Weihnachtsgruß 2016

"Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit." Johannes 1,14



Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
sehr geehrte Damen und Herren,


der Advent ist eine sympathische Zeit. Der Glanz des Weihnachtsfestes ist in der Ferne schon sichtbar, und das Stimmungsgefüge unserer Herzen sehnt sich nach Ruhe, Stille und Besinnung. Wie schön ist es gerade jetzt in dieser Zeit durch Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zu gehen, um in den Fenstern die Dekorationen zu bestaunen. Der ergreifende Lichterglanz auf der Kupferdreher Straße, der angenehme Geruch süßlichen Glühweins auf dem Wochenmarkt, das ergreifende Advents- und Weihnachtsliedersingen in den Kirchen: All das bringt die Reize unserer schönen Stadt- und Ortsteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zum Ausdruck. Lassen auch wir uns anstecken von dieser adventlichten Atmosphäre.


Sie haben mit Ihren Aktivitäten dazu beigetragen, dass das Leben in Essen und in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh so lebenswert und freundlich ist, wie wir es Tag für Tag erleben dürfen. Für dieses Engagement, das Sie persönlich und/oder Ihre Organisation im zurückliegenden Jahr zum Wohle unserer schönen Stadt-/Ortsteile und unserer Gesellschaft erbracht haben, bedankt sich die CDU Kupferdreh/Byfang recht herzlich.


Ebenfalls bedanken wir uns für das Vertrauen, das Sie der CDU Kupferdreh/Byfang im zurückliegenden Jahr entgegengebracht haben und für die gute Zusammenarbeit.


Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und einen friedvollen Jahreswechsel. Für die vor Ihnen liegenden privaten, beruflichen und persönlichen Aufgaben und Ziele im Jahr 2017 wünschen wir Ihnen den Mut des David, die Einsatzfreude der Tabea, die Weisheit des Salomon, die Geduld der Hanna, die Glaubensstärke des Noah und Gottes reichen Segen.


Es grüßen Sie herzlichst


Ratsherr Dirk Kalweit
(CDU-Vorsitzender)
Jochen Becker (Stellv. CDU-Vorsitzender)
Marc Hubbert (Stellv. CDU-Vorsitzender)
Franz Kampmann (Geschäftsführender Vorstand)
Michael Schröer (Geschäftsführender Vorstand)
Wilhelm Kohlmann (Bezirksvertreter)


sowie die Mitglieder des erweiterten Vorstandes:


Maria-Luise Born, Wilhelm Franzen, Thomas Hertel, Kirsten Kalweit, H.-Gerd Rothkamp, Margarete Sager, Dr. Rainer Sager und Kathrin Thomas (Junge Union)



"Weihnachten heißt: Er ist gekommen"


Weihnachten heißt: Er ist gekommen,
er hat die Nacht hell gemacht.
Er hat die Nacht unserer Finsternis,
die Nacht unserer Unbegreiflichkeiten,
die grausame Nacht unserer Ängste und Hoffnungslosigkeiten
zur Weihnacht, zur heiligen Nacht gemacht.


Gott hat sein letztes, sein tiefstes,
sein schönstes Wort
im fleischgewordenen Wort
in die Welt hineingesagt.
Und dieses Wort heißt:
Ich liebe dich, du Welt und du Mensch.
Ja, zündet Kerzen an!
Sie haben mehr Recht als Finsternis.


Karl Rahner (1904 - 1984)


Karl Rahner (* 5. März 1904 in Freiburg im Breisgau; † 30. März 1984 in Innsbruck) war einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts (nahm Einfluss auf das Zweite Vatikanische Konzil, Synthese der theologischen Tradition mit dem Denken der Moderne). Mitherausgeber der zweiten Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche. Vertreter einer kerygmatischen Theologie (kerygmatisch: zur Verkündigung gehörend; verkündigend, predigend / auch: Verkündigungstheologie).

Adventlicher Infostandt der CDU Kupferdreh

 Heute Morgen haben wir unter dem Motto "Advent - Zeit dem Alltag eine Pause zu gönnen, inne zu halten und der Besinnung eine Chance zu geben!" an der Kupferdreher Straße zu Gesprächen eingeladen. Neben unserem Vorsitzenden und Ratsherrn Dirk Kalweit, mehreren Bezirksvertretern und örtlichen CDU-Aktiven war auch unser Bundestagsabgeordneter Matthias Hauer mit dabei.

Bei unserem adventlichen Infostand ging es vor allem um aktuelle politische Themen - diesmal aber bei Glühwein und Weihnachtsgebäck. Infos zum bevorstehenden Weihnachtsfest gab es auch: Wer sind eigentlich Nikolaus, Christkind und Weihnachtsmann? Was ist der Advent? Wo kommen die Weihnachtsbräuche her? Was ist der Ursprung des Gabenbringens? Antworten auf diese und weitere Fragen gab es in zwei unserer Infoflyer.

