CDU – Weitergabe des Friedenslichts aus Bethlehem

Traditioneller Advents- & Weihnachtsgruß der CDU Kupferdreh/Byfang

 Kupferdreh. Auch in diesem Jahr, am vierten Adventssamstag, dem 22. Dezember 2018, in der Zeit von 10.00 Uhr bis ca. 12.00 Uhr, lädt die CDU
Kupferdreh/Byfang wieder alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zum
traditionellen adventlichen Kinderpunsch-/ und Glühweinstand an die
Kupferdreher Straße, Ecke Marktstraße, recht herzlich ein. Unter dem
diesjährigen Motto „Advent – Zeit dem Alltag eine Pause zu gönnen und
besinnlich innezuhalten!“ verteilen die örtlichen Christdemokraten und die
Mandatsträger der CDU, Ratsherr Dirk Kalweit und Bezirksvertreter Wilhelm
Kohlmann, neben selbstgebackenen Plätzchen Informationsflyer zur Advents-
und Weihnachtszeit sowie eine Informationsschrift zur Weitergabe des
Friedenslichtes aus Bethlehem. Natürlich wird auch wieder der Nikolaus auf
seiner langen Rundreise durch die Welt extra bei der CDU in Kupferdreh
haltmachen, um die vielen Kinder zu überraschen.

CDU in Kupferdreh übergibt traditionell das Friedenslicht aus Bethlehem

Bereits seit mehreren Jahren bietet die CDU an ihrem Adventsstand allen
Mitbürgern auch die Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an, welches
jeweils am dritten Adventssonntag von den „Pfadfindern als Lichtträger“ nach
Essen gebracht wird. Das Licht aus Bethlehem soll als Botschafter des
Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. Es ist DAS
weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und der Weitergeben des
Friedenslichtes wird an die weihnachtliche Botschaft und dem daraus
resultierenden Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu
verwirklichen. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung, ein Symbol
für das immer heller werdende Licht, welches durch die Geburt des
Gottessohnes an Weihnachten in die Dunkelheit der Welt gesandt wird. Die
örtlichen Christdemokraten freuen sich auf viele adventliche Begegnungen.

Die Zukunft Europas im Streitgespräch – Von der Stabilität in unruhige Zeiten?

CDU lädt zum traditionellen Kupferdreher-Hörsaal-Gespräch nach Kupferdreh

 Kupferdreh. Am kommenden Donnerstag, dem 20. September 2018, 20.00 Uhr, findet das dritte `Kupferdreher-Hörsaalgespräch` der CDU im Jahr 2018 in der Hochschule der bildenden Künste (HBK), Prinz-Friedrich-Str. 28 A/28 H, unter dem traditionellen Motto `Bürger statt Studenten – nicht dozieren sondern diskutieren!` statt. Unter der thematischen Überschrift „Wer soll Sie zukünftig im Europäischen Parlament vertreten? - CDU-Bewerber zur Europawahl 2019 stellt sich dem Bürgertest!“ wird sich Ratsherr Ulrich Beul, der sich anschickt Kandidat der CDU-Essen für das Europäische Parlament zu werden, den Bürgerfragen zum Themenbereich Europa stellen. Damit bieten die lokalen
Christdemokraten - wie schon vor der Landtagswahl 2017 - der  interessanten Öffentlichkeit die Gelegenheit, bereits am Beginn einer internen personalpolitischen Weichenstellung die Möglichkeit geboten zu bekommen, mit CDU-Bewerbern ins Gespräch zu kommen und nach Ihren Eindrücken gefragt zu werden - getreu der Losung Carl Friedrich von Weizäcker `Demokratie heißt
Entscheidung durch die Betroffenen`. Traditionell wird beim
Politischen-Hörsaalgespräch der CDU Apfelcidre, Baguette und Käse gereicht.

Anmeldungen sind zur besseren Vorbereitung der Veranstaltung unter der 
E-Mailadresse:  <mailto:dirk.kalweit@cdu-essen.de> dirk.kalweit@cdu-essen.de

oder telefonisch (0170 53 73 448 / Kalweit)

freundlichst erbeten. Die 
Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.


Die Welt und Europa in Unruhe und auf dem Weg zum Nationalismus? Wohin steuert die EU?

Frei nach Peter Scholl-Latour gleicht die heutige Welt und Europa `einem aufziehenden Gewittersturm`; vieles scheint aus den gängigen Fugen geraten zu sein. Vielfach in der Welt bestimmen unheilvolle Ereignisse oder nachdenklich stimmende politische Repräsentanten und Präsidenten das politische Geschehen. Die Migranten-/ und Flüchtlingskrise ist nur ein
sichtbares Zeichen unter vielen dieser Entwicklung. War bislang jedoch der Westen – gerade Europa und die befreundeten USA – ein weltweiter Stabilitätsfaktor, droht nun dieses historisch gewachsene und als unzerrüttbar gehaltene Verhältnis der USA unter Donald Trump zu erodieren. Doch auch Europa befindet sich in einer nationalen Zentrifugalentwicklung, die die Gräben der europäischen Mitgliedsstaaten weiter vertieft. Ob Bankenkrise, Griechenland­krise, Brexit oder die alles bestimmende Flüchtlingskrise, die vergangenen Jahre der EU waren geprägt von Hiobs­botschaften, Not­sitzungen, Rettungs­paketen und aktuell einer politischen Bewegung vieler Mitgliedstaaten nach rechts. Besorgnis, Ängste, gar Hoffnungslosigkeit – was die Zukunft einer gemeinsamen europäischen Union betrifft – macht sich breit. Bei Bürgern, Politikern, der Wirtschaft und Institutionen! „Quo vadis EU?“ könnte man fragen, oder `was ist die Vision einer Europäischen Union im 21. Jahrhundert`? Gemeinsam mit den Bürgern und dem Europafachmann Ulrich Beul möchte die CDU Kupferdreh/Byfang
diese wichtigen Zukunftsfragen diskutieren.

Veranstaltungsformat `Politisches-Hörsaalgespräch` – Politischer-Dialog & 
Diskussions-Klassiker in Kupferdreh
 
Bereits seit vielen Jahren veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang das Bürger-Dialog & Diskussions-Format ´Politisches-Hörsaalgespräch` unter dem Motto „Bürger statt Studenten – nicht dozieren sondern diskutieren!“. Jährlich abwechselnd in den Hörsälen der Hochschule der Bildenden Künste
(HBK) oder der Steinbeis Hochschule - beide im neuen
Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich landschaftlich reizvoll direkt am Baldeneysee gelegen - bietet die CDU allen interessierten Bürgern, Organisationen, Institutionen, Vereinen, Kirchen und Religionsgemeinschaften ein Forum für die Beschäftigung mit Essener Zukunftsthemen in angenehmer und sachlicher Atmosphäre an. Das Veranstaltungsformat möchte mit seiner breiten Themenvielfalt ergebnisoffen diskutieren, zur Nachdenklichkeit anregen und frei von Aktionismus und der Hektik des politischen Alltags die Möglichkeit bieten, nachzudenken, querzudenken und Zukunftsvisionen für Byfang,
Dilldorf, Kupferdreh und Essen zu entwickeln. Das traditionell gutbesuchte Veranstaltungsformat `Politisches-Hörsaalgespräch` ist in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender Kupferdrehs geworden. 

