `Arbeitsgemeinschaft Flughafen und Ökologie`, der ´Schutzgemeinschaft Fluglärm Essen-Mülheim e.V.`, der Initiative `PRO Flughafen Essen/Mülheim`, des `Aufsichtsrates der Flughafen Essen Mülheim GmbH` oder Vertreter unterschiedlicher Parteien.


Unterschiedliche Sichtweisen und Argumente zur Kapazitätsauslastung des Düsseldorfer-Flughafens sowie heterogene Rechtsbewertungen zum möglichen Ausstieg aus dem Mülheimer-Flughafen – hier im Kontext der bereits öffentlich diskutierten Gutachten der Märkischen Revision sowie des Rechtsgutachtens der Kanzlei Lenz und Johlen - wurden diskutiert und teils entgegensätzlich interpretiert. Dem Veranstaltungsformat und -grundsatz des `Politischen Kamin-Streitgespräches` der CDU gemäß, ergebnisoffen und ohne Schauklappen zu diskutieren, kam jeder zu Wort und konnte gleichberechtigt jede Sichtweise ihren Raum am Abend finden. Trotz der Vielstimmigkeit der unterschiedlichen Meinungen blieb es jederzeit stets fair und sachlich.


Die beste Zusammenfassung des wort-, argumenten- und faktenreichen Abends könnte wohl lauten, dass die CDU Kupferdreh/Byfang wieder einmal ein Thema mit höchster politischer Brisanz auf die Veranstaltungsagenda setzte. Der CDU-Vorsitzende, Ratsherr Dirk Kalweit,  betonte sodann auch in seinem Schlusswort, dass gerade das Thema Ausstieg aus dem Mülheimer-Flughafen die Essener Politik noch länger beschäftigen werde. Ob der aufgeheizten politischen Stimmung sei die Beschäftigung mit diesem Thema jedoch aktuell einem Stich ins Vespennetz gleichzusetzen. Die politische Kupferdreher DENKBAR `Politisches-Kamin-Streitgespräch` würde jedoch gerade im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern bewusst und gezielt kontroverse politische Themen aufgreifen, um gegen jegliche Form der Denkverbote - z.B. auch politische Beschlüsse aus der Vergangenheit kritisch und ergebnisoffen zu hinterfragen - zu diskutieren. Entscheiden sei allein der politische Dialog mit den Bürgern, den Betroffenen oder interessengeleiteten Organisationen. Dass nächste Thema TTIP beim herbstlichen Kamingespräch der CDU Kupferdreh/Byfang lässt grüßen und auf erneute politische Spannung hoffen. Ratsherr Dirk Kalweit endete mit einem Zitat von Freiherr Carl Friedrich von Weizsäcker, welches wie folgt lautete: „Demokratie heißt Entscheidung durch die Betroffenen.“ So soll es sein!


weiter

31.05.2016
Zukunftsweisender und nachhaltiger Gartenbau auf Dilldorfs-Höhen
 Bereits seit mehreren Jahren pflegt der Vorstand  der CDU Kupferdreh/Byfang  - ca. viermal im Jahr -  den intensiven und auf Dialog angelegten Austausch mit den in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh ansässigen zahlreichen mittelständischen Unternehmen, Handwerksbetrieben, Geschäften oder den universitären Einrichtungen. Das `Lokale Mittelstandsgesprächsforum` der CDU Kupferdreh/Byfang bietet dabei eine Dialog-Plattform für anregende Gespräche zwischen Unternehmern und Politik mit den Zielen, sich gegenseitig kennenzulernen, die lokalen und  kommunalen Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln gemeinsam zu erörtern um im Bedarfsfall Optimierungspotentiale auf den Weg zu bringen, oder  gemeinsame Verantwortungsstrategien für die Orts- und Stadtteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zu diskutieren. Übergeordnetes und vorrangiges politisches Ziel des `CDU Mittelstandsgesprächsforums` ist die Sicherung oder Herstellung von kommunalen Rahmenbedingungen, damit Arbeitsplätze gesichert oder neue geschaffen werden können.


Gartenbauspezifische Spitzenleistung in Dilldorf


Das erste `Kupferdreher Mittelstandsgesprächsforum` der örtlichen Christdemokraten fand in dieser Woche unter der Leitung des CDU-Vorsitzenden, Ratsherrn Dirk Kalweit, beim Gartenbauunternehmen Markus Dirkes statt. Im Rahmen einer zweistündigen Betriebsbesichtigung des bereits seit mehreren Generationen in Dilldorf ansässigen Familienunternehmens konnten sich die lokalen Politiker davon überzeugen, wie technisch höchst innovativ (in Teilen computergesteuert) und ökologisch auf Nachhaltigkeit ausgerichtet qualifizierter Gartenbau heute betrieben werden kann. Der ausgedehnten Betriebsbesichtigung schloss sich ein intensiver Gedankenaustausch zu aktuellen planerischen Zukunftsentwicklungen in der Essener Grünflächennutzung an.

weiter

31.05.2016
Neue Werkstatt für Menschen mit psychischer Erkrankung eröffnete vor einem Jahr
 Kupferdreh.  Am letzten Mittwoch besuchte der Arbeitskreis Integration der CDU Kupferdreh/Byfang den neuen Zweigbetrieb der Franz Sales Werkstätten im Gebäude der „Alten Post“ in Kupferdreh, um im Rahmen einer mehr als zweistündigen höchst interessanten Führung unter der Leitung  der neuen Betriebsleiterin Sonja Burghardt einen tiefgreifenden Einblick in die Angebote, Strukturen und Arbeitsweisen der neuen Werkstatt für Menschen mit psychischer Erkrankung zu erhalten.