CDU – Weitergabe des Friedenslichts aus Bethlehem

Traditioneller Advents- & Weihnachtsgruß der CDU Kupferdreh/Byfang

 Kupferdreh. Auch in diesem Jahr, am vierten Adventssamstag, dem 17. Dezember 2016, in der Zeit von 10.00 Uhr – ca. 12.00 Uhr, lädt die CDU Kupferdreh/Byfang alle Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder zum traditionellen adventlichen Kinderpunsch- und Glühweinstand an die Kupferdreher Straße, Ecke Marktstraße, recht herzlich ein. Unter dem diesjährigen Motto „Advent – Zeit dem Alltag eine Pause zu gönnen, inne zu halten und der Besinnung eine Chance zu geben!“ verteilen die örtlichen Christdemokraten und die Mandatsträger der CDU, Ratsherr Dirk Kalweit und Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann, Weihnachtsgebäck, Glühwein und Kinderpunsch an alle interessierten Besucher. Traditionell wird darüber hinaus ein Informationsflyer zur Advents- und Weihnachtszeit angeboten, der u.a. die `Entstehung der Weihnachtsbräuche` und den `Ursprung des Gabenbringens` oder den Unterschied zwischen dem Nikolaus und dem Weihnachtsmann erläutert und beschreibt.


CDU bringt auch in diesem Jahr das Friedenslicht aus Bethlehem zu den Flüchtlingen in Dilldorf


Bereits seit mehreren Jahren bietet die CDU an ihrem Adventsstand allen interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern auch die Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an, welches jeweils am dritten Adventssonntag von den „Pfadfindern als Lichtträgern“ nach Essen gebracht wird. Das Licht aus Betlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. Es ist DAS weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und der Weitergeben des Friedenslichtes wird an die weihnachtliche Botschaft und dem daraus resultierenden Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.


Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung, ein Symbol für das immer heller werdende Licht, welches durch die Geburt des Gottessohnes an Weihnachten in die Dunkelheit der Welt gesandt wird. Deshalb bringen die örtlichen Christdemokraten - jeweils um den vierten Advent - das Friedenslicht aus Bethlehem auch zu den Flüchtlingen in Dilldorf. Dazu Ratsherr Dirk Kalweit: “Das diesjährige Motto der Friedenslichtaktion 2016 lautet `Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens`. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem, einem zutiefst christlichen Symbol für menschliche Empathie und Gastfreundschaft, setzten wir ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Wie wichtig dieses Motto ist, zeigen uns die täglichen Blicke in die medialen und sozialen Nachrichten, gerade aktuell aus Aleppo. Deshalb möchten wir als CDU mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an den Auftrag des Gründers der Pfadfinder, Lord Robert Baden-Powell, erinnern, der da lautet: „Niemand weiß, welche Form der Frieden haben wird. Eines ist aber wesentlich für einen dauerhaften Frieden: Der Wechsel zu engerer gegenseitigen Verständigung, der Abbau von Vorurteilen und die Fähigkeit, mit dem Auge des anderen Menschen in freundlicher Sympathie zu sehen.“ Wenn wir zu diesem Verständnis gegenseitiger Achtung und Toleranz beitragen können, dann sind wir dem Gedanken von Weihnachten ein großes Stück näher gekommen.“

CDU-Fraktion: Zielvereinbarung über die Zuweisung von Flüchtlingen bringt Klarheit

 Aus Sicht der CDU-Fraktion bringt die Zielvereinbarung sowie die Absprache über die Zuweisung von Flüchtlingen im Jahre 2017 mit der Bezirksregierung Arnsberg Klarheit und bedeutet ein Stück weit Planungssicherheit für die Stadt Essen.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und sozial- und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:

„Die Zielvereinbarung zur Zuweisung von Flüchtlingen nach Essen gibt uns für das Jahr 2017 eine gewisse Planungssicherheit bei der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen. Ausgehend von der Annahme des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), dass im Jahre 2017 rund 300.000 Flüchtlinge nach Deutschland kommen könnten, müsste die Stadt Essen – gemäß `Königsteiner-Verteilungs-Schlüssel` - ca. 2.400 Flüchtlinge  neu aufnehmen, unterbringen und betreuen. In der ersten Jahreshälfte des kommenden Jahres werden der Stadt Essen nun – gemäß der o.g. Zielvereinbarung -  monatlich 300 Flüchtlinge zugewiesen. In der zweiten Hälfte des Jahres 2017 reduziert sich diese Zahl auf 50 Flüchtlinge pro Monat. Unterm Strich bedeutete dies für unsere Stadt, dass wir von einer Zuweisungsgröße von ca. 2.100 neuen und zusätzlichen Flüchtlingen im Jahr 2017 ausgehen müssen, worauf wir uns in Bezug auf die zur Verfügung zustellenden Unterbringungskapazitäten einrichten müssen.


Ein weiteres Ergebnis der Zielvereinbarung dokumentiert sich darin, dass der Stadt Essen im Jahre 2017 keine weiteren Flüchtlinge mit einer sog. `Wohnsitzauflage` zugewiesen werden. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass Essen bereits in diesem Jahr überproportional viele Menschen hat aufnehmen müssen, die im Kontext der seitens der Bundesregierung eingeführten und  gültigen Wohnsitzauflage vom Grundsatz keine Berechtigung haben, sich in Essen niederzulassen. Die `Wohnsitzauflage` ist also ein ganz wesentlicher Punkt bei der Berechnung der zukünftigen Aufnahmequote von Flüchtlingen für unsere Stadt.


Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen hat sich immer für eine robuste und restriktive  Praxis der Wohnsitzauflage ausgesprochen, da wir die Aufnahmefähigkeit in unserer Stadt nicht bis an die Belastungsgrenze austesten sollten. Denn Fakt ist, dass wir in Nordrhein-Westfalen aktuell zwei Verteilungsschlüssel haben. Einen für Flüchtlinge mit Wohnsitzauflage und einen für Flüchtlinge, die nach dem Königsteiner-Schlüssel anteilig auf die Kommunen verteilt werden. Kritik unsererseits machen wir dahingehend deutlich, dass beide Verteilungsschlüssel durch das Land Nordrhein-Westfalen nicht ausreichend miteinander verrechnet werden. Wäre dies bereits heute der Fall, würden der Stadt Essen im Jahr 2017 - ob der beschriebenen hohen Flüchtlingszahlen aus beiden Kontingenten im aktuellen Jahr – zunächst keine weiteren Flüchtlinge mehr zugewiesen werden. Statt einer erneuten Kraftanstrengung, 2.100 neue Flüchtlinge im Jahr 2017 unterbringen zu müssen, könnte eine begründbare Aufnahmepause zur Intensivierung der Integrationsnotwendigkeiten genutzt werden. Immerhin handelt es sich hier um tausende von Flüchtlingen, die allein in den zurückliegenden zwei Jahren nach Essen gekommen sind.


Gerade im Hinblick auf die hohe Belastung bei der Unterbringung von Flüchtlingen, die eine Großstadt wie z.B. Essen zu tragen hat, muss das Land hier schnellstmöglich nachbessern.

Auch wenn wir nun bei den angenommenen Zuweisungszahlen von Flüchtlingen für das Jahr 2017 vermeintlich eine größere Klarheit haben, gibt es jedoch keinen Grund, in Euphorie zu verfallen. Denn – wie den abendlichen Nachrichten zu entnehmen ist - die geopolitische Lage bleibt nach wie vor  instabil. Daher ist und bleibt es richtig, Plätze zur Unterbringung von Flüchtlingen in einer angemessenen Zahl vorzuhalten, um bei einer veränderten Lage die durch zahlreiche Ratsbeschlüsse gewonnene Handlungsfähigkeit zu behalten. Turnhallen oder Zeltdörfer können aus zahlreichen humanen und ökonomischen Gründen keine Alternativen für eine nachhaltige Flüchtlingspolitik sein. “

CDU-Fraktion zur Kinderarmut in Essen: Eltern mit Hilfe eines „Sozialen Arbeitsmarktes“ wieder in Beschäftigung bringen

 Aus Sicht der CDU-Fraktion sind die jüngst veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes alarmierend. In Essen sind rund ein Drittel der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Der Anteil bedürftiger Kinder in Essen ist in den letzten Jahren kontinuierlich – trotz aller sozialpolitischen Kraftanstrengungen und bester konjunktureller Rahmenbedingungen - gewachsen. Arbeitslosigkeit und Kinderarmut stehen dabei in einem unmittelbaren Zusammenhang. Die Ursachen der hohen Arbeitslosigkeit sind häufig im Strukturwandel wie auch in veränderten Anforderungen des Arbeitsmarktes begründet. Auch die Verfestigung von ‚Sozialhilfekarrieren‘ über mehrere Generationen hinweg spielen eine Rolle. Zur Lösung dieser Problematik gibt es bisher nur unzureichende Ansätze sowohl im Unterstützungs- wie auch Sanktionsbereich. Da das Thema Kinderarmut unmittelbar mit der Lebenssituation der Eltern zusammenhängt, muss auch an diesem Punkt angesetzt werden. Wir müssen mit einem neu zu schaffenden ‚Sozialen Arbeitsmarkt‘ in unserer Stadt den von Langzeitarbeitslosigkeit Betroffenen zukünftig die Chance auf eine auskömmliche Beschäftigung auch außerhalb des Niedriglohnbereichs bieten. Der ‚Soziale Arbeitsmarkt‘ soll insbesondere für die Langzeitarbeitslosen angeboten werden, die aus den verschiedensten Gründen so gut wie keine realistische Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben. Tagesstruktur und Lebens- und Beschäftigungsperspektive mit öffentlichen Mitteln zu finanzieren macht mehr Sinn als nur die Arbeitslosigkeit zu verwalten. Darüber hinaus müssen alle vorhandenen Arbeitsmarktinstrumente so ineinander greifen, dass sie auch darüber hinaus Wege in eine Beschäftigung bereiten. Ein zukünftiger „Sozialer Arbeitsmarkt“ muss die Möglichkeit bieten, dass die Menschen in den regulären Arbeitsmarkt überführt werden können. Insofern sind die vorhandenen Arbeitsmarktinstrumente und ein „Sozialer Arbeitsmarkt“ sinnvoll zu kombinieren, damit sie nicht in eine Sackgasse führen. Eltern mit Tagesstruktur, Erfolgserlebnissen und Beschäftigungsperspektiven sind positive Vorbilder für Kinder. In diesem Rahmen müssen zudem die Bildungschancen für die betroffenen Kinder und Jugendlichen verbessert werden. Familiäre Vorbilder und optimierte Bildungsperspektiven sind Ansätze, Kinderarmut zu verringern oder sie im besten Falle erst gar nicht entstehen zu lassen.“ 

Der `HEISSE STUHL` – Politik im Bürger-Kreuzverhör!