Lärmschutz an der A 44 & Werbung für den öffentlichen Bücherschrank

CDU lädt zum traditionellen `Politischen-Wochenmark-Gespräch`

 Kupferdreh. Am Mittwoch, dem 11. Juli 2018, lädt die CDU Kupferdreh/Byfang
unter dem bewährten Motto „CDU vor Ort – Mitreden, Fragen, Antworten
bekommen!“ zum traditionellen `Kupferdreher-Wochenmarkt-Bürgerdialog` ein.
In der Zeit zwischen 10 bis 12 Uhr werden der CDU-Vorsitzende und Ratsherr
Dirk Kalweit  sowie die Vorstandsmitglieder Kathrin Albrecht, Thomas Hertel,
Marc Hubbert und Franz Kampmann die bereits vierte öffentliche
Marktplatz-Bürgersprechstunde im Jahr 2018 anbieten und über Neuigkeiten aus
dem Rat der Stadt Essen, der Bezirksvertretung und natürlich auch vom
internen Unionstreit zur Migrationsfrage berichten. Höchst aktuelle
Neuigkeiten gibt es zu den jüngst in der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel
vorgestellten Planungen zum neuen Lärmschutz an der Autobahn A 44. Zudem
sammeln die örtlichen Christdemokraten erstmalig Unterschriften für den
neuen geplanten öffentlichen Bücherschrank am Kupferdreher Markt. Alle
interessierten Mitbürger sowie Vertreter der zahlreichen Byfanger,
Dilldorfer und Kupferdreher Vereine, Institutionen, Kirchen und
Organisationen sind recht herzlich zum Meinungsaustausch eingeladen.

 

Wochenmarkt-Bürger-Dialog der CDU Kupferdreh/Byfang hat Tradition

 

Bereits seit dem Jahr 2004 bieten die örtlichen Christdemokraten diese Form
des öffentlichen Bürger-Dialogs im Rahmen ihres Politischen-Jahresprogramms
an. Ziel der `Kupferdreher-Wochenmarkt-Gespräche` ist es, seitens der
Politik auch den Bürgern und Institutionen ein zwangloses und lockeres
Gesprächsangebot zu unterbreiten, die aus unterschiedlichsten Gründen den
Zugang und Dialog zur Politik bislang nicht oder nicht zufriedenstellend
gefunden haben. Dazu der CDU-Vorsitzende Ratsherr Dirk Kalweit: „Eine
bürgernahe Politik muss gerade in den aktuellen Zeiten, in denen sich auf
Bundesebene die Politik nicht von der besten Seite zeigt, dass unmittelbare
politische Gespräch mit dem Mitbürgern dort suchen, wo die Menschen sind.
Wir müssen als politische Funktions- und Mandatsträger offen und aktiv auf
die Menschen zugehen und das regelmäßige Angebot unterbreiten, politische
Vorhaben, Planungen und Entscheidungen zur Diskussion zu stellen, zu
erklären und transparent zu machen. Darüber hinaus müssen die Bürger – im
Vorfeld politischer Entscheidungen – miteinbezogen werden. Mit dem mehrfach
im Jahr angebotenen `Kupferdreher-Wochenmarkt-Gespräch` und den weiteren ca.
35  jährlich stattfindenden öffentlichen CDU-Veranstaltungen vor Ort
versuchen wir bereits seit Jahren, diese Transparenz zu gewährleisten und
den Menschen Gesprächsforen anzubieten, damit man den Politikern
unmittelbarer und direkter auf den Zahn fühlen kann.“ 

 

CDU-Bürgermitmachkarte – „Was Ihnen am Herzen liegt – Geben Sie Ihren Senf
dazu!“

 

 

Mit der CDU-Bürgermitmachkarte unter dem Motto „Was Ihnen am Herzen liegt –
Geben Sie Ihren Senf dazu!“ bietet die CDU vor Ort allen interessierten
Bürgern dazu zusätzlich die Möglichkeit, auch schriftlich Fragen zu stellen,
Kritikpunkte zu äußern oder Anregungen für die Bezirksvertretung oder den
Rat der Stadt Essen zu geben. Die Vertreter der CDU Kupferdreh/Byfang freuen
sich auf interessierte und konstruktive Bürgergespräche.   

Essen, die wachsende Stadt – jünger, bunter, sozial heterogener –

Traditionelles Politisches Hörsaal-Gespräch am Innovationscampus Kupferdreh

 Kupferdreh. Am Dienstag, dem 29. Mai 2018, um 19.00 Uhr, veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang das zweite Politische-Hörsaal-Gespräch im Jahr 2018 auf dem Innovationscampus Kupferdreh. Im Hörsaal der Steinbeis-Hochschule für Gesundheitsberufe (im tiefsten Grün auf höchsten Niveau studieren), Prinz-Friedrich-Straße 3 in Essen-Kupferdreh, wird diesmal - auf Einladung des CDU-Vorsitzenden Ratsherr Dirk Kalweit - der Essener Stadtdirektor und Planungsdezernent, Herr Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Best, als Referent und Diskutant zur Verfügung stehen. Das Thema des Abends lautet: „Essener
Stadtplanung in Zeiten gravierender Veränderungen - Herausforderungen an die Stadtplanung im 21. Jahrhundert - Schlaglichter für Kupferdreh / Byfang / Dilldorf“. Im Rahmen eines höchst interessanten Vortrages wird der Essener Planungsdezernent Hans-Jürgen Best eine Analyse zur Stadtentwicklung präsentieren und aktuelle Planungsziele der Essener Stadtverwaltung vorstellen. Im Zentrum des Abends stehen dabei u.a. die Herausforderungen einer wachsenden, bunter werdenden und sozial auseinanderdriftenden Stadt, die beim Flächenvorrat für Wohn- und Gewerbegebiete stark eingeschränkt und begrenzt ist. Intelligente Lösungen sind hier von der Politik und der Verwaltung gefragt und sollen vorgestellt und diskutiert werden. Die Abendveranstaltung der CDU verspricht somit höchst spannende Einblicke in die aktuelle Essener Stadtentwicklung – auch im Kontext des Flüchtlingszuzuges in den letzten drei Jahren -. 
 
Essen wächst, was nun - kein generelles Bevölkerungswachstum, sondern Wanderungsbewegungen 
 
Mit dem diesmonatigen Gastreferenten beim Hörsaal-Gespräch in Kupferdreh, dem Essener Stadtdirektor und Planungsdezernenten Hans-Jürgen Best, stellt sich bereits der dritte Verwaltungsvorstand der Stadt Essen im Jahr 2018 den Bürgerfragen beim KLARTEXT-Dialog der örtlichen Christdemokraten – und der Stadtdirektor ist ein prominentes Verwaltungsschwergewicht in Essen. Bereits seit 1983 bei der Essener Stadtverwaltung – mit kurzer Unterbrechung - beschäftigt, verantwortet der gebürtige Borbecker seit 1998 das Stadtplanungsdezernat in Essen. Der Sozialdemokrat Best, ein kreativer Kopf und fachlich bestinformierter Fachmann, gilt als protestantischer Selbst- und Querdenker, was ihm eine so hohe Reputation einbrachte, dass er auch unter CDU-Führungen in Essen als Beigeordneter immer wieder im Amt bestätigt wurde. Ehrenamtlich engagiert in der evangelischen Kirche, passionierter Pianist und Radfahrer, ist Hans-Jürgen Best ein interessanter, selbstbewusster, konstruktiv streitbarer, unideologischer und beliebter politischer Weggefährte vieler kommunal engagierter Politiker in Bezirksvertretungen und Rat der Stadt - unabhängig des Parteibuches. Nach den Großbaustellen Philharmonie, Krupp-Gürtel, Univiertel, Limbecker Platz – welche alle erfolgreich abgeschlossen werden konnten - kommt nun, am Ende seiner beruflichen Amtszeit, eine neue Herkulesaufgabe auf ihn zu. Die Stadt wächst wieder – jedoch nicht durch die umworbenen sog. Berufseinpendler, sondern weitestgehend durch Zuwanderung von Personen, die quantitativ nicht unwesentlich in die sozialen Sicherungssysteme einwandern. Der demographische Wandel hält zwar an, aber die Stadt wird trotzdem in Teilen jünger, kulturell, religiös und ethnologisch vielfältiger und in einigen Bereichen sozialpolitisch auch problematischer. Seit einiger Zeit übersteigt die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum das Angebot. Gleiches gilt für Gewerbeflächen und die soziale Infrastruktur. Die internationale Zuwanderung und Flüchtlingsproblematik verschärft(e) diese Situation nicht unwesentlich. Das führte und führt zu einer immer stärkeren Veränderungsdynamik – in den Quartieren wie in der Stadtgesellschaft. Nach 30 Jahren des Schrumpfens könnten in einigen Jahren wieder über 600.000 Menschen in der Stadt leben.
Nun muss die Infrastruktur angepasst werden - für jungen Familien, gut ausgebildeten Fachkräfte und aktiven Seniorinnen und Senioren. Es bedarf neuer passender Arbeitsplätze – und damit neuer Gewerbeflächen -, neuen attraktiven Wohnraums – und somit neuer Wohnbauflächen -, sowie guter Freizeit- und Bildungsangebote. Und es bleibt die Herausforderung Nord-Süd-Gefälle! 
 