Ziel der seit einem Jahr in Betrieb befindlichen Kupferdreher Einrichtung ist es, Menschen mit einer psychischen Erkrankung auf den Wiedereinstieg in das Berufsleben vorzubereiten. Für viele Betroffene ist dabei ein normaler achtstunden Berufsalltag nicht oder nur bedingt möglich, zudem kommen häufig langanhaltende zurückliegende Klinikaufenthalte, die gerade im Kontext der Erkrankung das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl stark beeinträchtigt haben.


In der neuen Kupferdreher Einrichtung, die sich aktuell auf einfachere Tätigkeiten wie die Metallverarbeitung und Konfektionierung fokussiert – zusätzliche kaufmännische Arbeitsfelder mit höheren Anforderungen sind in der Vorbereitung -, können bis zu 50 Personen einen Neubeginn und Wiedereinstieg in das Berufsleben starten. Dabei stehen nicht primär die ausschließlich fachlichen Qualifikationen und Arbeitsleistungen der neuen MitarbeiterInnen  im Vordergrund, sondern die Wiedererlangung elementarer Fähigkeiten, um auf den Arbeitsmarkt den geforderten Anforderungen entsprechen zu können, wie die CDU-Delegation erfuhr. So können Teamfähigkeit, Kommunikation und ein Training der Belastbarkeit im geschützten Rahmen der neuen Kupferdreher Einrichtung wieder entwickelt werden. Zudem lernen die Betroffenen, auch im beruflichen Alltag mit ihrer Erkrankung umzugehen. Neben den Arbeitsprozessen finden darüber hinaus begleitende Maßnahmen statt, die u.a. verlorengegangene Interessen der Betroffenen neu aufleben lassen.


Um den Anforderungen der neuen Kupferdreher Werkstatt für Menschen mit psychischer Erkrankung gerecht werden und entsprechen zu können, wurde das alte Postgebäude den aktuellen Erfordernissen gemäß bautechnisch und innengestalterisch angepasst. Neben den funktionalen Werkräumen entstanden zum Beispiel Ruheräumlichkeiten oder eine Kantine mit hoher Aufenthaltsqualität. Die CDU- Delegation unter der Leitung des Arbeitskreisleiters Marc Hubbert, zu der u.a. auch der sozial- und gesundheitspolitische Sprecher der CDU Ratsfraktion Dirk Kalweit gehörte, standen nach dem offiziellen Rundgang der neuen Hausleitung zu intensiven politischen Fragen zur Verfügung.


Der Arbeitskreis Integration der CDU Kupferdreh/Byfang ist offen für neue integrationsspezifische Themenvorschläge im Stadtteil. Bei Interesse und Fragen können interessierte Bürgerinnen und Bürger unter ak.integration.kupferdreh@t-online.de Kontakt aufnehmen.

weiter

31.05.2016
CDU verteilte 400 Rosen als Aufmerksamkeit für das Engagement in den Familien
 Byfang/Dilldorf/Kupferdreh. Bereits seit Jahrzehnten ehren die Europäer und Amerikaner jedes Jahr Anfang Mai ihre Mütter im Rahmen des `Muttertages´, der – ausgehend aus der amerikanischen Frauenbewegung – erstmalig im Jahr 1914 stattfand. Traditionen sind gut und erhalten sicherlich oft ein wichtiges kulturell tradiertes Erbe, doch auch die örtlichen Christdemokraten stellten bereits schon vor Jahren im Rahmen einer öffentlichen Podiumsdiskussion die Frage danach, ob der klassisch begangene Muttertag dem heutigen modernen Frauen- und Familien noch entspricht oder gerecht wird.


Dazu der CDU-Vorsitzende Ratsherr Dirk Kalweit: „Für uns christliche Demokraten ist und bleibt die Familie die Keimzelle der Gesellschaft, tolerant anerkennend der Tatsache, dass der Familienbegriff in der heutigen Zeit gesellschaftlich etabliert weiter gefasst wird als noch vor einigen Jahrzehnten. Selbstverständlich und unverrückbar ist dabei das gleichberechtigte Verhältnis von Mann und Frau in der Gesellschaft, in der jeder frei und selbstbestimmt über die eigenen Lebensentwürfe und Rollenmuster entscheiden soll und kann. Deshalb steht im Fokus der `CDU-Muttertags-Rosenaktion` eben nicht ein Präjudiz eines politisch differenziert zu beurteilenden Rollenklischees, sondern ausschließlich die ausdrückliche Würdigung derer, die sich um die Familien nachhaltig kümmern und bemühen. Und das können in der heutigen Zeit - mit ändernden und flexiblen Rollenverteilungen – Mütter, Väter oder am besten Beide zusammen  gleichberechtigt sein. Daher begeht die CDU Kupferdreh/Byfang den etablierten `Muttertag` in der heutigen Zeit als `Mutter-/ und Familientag`.“


Bei besten frühlingshaften und fast sommerlich warmen Wetterbedingungen verteilten die Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten anlässlich des diesjährigen Muttertages über 400 im Stadtteil gekaufte Rosen an vorbeischauende Mütter und Familien und standen den Bürgern fast drei Stunden zum intensiven politischen Austausch zur Verfügung.

weiter

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
CDU Deutschlands CDU-Mitgliedernetz Online spenden Deutscher Bundestag
Angela Merkel CDU.TV Newsletter CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Hermann Gröhe Angela Merkel bei Facebook Hermann Gröhe bei Facebook
© CDU Ortsverband Kupferdreh/Byfang  | Startseite | Impressum | Kontakt | Inhaltsverzeichnis | Realisation: Sharkness Media | 1.12 sec. | 19629 Besucher