CDU Kupferdreh/Byfang startet mit neuem Bürger-Dialog-Format

 Kupferdreh. Seit bereits 16 Jahren bieten die Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern sowie Vereinen, Institutionen oder z.B. Kirchengemeinden jeweils am letzten Dienstag eines Monats eine breite Klartext-Bürger-Dialog-Plattform an, um im Vorfeld politischer Entscheidungen sachlich miteinbezogen zu werden oder zeitnah über die aktuellen Neuigkeiten und Entwicklungen aus der Bezirksvertretung, den Ratsausschüssen oder  dem Rat informiert zu werden. Profilierte und Prominente Gäste aus     
Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden oder Religionsgemeinschaften standen dazu in den vergangenen Jahren zahlreich zur Verfügung und machten das KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch der CDU zu einer festen und bestens besuchten Veranstaltungsreihe im Stadtteil.


Am Ende des Jahres ein neues `Bürger-Politik-Dialog Format` der CDU in Kupferdreh


Neben diesem informativen und partizipatorischen politischen Bürger-Angebot startet die CDU Kupferdreh/Byfang auf Anregung des Vorsitzenden Ratsherrn Dirk Kalweit nun zusätzlich - und das geplant mindestens viermal im Jahr - ein neues `Bürger-Politik-Dialog-Format`.


Am kommenden Dienstag, dem 29. November 2016, 19.30 Uhr, wie gewohnt in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10 in Essen-Kupferdreh, ist es soweit. Unter dem neuen Motto „Der HEISSE STUHL – Politik im Bürger-Kreuzverhör“  stellen sich ausgewählte Vertreter der CDU den kritischen Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger. Dabei ist das gewählte Motte nicht nur im übertragenen Sinne zu verstehen. Im Gegenteil. Mitten im Saal steht der Stuhl, auf dem es zukünftig den Politikern im wahrsten Sinne des Wortes politisch heiß werden soll. Und das nicht nur deshalb, weil Bürgerfragen aus allen politischen Bereichen ausdrücklich erwünscht und erbeten sind - sozusagen vom internationalen Zertifikate-Handel bis zur kommunalen öffentlichen Toilette im Stadtteil -, sondern weil die Redezeit der im Mittelpunkt stehenden Politiker zusätzlich und erschwerend von einem Moderator der Veranstaltung konkret auf drei Minuten beschränkt wird. So soll einerseits sichergestellt werden, dass die Politikerinnen und Politiker kurz, konkret, verständlich und nur auf die gestellten Fragen antworten - ohne sich in Beliebigkeit zu ergehen -, und andererseits möglichst viele Bürgerinnen und Bürger zu Wort kommen können. Getreu des Ausspruches des Altkanzlers Konrad Adenauer „Jetzt sein Sie mal bitte still!“ stehen die Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen und Kritikpunkten sowie Meinungen im Zentrum der Veranstaltung. Ausdrücklich soll allen Teilnehmern der Veranstaltung zudem die Möglichkeiten geboten werden, neben Fragen oder Kritikpunkten auch allgemeine politische Statements oder Sichtweisen zu bekunden.


Um der Politik im Vorfeld der im nächsten Jahr stattfindenden Landtags- und Bundestagswahlen besonders intensiv auf den Zahn zu fühlen, werden ab 2017 deshalb die jeweiligen CDU-Kandidaten/innen unter  den beschriebenen Bedingungen sich ebenfalls den Bürgerfragen stellen müssen. Geplant sind darüber hinaus auch landes- und bundesweit bekannte Politiker einzuladen, aber auch der Oberbürgermeister, Bürgermeister, Bezirksbürgermeister oder Dezernenten/Innen sollen im Rahmen des neuen Formates ins Bürger-Kreuzfeuer genommen werden können.


Zur Auftaktveranstaltung des neuen Bürger-KLARTEXT-Dialog-Formates am kommenden Dienstag sind alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie gesellschaftlich relevanten Organisationen und Gruppen recht herzlich eingeladen. Nutzen Sie die Chance und nehmen Sie die Politik ins Bürger-Kreuzverhör!


CDU-Fraktion: Bundesmittel zur Integration von Flüchtlingen schnellstmöglich weiterleiten / Land darf Essen nicht im Regen stehen lassen

 Aus Sicht der CDU-Fraktion müssen die Gelder des Bundes zur Integration von Flüchtlingen seitens des Landes schnellstmöglich an eine Kommune wie die Stadt Essen weitergeleitet werden und dürfen nicht im Landeshaushalt verbleiben.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Das Verhalten der rot-grünen Landesregierung ist völlig inakzeptabel und in keinster Weise zu tolerieren. Bei der Integration von Flüchtlingen stößt eine Kommune wie die Stadt Essen an ihre Grenzen, wenn zusätzliche Mittel, die der Bund für die Aufgaben vor Ort beschlossen hat, hier nicht ankommen. Die Integration von Flüchtlingen ist eine Herkulesaufgabe, die es gesamtgesellschaftlich zu bewältigen gilt. Schon alleine aus diesem Grund unterstützt der Bund eine Kommune wie Essen mit zusätzlichen finanziellen Hilfen. Wenn die rot-grüne Landesregierung diese Mittel nicht an die Kommunen weiterleitet - oder nur unzureichend -, nimmt sie damit verantwortungslos und billigend in Kauf, dass nach der gelungenen Unterbringung von Flüchtlingen die sich nun anschließende Integrationaufgabe zu scheitern droht. So wird beispielsweise eine auskömmliche Betreuung von Flüchtlingen in Wohnungen - wie aktuell gefordert - weitaus schwerer zu stemmen sein, wenn hierfür keine zusätzlichen finanziellen Ressourcen der Stadt Essen zur Verfügung gestellt werden. Die Bundesmittel in Höhe von 434 Millionen Euro müssen vollständig an die Kommunen weitergegeben werden, damit die Stadt Essen den ihr zugewiesenen Anteil an Finanzmitteln auch in Gänze erhalten kann.“