So bleibt die Frage des Abends, welche Herausforderungen stellt die „wachsende Stadt“ für die Essener Stadtentwicklung, die Architektur und den Städtebau? Wie lassen sich auch neue Wege gehen? Und von welchen internationalen Vorbildern kann Essen lernen? Was sind die neuen Planungen für Byfang, Dilldorf und Kupferdreh? Beim Politischen-Hörsaal-Gespräch der CDU in Kupferdreh wird also wieder der Finger in die Wunde gelegt. Ziel ist der konstruktive Austausch und der Weg ins Gelingen!
 
Alle Interessierten sind dazu recht herzlich eingeladen. 

CDU Kupferdreh/Byfang wünscht: „Alles Gute zum Muttertag!“

 Kupferdreh. Am kommenden Sonntag ist wieder Muttertag! Dieser besondere Tag, der seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung hat und sich seit dem 20. Jahrhundert auch bei uns in Deutschland etabliert hat, findet traditionell am zweiten Sonntag im Mai statt und ehrt im Besonderen unsere Mütter und die Mutterschaft im Allgemeinen. Dazu der CDU-Vorsitzende, Ratsherr Dirk Kalweit: „Wir möchten als CDU hier vor Ort mit unserem Blumengruß zum Ausdruck bringen, dass am Muttertag nicht nur die Kinder ihren Müttern dankbar sein sollten, sondern dass wir als Gesellschaft insgesamt den unschätzbaren Beitrag honorieren, den junge Familien  für unsere Gesellschaft leisten. Neben dem Mutter-, Vater- und Familienglück, dass schon einen Wert für sich darstellt, darf die Rolle der Familien als Keimzelle der Gesellschaft nicht unerwähnt bleiben. Unser über Jahrzehnte und in Krisen bewährtes und in der Welt als Gesellschaftmodell nachgeahmtes Generationen- und Umlagesystem , die solidarischen Sozialversicherungen wie Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungen, sind nur durch eine Gesellschaft zu finanzieren, in der sich Familien bewusst für Kinder entscheiden. Daher ist es unabdingbar, dass die Interessen von Familien, Alleinerziehenden und Kindern in der Politik eine größere Rolle spielen müssen.“ 
 
Und so ist es bei der CDU Kupferdreh/Byfang ein seit vielen Jahren etablierter schöner Brauch, am Samstag vor Muttertag - im Rahmen des traditionellen CDU-Muttertags-Infostandes - allen vorbeischauenden Müttern eine Rose zu überreichen und ihnen für ihre wichtige Rolle in der Familie und der Gesellschaft insgesamt zu danken. Am Samstag, dem 12. Mai 2018, in der Zeit von 10.00 Uhr – ca. 12.00 Uhr, ist es wieder soweit. An der Kupferdreher Straße, Ecke Marktstraße, findet der diesjährige Muttertags-Info-Stand der CDU statt. Neben dem „Muttertags-Rosengruß“ stehen darüber hinaus die Mitglieder des Vorstandes zu weiteren politischen Gesprächen zur Verfügung.

Vom Dieselskandal und seinen Folgen bis zur möglichen Wiedereröffnung der Dilldorfschule

CDU Bürger-Dialog im April – Mischen SIE sich ein, denn HIER sind SIE gefragt!

Kupferdreh. Bereits seit annähernd zwei Jahrzehnten findet jeweils am letzten Dienstag eines jeden Monats das KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch der CDU Kupferdreh/Byfang unter dem bewährten Motto „Aktuelles aus der Kommunalpolitik - Bürger fragen – Politik antwortet“ statt. Am kommenden Dienstag, dem 24. April 2018 um 19.30 Uhr, in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10 in Essen-Kupferdreh, ist es wieder einmal soweit.

 

 

`Mitten drin, statt außen vor in der Beobachterrolle` - beim KLARTEXT-Gespräch steht der Bürger im Zentrum

 

 

Neben den aktuellen Neuigkeiten aus dem Rat der Stadt Essen und der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel, zu denen u.a. der Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann und der Ratsherr Dirk Kalweit berichten werden, gibt es diesmal eine breite Themenpalette über die diskutiert werden soll. Kommunalpolitisch wird im Zentrum des Abends die unmittelbar bevorstehende Ratssitzung sein, die mit der Diskussion um einen neuen Grundschulstandort für Kupferdreh und der Forderung nach der Wiedereröffnung der Dilldorfschule höchst aktuelle Neuigkeiten verspricht. Bundespolitisch wird das Thema `Der Dieselskandal und seine Folgen` diskutiert werden, wobei die Aspekte von den  `Hardware-Nachrüstungen` und `Software Updates` sowie der `blauen Plakette` bis zu möglichen kommunalen Fahrverboten reichen werden.

`Mitten drin, statt außen vor in der Beobachterrolle`, beim CDU-Bürger-Dialog-Gespräch ist es besser als im Fernsehen, denn hier stehen die Auffassungen der Bürgerinnen und Bürger im Fokus der politischen Diskussion. Die CDU vor Ort freut sich auf einen interessanten Austausch zwischen Bürgerschaft und Politik und lädt alle Mitbürgerinnen und Mitbürger recht herzlich zum bereits 5. KLARTEXT-Dialog der CDU im Jahr 2018 ein.

 

Die Stadtfinanzen im Kontext der sozialen Herausforderungen in Essen

CDU lädt zum 39. Politischen-Kamingespräch nach Kupferdreh

Kupferdreh. Am Freitag, dem 13. April 2018, 19.00 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr), lädt die CDU Kupferdreh/Byfang alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger zum traditionellen `Politischen-Kamingespräch im Frühjahr` in den Hochschul-Gewerbe-Wohnpark-Prinz-Friedrich recht herzlich ein. Veranstaltungsort ist das Kaminzimmer in der Steinbeis-Hochschule für Gesundheitsberufe (im tiefsten Grün auf höchsten Niveau studieren), Prinz-Friedrich-Straße 3 in Essen-Kupferdreh. Das diesjährige Kamingespräch im Frühjahr - mittlerweile das 39. im Stadtteil - widmet sich dem Thema der angespannten Essener Stadtfinanzen. Nach der Begrüßung und thematisch kurzen und pointierten Einleitung durch den CDU Vorsitzenden Ratsherrn Dirk Kalweit, wird der neue Essener Stadtkämmerer Gerhard Grabenkamp zum Bürger-Antrittsbesuch in Kupferdreh erwartet (die Zusage zum Bürger-Dialog-Gespräch im März musste leider kurzfristig aus Termingründen abgesagt werden). Im Rahmen eines sehr interessanten Vortrags unter dem Titel „Viele Wünsche wenig Kohle? Ist die Stadt Essen in finanzieller Atemnot oder reicht es für den Haushaltsmarathon? - Der neue Stadtkämmerer redet Klartext!“ wird der neue Essener Verwaltungsvorstand Gerhard Grabenkamp zur aktuellen Haushaltslage in Essen Position beziehen und verständlich darlegen, vor welchen finanziellen Herausforderungen die Stadt Essen in den nächsten Jahren stehen wird. Themen sind zudem die Auswirkungen des neue Koalitionsvertrages der Berliner GroKo auf die Essener Kommune sowie die finanziellen Herausforderungen der Bevölkerungsveränderungen (u.a. im Kontext der Migrations-/Flüchtlingsentwicklungen) in Essen. Traditionsgemäß wird während der Veranstaltung Rotwein, Mineralwasser, Vollkornbrot und Käse gereicht. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