Dirk Vogt, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion ergänzt: „Bis zum Jahre 2018 würde die Stadt Essen anteilig rund 12,7 Millionen Euro aus den Bundesmittel erhalten. Die besten integrationspolitischen Pläne werden Makulatur, wenn die hierfür dringend benötigten Gelder der Stadt Essen verwehrt werden und die rot-grüne Landesregierung aufgrund ihrer verfehlten Haushaltspolitik damit lieber Löcher im Landesetat stopft. Dies muss auf schnellstem Wege korrigiert werden.“

Zukunft des Bürgertreffs in Überruhr ist gerettet!

CDU-Fraktion: Haushaltsmittel für den Bürgertreff Überruhr stehen bereit

 Die CDU-Fraktion ist erfreut darüber, dass die notwendigen Mittel für Investitionen, Miete und Nebenkosten des Bürgertreffs Überruhr Eingang in den städtischen Haushaltsplan gefunden haben.



Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und in den letzten Monaten Projektbeauftragter zur `Lösungsfindung-Bürgertreff` der CDU Fraktion:
„Für das Jahr 2017 werden 167.000 Euro sowie ab dem Jahr 2018 ff. 67.000 Euro jährlich im Haushalt für den Bürgertreff in Überruhr zur Verfügung stehen. Mit der Verabschiedung des Doppelhaushaltes 2017/2018 am 23. November 2016 wird somit sichergestellt sein, dass sowohl Gelder für die dringlichst notwendigen Investitionen als auch für den Betrieb des Bürgertreffs in Überruhr in den kommenden Jahren zur Verfügung stehen werden. Der Kulturausschuss hatte in seiner Sitzung vom Oktober dieses Jahres bereits eine politische Willenserklärung zum langfristigen Erhalt des Bürgertreffs beschlossen, um den handelnden Mitgliedern des neuen Trägervereins vor Ort ein unmissverständlich positives politisches Signal der Unterstützung zukommen zu lassen.


Doch politische Absichtserklärungen sind das Eine. Das Andere und weitaus schwierigere ist die finanzielle Sicherstellung der politischen Forderung. Und so wurden bereits seit dem Frühjahr in zahlreichen und schwierigen aber stets auf eine Lösung hin orientierten Gesprächen zwischen Politik, Verwaltung und dem Eigentümer der Immobilie unterschiedlichste Handlungsoptionen erörtert und diskutiert, um auch in der aktuell zugespitzten Haushaltssituation eine langfristige und tragfähige finanzielle Lösung für den Bürgertreff in Überruhr zu finden. Unter aktiver und konstruktiver Mithilfe des Kulturdezernenten Andreas Bomheuer und der Baudezernentin Simone Raskob sowie mit ausdrücklicher Unterstützung des Oberbürgermeisters Thomas Kufen ist es uns nun endlich gelungen, das jahrelang währende Hin-und-Her um den Bürgertreff zu beenden und einen nachhaltigen Lösungsvorschlag zu präsentieren. Zahlreiche Vereine und Institutionen haben damit auch zukünftig auf der Ruhrhalbinsel einen Anlaufpunkt für ihre vielfältigen Aktivitäten.


Ich möchte dabei ausdrücklich betonen und herausstellen, dass ohne die gute Vorarbeit des neugegründeten Trägerverein eine solche finanzielle Lösungsvariante nicht möglich gewesen wäre. Im Gegenteil! Ohne die Vorarbeiten des Trägervereins wäre der Bürgertreff in Überruhr ab 2017 Geschichte. Daher bleibt es ein Gemeinschaftswerk von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Politik, dass diese nun gute Lösung für den Bürgertreff gefunden werden konnte. Zum Schluss muss allen Beteiligten Dank ausgesprochen werden, dass diese wichtige, beliebte und notwendige Einrichtung Bürgertreff in Überruhr erhalten bleibt. Für die Ratsmitglieder in der Ratssitzung im November heißt es nun -  Abstimmen für die gefundene Lösung und den `Sack zumachen`!“  

 






 

Bürgeramt in Kupferdreh bleibt erhalten!

 CDU begrüßt die gefundene Lösung und mahnt zur Nachhaltigkeit


Kupferdreh. Bereits seit Jahren setzt sich die CDU Kupferdreh/Byfang für den weiteren Fortbestand des Kupferdreher Bürgeramtes ein, dass aufgrund der allgemeinen Haushaltslage und des daraus resultierenden Sparzwangs der Stadt Essen immer wieder zur Disposition gestellt wurde. Weniger städtisches Personal, daraus resultierte in den Verwaltungsplanungen der vergangenen Jahre immer wieder die Forderung nach weniger Bürgerämter und somit weniger Bürgernähe und Bürgerangebote in den Stadtteilen. So schien die Aufgabe vieler kleiner und dezentraler Bürgerämter in Essen bereits im Jahr 2013 seitens der Verwaltung eine ausgemachte und finale Sache zu sein. Jedoch wurde schon vor drei Jahren diese Rechnung ohne die Politik – und das weitestgehend überparteilich - gemacht.