 

 

Politisches-Kamingespräch der CDU – die klassische `BÜRGER-POLITIK-DENKBAR` in Kupferdreh

 

 

Bereits seit 1999 veranstaltet die örtliche CDU das Politische-Kamingespräch unter dem Motto „Politische Horizonte öffnen“. Im Kaminzimmer der ehemaligen Bundeswehrfachschule in Dilldorf, landschaftlich reizvoll über dem Baldeneysee gelegen, oder in der Steinbeis Hochschule im neuen Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich, bietet die CDU zweimal im Jahr  allen interessierten Bürgern, Organisationen, Institutionen, Vereinen und Kirchen ein Forum für die Beschäftigung mit gesellschaftspolitischen, wissenschaftlichen und kirchlich/religiösen Themen in angenehmer und sachlicher Atmosphäre an. Das Veranstaltungsformat `Politisches-Kamingespräch` möchte ein Forum dafür bieten, dass eine breite Themenvielfalt überparteilich ergebnisoffen diskutiert werden kann. Es soll zur Nachdenklichkeit anregen und frei von Aktionismus und der Hektik des politischen Alltags die Möglichkeit bieten, nachzudenken, querzudenken und Zukunftsvisionen zu entwickeln. Das traditionell gutbesuchte Politische-Kamingespräch ist zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender Kupferdrehs geworden.

 

CDU-Essen `on Tour` - Reisen 2018

Auf den Spuren der deutschen Kultur, Geschichte und Landschaft – Menschen kennenlernen und Regionen erleben

Der große deutsche Naturforscher und Universalgelehrte Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt wird mit den Worten zitiert: „Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nicht angeschaut haben“. Gerade in einer Zeitenepoche, die für viele Menschen immer undurchsichtiger und schwer verständlicher wird, möchten der Evangelische Arbeitskreis der CDU Essen (EAK) und die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU Essen (OMV) mit ihren jährlichen Reisen und Tagesausflügen dazu beitragen, Regionen, Länder, Menschen, Kulturen, politische Zusammenhänge und die deutsche und europäische Geschichte in all ihren Facetten besser kennenzulernen. Ziel ist es, komplizierte Zusammenhänge sichtbar und verstehbar zu machen. Die seit vielen Jahren angebotenen und individuell zusammengestellten CDU-Gruppenreisen bieten dazu beste Voraussetzungen. Unter dem Motto `CDU on tour - Reisen mit Niveau` steht die ausgewogene Wissensvermittlung ebenso im Fokus wie das menschliche Gruppenerlebnis und die Vielfältigkeit der Meinungen.

 

Im Jahr 2018 bieten die lokalen Christdemokraten dazu drei Reiseangebote an.

 

Tagestudienreise `Kunst, Kultur & deutsche Geschichte hautnah`

 

Am 07. Juli 2018 findet der diesjährige Tagesausflug der CDU-Vereinigungen statt. Ziele sind das Kloster Corvey (Führung), Höxter (Stadtführung) und die Wewelsburg, wo die Reiseteilnehmer eine Führung durch die Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg 1933 – 1945 erleben werden. Der Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen im Restaurant `Zur Wewelsburg` aus. Inklusiver aller Eintrittsgelder, Führungen und dem Abendbrot kostet die Tagesreise 70,00 Euro.

 

Studienreise `Auf den Spuren der Staufer, der Hohenzollern und des Deutschen Ordens`

 

In der Zeit vom 06. August bis zum 01. September 2018 geht es auf den `Spuren der Staufer, der Hohenzollern und des Deutschen Ordens` durch die Mitte und den Süden der Bundesrepublik. Die diesjährige Studienreise umfasst die Stationen Marksburg, Mainz (Stadtführung und Besuch des Gutenberg Museums), Worms, Burg Trifels, Speyer, Hohenstaufen mit der Besichtigung des Dokumentationszentrums, Göppingen, Wäscherschloss Wäschebeuren, Kloster Adelberg, Kloster Lorch, Schwäbisch Gmünd, Schloss Sigmaringen, Burg Hohenzollern, Stiftskirche Öhringen, Schloss Neuenstein, Burg Guttenberg und das Deutschordensmuseum in Bad Mergentheim. Der umfangreichen geistigen Nahrung folgt eine Weinprobe auf dem Weingut Fürst Hohenlohe Öhringen. Unter der Reiseleitung eines ausgebildeten Historikers wird die Reise auch anspruchsvollen Reiseteilnehmern gerecht. Der Reisepreis beträgt rund 1000 Euro pro Person, inklusiver aller Eintrittsgelder, Führungen, Übernachtungen und Halbpension.

 

Adventsfahrt 2018 ´Weihnachtlich stimmungsvolles Dresden erleben`

 

Die traditionelle vorweihnachtliche Adventsfahrt führt diesmal nach Sachsen, mit dem Hauptziel Dresden und Umgebung. In der Zeit vom 06. bis 09. Dezember 2018 wird ein erlebnisreiches und adventlich geprägtes Programm angeboten, welches politisch am ersten Tag mit der Besichtigung und einer Diskussionsrunde im sächsischen Landtag beginnt und auf dem berühmten Striezelmarkt am Abend mit Glühwein ausklingt. In Dresden folgt eine Stadtrundfahrt und der klassische Altstadtrundgang, Sie erleben eine Orgelandacht in der Frauenkirche sowie einen Ausflug in die Sächsische Schweiz mit den Stationen Bastei, Bad Schandau und Festung Königstein. Hier besuchen Sie den Weihnachtsmarkt, wo ein Stollenschmaus bei Kaffee, heißer Schokolade, Tee und Glühwein nach Herzenslust vorgesehen ist. Selbst der Besuch der Semperoper (Oper "Arabella" von Richard Strauß) ist vorgesehen. Fing die Reise politisch an, so endet sie historisch mit dem Ausflug zum Kyffhäuser-Denkmal. Die Kosten für diese Viertagesreise betragen ca. 550 Euro pro Person.

Traditionelles Rathaus Kamingespräch im Frühjahr

tkultur versus Multikulti – Die Gesellschaft im Wandel

 Essen. Am kommenden Mittwoch, dem 11. April 2018, findet um 19.00 Uhr im Essener Rathaus, Porscheplatz 1, Raum 2.12, das traditionelle `Politische-Rathaus-Kamingespräch im Frühjahr` des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Essen (EAK) und der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU Essen (OMV) statt. Das diesjährige Thema lautet: „Quo vadis Essen? Oder in welcher Gesellschaft wollen wir im 21. Jahrhundert leben – Deutsche Leitkultur versus Multikulti“. In einem von Frau Andrea Klieve moderierten Streitgespräch widmen sich die beiden Kommunalpolitiker und Sozial- und Integrationsexperten von SPD und CDU, Ratsherr Karlheinz Endruschat und Ratsherr Dirk Kalweit, dem Themenkomplex `Soziale und migrationsspezifische Gesellschaftsveränderungen in Essen`. Unter der Diskussionsvorgabe Zahlen, Fakten, Analysen, Aussichten und politische Reaktionen soll das sensible und politisch höchst emotional diskutierte Thema `Leitkultur versus Multikulti` offen, unverkrampft und kontrovers diskutiert werden. Das Streitgespräch, welches in drei Teilabschnitte strukturiert ist, öffnet sich im letzten Teil der allgemeinen Bürgerdiskussion. Alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger, Organisationen, Vereine, Kirchen und Religionsgemeinschaften sind zum öffentlichen Rathaus-Kamingespräch recht herzlich eingeladen. Traditionsgemäß wird während der Veranstaltung Rotwein, Mineralwasser, Vollkornbrot und Käse gereicht. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

 

Bunt und vielfältig – wie und auf welcher Grundlage gelingt das Zusammenleben im 21. Jhd.