Schon damals setzte sich der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher CDU Ratsherr Dirk Kalweit – auch hinter den Kulissen der politischen Gremien - nachhaltig für den Beibehalt des Kupferdreher Bürgeramtes ein, um in Zeiten allgemeinen und drastischen Sparzwangs zumindest mit einer kleineren Lösung die Forderung der Verwaltung und Teilen der Politik  nach Schließung aller dezentralen und kleinen Bürgerämter abzuwenden. Die im Dialog von Politik und Verwaltung gefundene sog. „Tandem-Lösung“ ließ sich auf den Nenner bringen: `Besser weniger Öffnungstage der dezentralen Bürgerämter als gar keine!`.  Ab 2014 wurde dann die Tandem-Lösung“, dass hieß die Kooperation und Öffnung der Bürgerämter Kettwig und Kupferdreh im Essener Süden an unterschiedlichen Tagen in der Woche inklusive der Neueinführung eines neuen Terminvergabesystems, gestartet. Dem anfänglichen Erfolg war jedoch ein schnelles Ende beschieden. Mit dem Zustrom der Flüchtlinge im Jahr 2015 auch nach Essen musste das Personal aus den dezentralen Essener Bürgerämtern abgezogen werden, um zur Registrierung der ankommenden Asylbewerber und Migranten eigesetzt zu werden zu können. So waren die Bürgerämter wieder weitestgehend geschlossen.


Dazu der CDU-Vorsitzende, Ratsherr Dirk Kalweit: „Die aktuelle Lösung zum Erhalt der Bürgerämter im Essener Süden, in Kupferdreh und Kettwig, begrüßen wir als CDU natürlich ausdrücklich, wenn uns als Politik auch die offizielle Verwaltungsvorlage mit allen Details noch nicht vorliegt und eine politische Beratung und Betrachtung deshalb abschließend noch nicht vorgenommen werden konnte. Der angekündigte Regelvollbetrieb der kleinen Bürgerämter an fünf Tagen in der Woche - und somit die Sicherstellung von Bürgernähe der Verwaltung in den Stadtbezirken – ist jedoch ein klarer Fortschritt gar Meilenstein gegenüber der sog. Tandemlösung der letzten Jahre. Auch die Erkenntnis der Verwaltung, dass wir als Politik vor Ort die Aufgabe der Bürgerämter in Kupferdreh und Kettwig hier nicht einfach akzeptieren werden, ist erfreulich und lässt für die Zukunft hoffen. Die angedachte Lösung mit nur zwei Personalstellen pro Bürgeramt im Essener Süden birgt jedoch schon heute die Gefahr möglicher zukünftiger `Schließungsdebatten` in sich. Daher fordern wir als CDU - anders als bei der bisherigen Tandemlösung gewährleitet - die Sicherstellung einer Krankheits- und Urlaubsvertretungsreglung, um die kontinuierliche Öffnung der Bürgerämter Kupferdreh und Kettwig auch zu gewährleiten. Ebenso müssen die längst überfälligen baulichen Veränderungen des Kupferdreher Verwaltungsgebäudes dahingehend optimiert werden, dass Menschen mit Mobilitätseinschränkungen der uneingeschränkte Zugang zum Bürgeramt ermöglicht werden kann. Die immer währende Diskussion, man könne mit der Einführung des sog. e-government, also neuen Computerdienstleistungen der städtischen Verwaltung, dass Dienstleistungsangebot der Verwaltung in den Bürgerämtern überflüssigmachen, geht an der Lebenswirklichkeit gerade vieler älterer Bürger in den Stadtteilen vorbei. `Ergänzung ja – gerade auch für jüngere Menschen -, Ersatz nein` lautet hier unser politischer Ansatz. Und so bleiben wir als CDU vor Ort wenn es um unser Bürgeramt geht auch weiterhin sehr wachsam, den die Lösung von heute muss auch morgen noch Bestand haben.“     

Vierter CDU-Aktionstag in Kupferdreh

CDU Kupferdreh/Byfang auf dem Weg zum Bürger – Monatlicher Infostand + Neubürgerbegrüßung

 Kupferdreh. Am kommenden Samstag, dem 12. November 2016, findet der bereits vierte politische CDU-Aktionstag im Jahr 2016 statt. Beginnen wird der Politische-Bürger-Dialog mit dem klassischen monatlichen `Bürger-Informations-Gesprächsstand` an der Kupferdreher Straße/Ecke Markstraße. In der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr unterbreiten die örtlichen Christdemokraten unter dem Motto „CDU vor Ort – Mitreden, Fragen, Antworten bekommen!“ allen Mitbürgern ein zwangloses und lockeres Gesprächsangebot zu kommunal-, landes- und bundespolitischen Themen.


Was Ihnen am Herzen liegt – Geben Sie Ihren Senf dazu!