 

Die Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen vollziehen sich mal schneller, mal langsamer. Oftmals bleibt der soziale Wandel vielen Bevölkerungsmitgliedern dabei lange verborgen. Während einige dieser Änderungen lediglich begrenzte Teilbereiche der Gesellschaft betreffen, berühren andere die gesamte Gesellschaft. Der Flüchtlingszustrom in den Jahren 2015 und 2016 gehört sicherlich zu den Letzteren. Die weit über eine Millionen Flüchtlinge, die in diesem kurzen Zeitraum in die Bundesrepublik Deutschland kamen, haben gerade die urbanen Metropolen in der sog. alten Bundesrepublik nachhaltig verändert und in Teilen vor größtmögliche Herausforderungen gestellt. Allein die Stadt Essen ist - was den Zuzug von Menschen in diesem Zeitabschnitt betrifft - mit der Versorgung von annähernd 23.000 neuen Personen konfrontiert. Neben den Aspekten der menschenwürdiger Unterbringung und Versorgung, treten aktuell die Herausforderungen der Integration dieser Menschen in den Vordergrund. Die soziale und bildungsspezifische Infrastruktur war auf diesen quantitativen Zustrom jedoch nur sehr unzureichend vorbereitet. Ob Kitaplätze oder Schulplätze, ob Arbeitsplätze für zum Teil sehr bildungs- und ausbildungsferne Menschen, ob Deutschkurse oder Wohnungen für Großfamilien, die Herausforderungen sind überall mit Händen zu greifen. Neben diesen klassischen Aspekten gesellen sich in Teilen zudem noch kulturelle und religiöse Herausforderungen, die weitere abgewogene Antworten verlangen – sowohl von der Politik, wie von der Gesamtgesellschaft.

 

In der Stadt Essen findet dieser soziale Integrationsprozess von Migranten und Flüchtlingen zudem in einem Umfeld statt, wo der Anteil von Menschen, die soziale Transferleistungen beziehen, bereits heute schon besonders hoch ist. Jedes dritte Essener Kind stammt aus Familien, die von staatlicher Unterstützung abhängig sind. Hinzu kommt, dass die Integration von Teilen der sog. Bestandsmigranten auch heute noch eine besondere Anstrengung der Stadt bedarf. Denn Zuwanderung ist nichts Neues. Deutschland ist ein Zuwanderungsland und das nicht erst seit den vergangenen drei Jahren.

 

Nach 1945 erreichten etwa 14 Millionen Deutsche als Flüchtlinge und Vertriebene den Westen Deutschlands. Sie mussten in einem vom Krieg zerstörten Land in Wohnungen, Arbeit und Brot gebracht werden. Von 1950 bis heute kamen zudem 4,5 Millionen Aus- und Spätaussiedler dazu. Ab 1955 folgten dann im Rahmen von insgesamt neun Anwerbeabkommen 14 Millionen Gastarbeiter. Und auch der Jugoslawienkrieg trieb 300.000 Bürgerkriegsflüchtlinge in unser Land.

 

Wenn auch nicht alle Zugewanderten blieben, festzuhalten bleibt: Zuwanderung veränderte und verändert die Gesellschaft und stellt uns vor Fragen über unser Zusammenleben. Was war, ist und soll der Kitt sein, der diese deutsche Gesellschaft zusammenhält. Ein multi-/oder interkulturelles Miteinander mit der einzigen Gemeinsamkeit einer verbindenden Verfassung, oder ein Zusammenleben auf der Grundlage einer gemeinsamen deutschen Leitkultur, die die historischen, kulturellen, geisteswissenschaftlichen und religiösen Prägungen Deutschlands gleichberechtigt mit zur Grundlage erklärt, sozusagen als Charta des Zusammenlebens. Die Frage, der sich das Streitgespräch widmet wird, könnte sein, was bedeutet diese akademisch abstrakte Gesellschaftsfrage konkret für die Situation einer Kommune wie Essen, in der Vielfältigkeit und Buntheit heute schon bestimmende Elemente sind.

 

Das diesjährige Rathaus-Kamin-/Streitgespräch im Frühjahr versucht den offenen Gesellschaftsdialog über ein Thema, welches in seiner politischen Betrachtung zwar als notwendig angesehen wird, jedoch oftmals sehr unversöhnlich in der gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung diskutiert wird.

 

Rathaus-Kamingespräch der CDU – Die klassische `POLITIK-DENKBAR` in Essen

 

Bereits seit 2003 veranstaltet der Evangelische Arbeitskreis der CDU Essen (EAK) in Kooperation mit der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU Essen (OMV) das `Politische Kamin-/Streitgespräch` im Essener Rathaus unter dem Motto „Demokratie (er)leben - Politische Horizonte öffnen“. Mindestens zweimal im Jahr bieten die CDU Vereinigungen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Organisationen, Institutionen, Vereinen und Kirchen ein Forum für die Beschäftigung mit gesellschaftspolitischen Themen in angenehmer und sachlicher Atmosphäre an. Die Politik-DENKBAR `Politisches Rathaus Kamin-/Streitgespräch` möchte mit ihrer breiten Themenvielfalt ergebnisoffen diskutieren, zur Nachdenklichkeit anregen und frei von Aktionismus und der Hektik des politischen Alltags die Möglichkeit bieten, nachzudenken, querzudenken und Zukunftsvisionen zu entwickeln.

Byfanger Straße Deile nach langjährigen Forderungen endlich renoviert

Kupferdreh/Byfang. „Was lange währt, wird endlich gut?“, so lautet eine altbekannte Volksweisheit aus Deutschland. Wer die Straßenverhältnisse im Stadtteil Essen-Byfang (uns sicherlich auch in anderen Stadt-und Ortteilen Essens) betrachtet, konnte in der Vergangenheit daran einige Zweifel bekommen. Denn bereits seit Jahren sind die Mitglieder der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel und des Rates der Stadt Essen darum bemüht, dass zumindest die gravierendsten Schäden in der verkehrlichen Infrastruktur ausgebessert werden und sukzessive ganze Stadtteilstraßen einer grundlegenden Sanierung unterzogen werden. Zuletzt hatte die CDU Kupferdreh/Byfang im September 2017 mit einem weitgehenden Antrag im Bezirksparlament auf der Ruhrhalbinsel gefordert, `zeitnah` vor der Winterperiode insbesondere die „erheblichen Straßenschäden (zentimetertiefe Schlaglöcher) an den Byfanger Straßen Fahrenberg (hier insbesondere der Teilabschnitt vom Kreuzungsbereich Düschenhofer Wald Richtung Fahrenberg Hausnummer 51), Nöckersberg und Deile zeitnah und fachgerecht zu beheben.“ Um bei einer Volksweisheit zu bleiben: „Das Ergebnis war der Mühe wert“ – zumindest was die Straße Deile betrifft! Der CDU-Vorsitzende Ratsherr Dirk Kalweit und sein Stellvertreter Marc Hubbert schauten sich am letzten Wochenende bei einem Ortstermin in Byfang das positive Ergebnis einer nun bestens renovierten Straße `Deile` an und bekundeten nachdrücklich, dass nach diesem positiven Renovierungsakt die Straßen Nöckersberg und Fahrenberg zeitnah im Erneuerungsablauf folgen müssen. Die CDU wird darauf dringen und politisch am Ball bleiben!

 

Traditioneller Ostergruß der CDU mit frischen Waffeln

Karsamstag: Christlich/kulturelle Fundamente in Deutschland – Informationen zum christlichen Osterfest als Beitrag zur Integration

 Kupferdreh. Zum Ende der diesjährigen Fastenzeit und kurz vor dem beginnenden Osterfest findet am kommenden „Karsamstag“, dem 31. März 2018, in der Zeit von 10.00 Uhr – 12.00 Uhr, der traditionelle Oster-Waffel-Stand der CDU Kupferdreh/Byfang an der Kupferdreher Straße, Ecke Marktstraße, statt. Unter dem Motto „Ostern – mehr als Osterhase und Ostereier“ laden die Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger zu frischen Osterwaffeln recht herzlich ein. Neben den Gaumenfreuden verteilen die Christdemokraten auch in diesem Jahr wieder einen aktualisierten Informationsflyer zur Osterzeit, in dem u.a. auf das christliche Verständnis von Ostern Bezug genommen wird, die Geschichte des Osterbrauchtums beschrieben wird und der Unterschied zwischen „Karsamstag“ und sog. „Ostersamstag“ erklärt wird. Für politische Fragen stehen die Mitglieder des Vorstandes, Ratsherr Dirk Kalweit und Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann zu Gesprächen zur Verfügung.

Klar, direkt und unverblümt – hier wird politisch Tacheles geredet

„Auf ein Wort … mit Ratsherrn Dirk Kalweit“ – Bürgersprechstunde in Kupferdreh

 Spannender Polit-Talk in Kupferdreher. Am Dienstag, dem 27. März 2018, um 19.00 Uhr, findet erneut eine `Kneipen-Bürger-Sprechstunde` des Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Ratsherrn Dirk Kalweit unter dem bewährten Motto „Auf ein Wort mit dem Ratsherrn“ in der Gaststätte Goldfasan, Colsmanstr. 19, Essen-Kupferdreh, statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen sind. Beim sog. Ratsherren-Stammtisch-Gespräch in lockerer Atmosphäre ist es ausdrücklich er- und gewünscht, dem örtlichen Ratsherrn auf den Zahn zu fühlen und die politischen Positionen des CDU-Politikers auch kritisch und kontrovers unter die Lupe zu nehmen. Ob die Themen ´Essener Tafel`, `Langzeitarbeitslosigkeit in Essen`, `Bevölkerungsveränderungen oder Multikulti in Essen`, `Migration und Flüchtlinge`, `Pflegeplätze`, `Kitaplätze`, `neue GroKo in Berlin` oder etwa `Parken auf dem Kupferdreher Markt` und `Wiedereröffnung der Dilldorfschule`, alles kann und soll – ganz nach Interessenslage der anwesenden Bürger - zur Sprache kommen und erörtert werden. Dabei sind ausdrücklich auch bundes-/ und landespolitische Themen erwünscht, Themen-/ und Denkverbote gibt es nicht. Beim traditionellen Kupferdreher-Ratsherren-Stammtisch bestimmen die Bürger, worüber diskutiert wird. Näheres berichten wird Ratsherr Kalweit beim „Bürgerstammtisch Auf ein Wort …!“ von den weiteren stadtplanerischen Entwicklungsmöglichkeiten im Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich, von den möglichen neuen öffentlichen Toiletten in Kupferdreh und von der neuen Verwaltungsvorlage `Starke Menschen – starke Quartiere`, die sich den sozialen, bildungsspezifischen und kulturellen Veränderungen in unserer Stadt widmet und Lö- sungsvarianten skizziert. Ratsherr Kalweit freut sich erneut auf einen interessanten, thematisch spannungsreichen und lebendigen und austauschfreudigen Bürgerdialog

CDU-Fraktion: Reaktivierung des Standortes Dilldorfschule war immer unser Ziel und nicht dem Antrag der FDP-Fraktion geschuldet

Die CDU-Fraktion stellt klar, dass die Wiederinbetriebnahme der Dilldorfschule aufgrund steigender Schülerzahlen, zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt wurde.

Hierzu erklärt Dr. Andreas Kalipke, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die Behauptung der FDP-Fraktion, die CDU-Fraktion hätte sich in der letzten Ratssitzung kategorisch gegen eine Reaktivierung des Schulstandortes Dilldorfschule ausgesprochen, entspricht nicht den Tatsachen. Vielmehr hat die CDU-Fraktion einen gemeinsamen Antrag mit der SPD-Fraktion in der Februar-Sitzung des Rates gestellt, der vorsieht, dass als Übergangslösung der ehemalige Grundschulstandort der Dilldorfschule als einzügiger Dependance-Standort der Hinsbeckschule hergerichtet wird, um schnellstmöglich weiteren Schulraum zu schaffen. Des Weiteren wurde die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob die beiden vorhandenen Grundschulstandorte Josefschule und Hinsbeckschule um jeweils einen Zug erweitert werden können. Sollte dies nicht möglich sein, soll in Kupferdreh und Dilldorf nach einem geeigneten Grundstück zur Errichtung eines Neubaus einer zweizügigen Grundschule gesucht werden. Uns war es wichtig, dass wir zu einer guten und vernünftigen Lösung für die Schülerinnen und Schüler vor Ort kommen, um den benötigten Schulraum rasch bereitzustellen.“

Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und CDU-Ratsherr für Byfang, Dilldorf und Kupferdreh: „Die FDP-Fraktion vermittelt in dieser Frage fälschlicherweise den Eindruck, dass sich die CDU-Fraktion einer Reaktivierung der Dilldorfschule in der Ratssitzung verweigert hätte. Dies weisen wir zurück. Vielmehr haben wir einen umfangreichen Antrag mit der SPD-Fraktion zu den zusätzlichen Schulraumbedarfen in unserer Stadt gestellt. Dieser Antrag hat den gesamten Schulraumbedarf für die kommenden Schuljahre vor Ort in Dilldorf und Kupferdrey in den Blick genommen und sich nicht nur auf den Schulstandort an der Oslenderstraße beschränkt. Daher war unser gemeinsamer Antrag mit der SPD-Fraktion, im Gegensatz zum Antrag der FDP-Fraktion, auch der inhaltlich umfangreichere Antrag. Darüber hinaus haben wir eine Reaktivierung der Dilldorfschule bereits frühzeitig als Option ins Auge gefasst und dies in der Öffentlichkeit auch entsprechend kommuniziert.“

CDU-Fraktion: Flüchtlingshilfe nicht Aufgabe der Essener Tafel / Brauchen schnelle Lösung für alle Personengruppen

 Aus Sicht der CDU-Fraktion ist die bereits vor Monaten getroffene Entscheidung der Essener Tafel nachvollziehbar, künftig wieder den Fokus stärker auf die Personengruppen zu lenken, an die sich das Angebot der Essener Tafel in erster Linie richtet.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die Entscheidung der Essener Tafel ist nachvollziehbar, um hiermit einem fortschreitenden Verdrängungseffekt von einzelnen Personengruppen wie Obdachlosen, Rentnerinnen und Rentnern sowie Alleinerziehenden und Menschen, die auf Grundsicherung angewiesen sind, entgegen zu wirken. Die Essener Tafel ist keine Staatsinstitution. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten darf sie tun, was ihrem Vereinszweck dient. Zu ihren Aufgaben gehört nicht die Flüchtlingshilfe. Hierfür sind andere Stellen zuständig, welche den Flüchtlingen, die nicht mehr in Unterkünften versorgt werden, weil sie in eine Wohnung vermittelt wurden, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dort bekommen sie auch die Unterstützung, die sie benötigen. Dennoch darf nicht der Eindruck entstehen, dass eine andere Nationalität als Ausschlusskriterium dient. Dies ist mitnichten der Fall. Eine solche Entscheidung richtet den Blick auf diejenigen, denen ihre Fürsorge gilt. Für Flüchtlinge, die in unserer Stadt leben, gibt es andere Anlaufstellen der Beratung und Hilfestellung. Für die Zukunft brauchen wir eine schnelle und praktikable Lösung, die allen hilfebedürftigen und hilfesuchenden Menschen in unserer Stadt dient und einem weiteren Verdrängungseffekt bei den Essener Tafeln entgegenwirkt.“