Der CDU-Vorsitzende und Ratsherr Dirk Kalweit, der den monatlichen Bürger-Informationsstand auch als öffentliche Bürgersprechstunde nutzt, wird erneut die CDU-Bürger-Mitmachkarte mit dem Motto „Was Ihnen am Herzen liegt – Geben Sie Ihren Senf dazu!“  verteilen. Die Klappkarte mit einer Tube „scharfen Senf“ bietet allen interessierten Bürgern, Vereinen, Kirchen, Institutionen und Organisationen die Möglichkeit, auch schriftlich Fragen zu stellen, Kritikpunkte zu äußern oder Anregungen für die Politik zu geben.


Neubürgerbegrüßungsaktion - Bürgernähe braucht Begegnung – WENN  DIE  CDU  ZUM  BÜRGER  KOMMT!


Im Anschluss an den Bürger-Informationsstand machen sich die Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten auf den Weg zur vierten Neubürgerbegrüßungsaktion im Jahr 2016. In der Zeit zwischen 14.00 Uhr und 17.00 Uhr werden diesmal die Neubaugebiete `Seebüne` auf der Dilldorfer Höhe und das Neubauprojekt an der Kupferdreher Straße/Möllneyer Ufer besucht. Im Rahmen der traditionellen persönlichen „Postbotenüberbringung“ händigen die CDU-Mitglieder Dirk Kalweit, Jochen Becker, Marc Hubbert, Wilhelm Kohlmann und Raphael Kömp sowie die JU-Vorsitzende Kathrin Thomas den Neubürgern  ein interessantes Begrüßungsanschreiben aus, dessen Inhalt aus einer Adressübersicht über die am Ort befindlichen Apotheken, Ärzte, Jugendeinrichtungen, Kindergärten und Schulen sowie  einer kleinen geschichtlichen Erläuterung zu den Stadt- und Ortsteilen Byfang, Dilldorf und Kupferdreh besteht.


Bereits seit dem Jahr 2000 begrüßt die CDU Kupferdreh/Byfang die Neubürger in den zahlreichen neuen Wohngebieten der Orts- und Stadtteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh mit der mindestens zweimal  im Jahr stattfindenden Neubürgerbegrüßungsaktion. Schwerpunkte der Aktion waren über die Jahre hinweg die jeweils neuen Bauabschnitte auf der Dilldorfer-Höhe oder dem Wohngebiet Seebogen, aber auch zahlreiche neue Wohngebiete oder Einzelhäuser in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh.  Ziel der Aktion ist es, den neuen Mitbürgern das Eingewöhnen im Essener Süden zu erleichtern.

CDU-Fraktion: Qualität der Betreuung in Flüchtlingsunterkünften muss oberste Priorität haben

 Die CDU-Fraktion ist der Ansicht, dass bei der Betreuung in den Flüchtlingsunterkünften die Qualität oberste Priorität haben muss, um nicht unnötige Folgekosten zu verursachen.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Bei der Vergabe zur Betreuung von Flüchtlingsunterkünften sind hohe Qualitätsstandards sicherzustellen. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass diejenigen, die eine Bleibeperspektive haben, integriert werden müssen. Dies ist eine Herausforderung, die von Beginn an mit den dafür notwendigen Qualitätsstandards angegangen werden muss. Es ist unstrittig, dass qualitativ hohe Betreuungsstandards ihren Preis haben. Hierbei darf aber nicht außer Acht gelassen werden, dass bei einer reinen Kostenbetrachtung und geringeren Standards eventuell auftretende Folgekosten die Betreuung in letzter Konsequenz unnötig verteuern können. Ebenso muss bei der Vergabe ein geordnetes Verfahren vorgeschaltet sein. Bei der Betreuung von Flüchtlingsunterkünften muss sichergestellt sein, dass die hiermit betrauten Akteure die nötige Planungssicherheit haben. Betreuungskonzepte brauchen eine langfristige Perspektive um auch langfristig zum Erfolg zu führen.“

Evangelische Christen der CDU informieren über den `Reformationstag`

Reformationstag versus Halloween – Gedenktag statt Gruselparty

Essen. Am kommenden Freitag, dem 28. Oktober 2016, in der Zeit  von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr, informieren die Mitglieder des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Essen (EAK) vor der ev. Marktkirche in der Essener-Innenstadt über das Reformationsfest und die historischen Ereignisse am Reformationstag. Der Beginn der Reformation wird auf den 31. Oktober 1517 datiert, dem Tag, an dem der Mönch Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses an die Kirchentür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen hatte. In mehreren deutschen Bundesländern - u.a. in allen neuen  Bundesländern -  ist der 31. Oktober, der Reformationstag, ein Feiertag. Sachsens Kurfürst Johann Georg der II. entschied im 17. Jahrhundert, dass der Tag vor Allerheiligen zum Reformationstag ernannt wurde. Wenige historische Ereignisse haben nachhaltig so viel verändert wie die Reformation. Sie hatte tiefgreifende Auswirkungen auf den Verlauf der deutschen und europäischen Geschichte und hinterließ weltweite Spuren, die auch noch nach 500 Jahren sichtbar sind. Aus Anlass des 500. Jahrestages der Reformation  wird der 31. Oktober 2017  in ganz Deutschland ein gesetzlicher Feiertag sein.