Traditionelles Politisches Hörsaal-Gespräch am Innovationscampus Kupferdreh

Der Bevölkerungswandel in Essen – Herausforderungen der Multikulturellen-Gesellschaft

Kupferdreh. Am Dienstag, dem 27. Februar 2018, um 19.30 Uhr, veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang das erste Politische-Hörsaal-Gespräch im Jahr 2018 auf dem Innovationscampus Kupferdreh. Im Hörsaal der Hochschule der bildenden Künste (HBK), Prinz-Friedrich-Str. 28 A, in Essen-Kupferdreh, wird diesmal - auf Einladung des CDU-Vorsitzenden Dirk Kalweit - der Essener Verwaltungsvorstand und Dezernent für die Bereiche Jugend, Bildung und Soziales, Herr Peter Renzel, als Referent und Diskutant zur Verfügung stehen. Das Thema des Abends lautet: „Quo vadis Essen! Multikulti oder der Bevölkerungswandel in unserer Stadt – Zahlen, Daten, Fakten, Analysen!“ Im Rahmen einer höchst interessanten Power-Point-Präsentation wird Herr Renzel die aktuelle Essener-Bevölkerungsentwicklung in all ihren detaillierten Facetten vorstellen und eine Strategie für eine integrative Stadtentwicklung präsentieren. Die Abendveranstaltung der CDU verspricht höchst spannende Einblicke in die aktuelle Essener Stadtentwicklung – auch im Kontext des Flüchtlingszuzuges in den letzten drei Jahren -, sowie interessante Strategien der Stadtverwaltung und Politik, verantwortlich - und zum Wohle aller - diese Veränderungen in der Stadtgesellschaft zu organisieren und  zu steuern.

 

Jede fünfte Grundschule hat einen Migrantenanteil in der Schülerschaft von mehr als 75 Prozent - Vielfalt heißt Herausforderung!

Erneut scheut sich die lokale Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher CDU nicht, ein gesellschaftspolitisch höchst sensibles und brisantes Thema zu diskutieren. Die Veränderungen in der Essener Stadtgesellschaft - sowohl aus sozialpolitischer als auch aus migrationspolitischer Sicht - gehören sicherlich, wie die jüngsten politischen Entwicklungen dokumentieren, dazu. Ziel der klassischen Veranstaltungsreihe `Politische-Hörsaal-Gespräche` ist es daher erneut, sachlich, faktenreich und neutral in ein Themengebiet einzuführen und anschließend ergebnisoffen zu diskutieren. Denn, der offene, gleichberechtigte und auf Meinungsvielfalt ausgelegte Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Politik, Wissenschaft und Verwaltung ist das Grundprinzip dieser Veranstaltungsreihe. Und zu diskutieren gibt es viel! Jüngst las man in einer Essener Zeitung, dass mittlerweile in jeder fünften Essener Grundschule der Migrantenanteil über 75 Prozent liegt. Per Definition wird ein Schüler als `Kind mit sog. Migrationshintergrund oder Zuwanderungsgeschichte` bezeichnet, wenn entweder der Betroffene selbst oder zumindest ein Elternteil nicht in Deutschland geboren wurde. Ferner konnte man dem Zeitungsbericht entnehmen, dass an der Berliner Schule in Frohnhausen, der Schule im Nordviertel und der Bodelschwinghschule in Altendorf – alle samt Grundschulen-, der Migrationsanteil der Schülerschaft zwischen 90 und 100 Prozent liegt. An weiteren Haupt- oder Gesamtschulen in Essen finden sich analoge Entwicklungen. Fest im Gedächtnis ist zudem der erst kürzlich gesandte öffentliche Brief einiger Essener Schulleiter an Oberbürgermeister Kufen geblieben, in dem - ob der großen Zuweisung von Flüchtlingskindern an Essener Schulen (sog. Seiteneinsteigerkinde) - vom `Kollaps` im System gesprochen wurde. Weitere zu diskutierende Sozialdaten in Essen, sowohl bei den sog. Bestandsmigranten als auch bei den aktuellen Migrantenzuwächsen, dokumentieren, dass ein evidenter integrationsspezifischer Handlungsbedarf in Essen vorhanden ist. Jedoch auch die Sozialdaten vieler deutscher Staatsbürger stimmen zutiefst nachdenklich. Wenn mittlerweile jedes dritte Kind, welches eingeschult wird, aus Familien stammt, die soziale Transferleistungen beziehen, dann wird deutlich, dass auch hier enormer Handlungsbedarf geboten ist. Bedenklich ist auch die geographische Zuordnung der beschriebenen Sozialindikatoren, die die politische Debatte um den sog. Nord-Süd-Konflikt in unserer Stadt befeuern.

Beim Politischen-Hörsaal-Gespräch der CDU in Kupferdreh wird also wieder der Finger in die Wunde gelegt. Ziel ist der konstruktive Austausch und der Weg ins Gelingen! Alle Interessierten sind dazu recht herzlich eingeladen.

Karneval in Kupferdreh – CDU -`Da simma wieder dabei!`

Unter dem Motto „Jamaika ade - GroKo olé - Neuwahlen oje, oje?!“ nehmen die örtlichen Christdemokraten die Bundespolitik aufs Korn

 Kupferdreh. Auch in diesem Jahr – und das bereits zum fünfzehnten Mal - nimmt die CDU Kupferdreh/Byfang mit einem eigenen Motto-Wagen am Rosenmontagsumzug in Essen-Kupferdreh teil, und erneut bleiben die örtlichen Christdemokraten ihrer karnevalistischen Linie treu, ernste politische Themen in heiterer Form darzustellen, zuzuspitzen und zu verballhornen. Und was liegt da in dieser Karnevalssession näher, als die geradezu endlos quälend anmutende Regierungsbildung nach der Bundestagswahl in Berlin aufs Korn zu nehmen. Denn fast hat man den Eindruck, dass viele Parteien eher Lust auf Selbstbeschäftigung, Verweigerung und Opposition haben, statt das erfolgreichste und stabilste Land Europas verantwortungsbewusst und mutig in die Zukunft zu führen. In Anlehnung und Ableitung an das amerikanischen Motto zur Präsidentenwahl könnte bei manch einer Partei, die jüngst in den Bundestag gewählt worden ist, der Leitspruch lauten:  „Parteiinteressen FIRST - was interessiert mich die Zukunft des Landes!“ Die örtlichen Christdemokraten spitzen daher wieder politisch zu und starten beim diesjährigen Umzug in Kupferdreh mit dem Motto: „Jamaika ade – GroKo olé – erneute Neuwahlen oje oje?!“

 

Oberbürgermeister Thomas Kufen Ehrengast auf dem CDU-Mottowagen

 

Mit Oberbürgermeister Thomas Kufen und den Abgeordneten Matthias Hauer und Fabian Schrumpf kann der örtliche CDU-Vorsitzende und Ratsherr Dirk Kalweit auch wieder politische Prominenz auf dem CDU-Mottowagen begrüßen. Wie in jedem Jahr verteilen die jecken Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten ihr traditionelles Popcorn unters närrische Volk und hoffen auf viel Sonnenschein und eine gute, friedliche und ausgelassenen Stimmung beim Kupferdreher Rosenmontagszug 2018. In der Hoffnung, dass es beim nächsten Rosenmontagsumzug lautet: `Bundesregierung gefunden – Krise überwunden! Nun kann man getrost in Ruhe feiern, statt mit der Zukunft des Landes parteipolitisch nur rumzueiern!`.

 

 

Einladung zum Klartext Bürgerdialoggespräch

Rückführungen von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern – Möglichkeiten und Grenzen

 Kupferdreh. Im Rahmen von über 40 öffentlichen
Bürger-Dialog-Veranstaltungen, welche in unterschiedlichsten
Veranstaltungsprofielen angeboten wurden,  suchte die CDU Kupferdreh/Byfang
im Jahr 2017 den Kontakt zu den Bürgern, um Politik transparent zu gestalten
und breite Mitwirkungsmöglichkeiten anzubieten. Unter dem Slogan „Der Bürger
im Blickpunkt“ geht es im Jahr 2018 unter dem Vorsatz `Wir brauchen keine
Wahlen um aktiv zu sein` nun für die CDU Kupferdreh/Byfang unvermindert
weiter.

 

Den Anfang machen die örtlichen Christdemokraten mit dem etablierten und
seit 1999 monatlich angebotenen KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch, welches
traditionell am letzten Dienstag eines jeden Monats stattfindet. Am
Dienstag, dem 30. Januar 2018, um 19.30 Uhr, ist es wieder soweit! In der
Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10 in Essen-Kupferdreh,
können die Bürger unter dem Motto „Mund auf, Meinung raus!“ der Politik -
und diesmal auch der Essener Stadtverwaltung - so richtig auf den Zahn zu
fühlen! Neben den aktuellen Neuigkeiten aus dem Rat der Stadt Essen und der
Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel, zu denen u.a. der Bezirksvertreter Wilhelm
Kohlmann und der Ratsherr Dirk Kalweit kurz berichten werden, steht diesmal
im Zentrums des Abends das Thema Flüchtlingskrise und hier im speziellen der
sensible Schwerpunkt ´Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern`.

Rückführungen von abgelehnten Flüchtlingen – Möglichkeiten und Grenzen!
Versachlichung steht im Vordergrund

Zu einer gerechten Asylpolitik - wie es regelmäßig politisch bekundet wird -
gehört, dass wirklich verfolgte Asylbewerber nach individueller
rechtsstaatlicher Prüfung einen Aufenthalt in der Bundesrepublik
zugesprochen bekommen, während dessen diejenigen, die aus rein
wirtschaftlichen Gründen kamen oder hier kriminell agieren, in ihre Heimat
freiwillig oder mit staatlichen Zwang zurückgehen müssen. Diese
nachvollziehbare rechtsstaatliche Vorgehensweise ist, so wurde es
nachdrücklich gerade in den zurückliegenden Wahlkämpfen von vielen Seiten
politisch betont, notwendig, um auch die Aufnahme- und
Integrationsbereitschaft der deutschen Bevölkerung nachvollziehbar weiter zu
gewährleisten. Die geringen Zahlen von sog. Abschiebungen gemessen an den
Anerkennungsquoten von Asylbewerbern lassen jedoch vermuten, dass das Thema
„Rückführungen“ vorrangig ein Thema von instrumentalisierter politischer
Härte in Wahlkämpfen ist, welches in der Praxis weitestgehend aufgrund
vielfacher realer Schwierigkeiten nur begrenzt umgesetzt werden kann.
Politisch mehrheitlich Gewolltes versus rechtliche Möglichkeiten könnte das
Problem lauten.

Zur Versachlichung dieses politisch brisanten Themas wird deshalb auf
Einladung des CDU-Vorsitzenden Ratsherrn Dirk Kalweit der Essener
Verwaltungsvorstand und Ordnungsdezernent Christian Kromberg, welcher in
seinem Dezernat auch zuständig für das Ausländeramt in Essen ist, als
Gastreferent und Diskutant beim CDU-Bürger-Gespräch Licht ins Dunkel dieses
komplexen Themas bringen. Im Rahmen einer äußerst informativen
Power-Point-Präsentation wird er auf die aktuelle Rechtslage, deren
schwierige praktische Umsetzung, die Probleme im Alltag bei den potentiellen
Rückführungen und die notwendigen zukünftigen politischen Herausforderungen
eingehen.

Zu diesem interessanten Austausch zwischen handelnder Verwaltung,
beschließender Politik und gefragter Öffentlichkeit sind alle interessierten
Mitbürger recht herzlich eingeladen. Die freut sich auf einen interessanten
Austausch. 

CDU-Fraktion begrüßt Einrichtung einer Zentralen Ausländerbehörde in Essen

 Die CDU-Fraktion Essen begrüßt die Pläne des Landes zur Einrichtung einer Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) in Essen und erhofft sich davon spürbare Synergieeffekte für die Stadt sowie eine größere Unterstützung bei der Integration von Personen mit Bleiberecht.

Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Mit der Einrichtung einer Zentralen Ausländerbehörde wird dafür Sorge getragen, dass z.B. die Essener kommunale Ausländerbehörde von Aufgaben entlastet wird und sich zukünftig vermehrt der Integration derjenigen Asylbewerber widmen kann, die ein Bleiberecht haben und langfristig bei uns leben können oder werden. Alleine dies ist schon eine immense Herausforderung, die uns auch in den kommenden Jahren weiter beschäftigen wird. Einer der Schlüssel zu einer gelingenden Integration ist das Erlernen der deutschen Sprache. Sie ist die Voraussetzung dafür, ein größtmögliches Maß an Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in unserer Stadt sicherzustellen. Integration heißt nach unserem Verständnis jedoch ausdrücklich mehr als das Erlernen der deutschen Sprache. Es gilt: In Deutschland gilt unsere deutsche christliche Leitkultur, sie allein ist der Maßstab der Integration. Leitkultur umfasst die bei uns geltende Werteordnung christlicher Prägung, unsere Sitten und Traditionen sowie die Grundregeln unseres Zusammenlebens. Leitkultur ist das Gegenteil von Multikulti, Interkulti oder Beliebigkeit. Das christliche Menschenbild trägt und prägt unsere Werte, christliche Feiertage bestimmen unseren Kalender und unseren Jahresrhythmus, christliche Kirchen prägen unsere Orte und in den christlichen Traditionen wurzelt unser Brauchtum. Wir sind tolerant und respektvoll gegenüber anderen Religionen, aber wir führen z.B. keine islamischen Feiertage ein. In der Konsequenz bedeutet Integration auch DIE OFFENSIVE VERTEIDIGUNG UNSERER WERTE. Wir müssen unsere kulturelle Identität aktiv verteidigen und auch leben. Das heißt: Keine Selbstrelativierung unserer Werte, kein vor auseilender Gehorsam und kein Verzicht auf unsere kulturellen Gepflogenheiten.

Somit ist die Integration zuallererst eine Bringschuld der zu uns kommenden.“

 

 

Dazu Fabian Schrumpf MdL, ordnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Essen: „Wir haben uns für die Entlastung der kommunalen Ausländerbehörden und die Beschleunigung von Asylverfahren stark gemacht. Die Planungen des Landes, eine Zentrale Ausländerbehörde in Essen auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in Fischlaken einzurichten, werden von uns ausdrücklich begrüßt. Die kommunalen Ausländerbehörden sollen sich künftig stärker auf die Integration der Personen mit Bleiberecht konzentrieren können. Den Zentralen Ausländerbehörden kommt dazu eine doppelte Aufgabe zuteil: Asylantragssteller werden betreut und ausländerrechtlich beraten, gleichzeitig werden die städtischen Ausländerbehörden bei freiwilligen Ausreisen und Rückführungen unterstützt. Von dieser engen Zusammenarbeit wird unsere Stadt profitieren.“