Halloween überschattet aktuell den Reformationstag und den katholischen Feiertag Allerheiligen


In der öffentlichen Wahrnehmung wird der evangelische Reformationstag und der katholische Feiertag Allerheiligen  jedoch zunehmend vom neo-heidnischen `Gruselfest Halloween` verdrängt. Halloween, ein amerikanischer Brauch, der seit Jahren in Deutschland Einzug hält und eine sprunghafte Kommerzialisierung erfuhr, entwickelt sich fast zu einem `Karnevalsfest` im Herbst. In der öffentlichen und medialen Aufmerksamkeit klar priorisiert, erlangte diese Spaßkultur mittlerweile die Interpretations- und Wahrnehmungshoheit über den 31. Oktober.


Den Reformationstag in den Blickpunkt der Menschen bringen


Dazu Ratsherr Dirk Kalweit, Vorsitzender der evangelischen Christen in der CDU: “Mit `Luther-Bonbon` und zahlreichen schriftlichen und bebilderten Informationen über das Reformationsfest – und zwar für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - möchten wir ein wenig das Blickfeld der Menschen auf das seit Jahrhunderten tradierte und wichtige Ereignis am 31. Oktober, den Reformationstag, lenken. Der 31. Oktober markiert symbolisch u.a. die Weichenstellung vom Mythenbeladenen Mittelalter zur Neuzeit und steht für die Befreiung von Geistern, Gruseln und Furcht. Freude und Befreiung statt Angst und Furcht! Auch deshalb ist es so wichtig, dass der Reformationstag und all das, was sich damit verbindet, nicht aus dem Bewusstsein der Menschen verschwindet oder gar unter die Räder kommt. Informieren möchten wir auch über das interessante Leben und Wirken der protestantischen Gallionsfigur Martin Luther. Dazu laden wir alle Interessierten recht herzlich ein.“  




CDU-Fraktion zur Forderung nach Reduzierung der beschlossenen Flüchtlingsunterkünfte: Halten uns an die im Rat getroffenen Vereinbarungen

 Zur Forderung der EBB-Fraktion, Korrekturen bei den Neubauplänen von Flüchtlingsunterkünften verbindlich festzusetzen, erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „In der Frage der Unterbringung von Flüchtlingen besitzt niemand eine alleingültige Deutungshoheit. Auch nicht die Fraktion des Essener Bürger Bündnis (EBB). Wir halten uns an die im Rat der Stadt Essen vereinbarte Verabredung, uns fortlaufend von der Verwaltung über den aktuellen Stand informieren zu lassen, um auf Basis neuer Erkenntnisse entsprechende Beschlüsse zu fassen. Zu dieser Vereinbarung gehört auch ausdrücklich, die von der EBB-Fraktion aufgeführten Standorte Bonifaciusstraße, Pläßweidenweg und Neustraße auf ihre Notwendigkeit hin zu prüfen und im interfraktionellen Arbeitskreis zu berichten. Dies ist in der Ratssitzung vom 28. September dieses Jahres auch mit Zustimmung der EBB-Fraktion so verabredet worden. Wir sind immer auf die Prognosezahlen und die daraus resultierenden Zuweisungen angewiesen. Sie bilden die Diskussions- und Entscheidungsgrundlage. Daher ist es unredlich den Eindruck zu vermitteln, man könne aufgrund einer aktuellen Entwicklung, eine mittel- und langfristige Allgemeingültigkeit ableiten. Aus unserer Sicht ist es vielmehr zielführend, auf Basis sich verändernder Flüchtlingszahlen zu entscheiden, welche Standorte aufgelöst werden können bzw. welche beschlossenen Standorte nicht gebaut werden müssen. Es war und ist auch unter finanziellen Gesichtspunkten eminent wichtig, die kostenintensiven Flüchtlingsdörfer nach und nach aufzulösen sowie einzelne Behelfseinrichtungen wieder ihrer früheren, schulischen Nutzung zuzuführen. Daher ist es ebenso falsch den Eindruck zu erwecken, alle beschlossenen Neubauten seien überflüssig. Die in diesen Einrichtungen untergebrachten Flüchtlinge müssen auch weiterhin untergebracht und betreut werden. Wir haben immer deutlich gemacht, dass es vernünftig ist, Unterbringungsplätze nicht ‚auf Kante‘ zur Verfügung zu haben, sondern eine strategische Reserve für etwaige Notfälle vorzuhalten. Wir dürfen darüber hinaus nicht aus den Augen lassen, dass die unsichere politische Großwetterlage unter Umständen dazu führen kann, dass wir wieder mehr Unterbringungsmöglichkeiten benötigen. Auch das gehört zur Wahrheit dazu.“

CDU KLARTEXT-Gespräch zum Thema Fluglärm im Essener Süden

Mehr Starts und Landungen in Düsseldorf und die Folgen für Essen

Kupferdreh. Am Dienstag, dem 25. Oktober 2016, 19.30 Uhr, veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10, Essen-Kupferdreh, ihr bereits achtes KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch im Jahr 2016. Neben dem traditionellen Sachstandsbericht zu aktuellen kommunalpolitischen Themen (Power-Point-Präsentation) – zu denen der Ratsherr Dirk Kalweit und der Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann diesmal aufgrund der Herbstferien nur kurz Stellung beziehen werden -, steht im Zentrum der abendlichen Veranstaltung das Thema `Fluglärm im Essener Süden`. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger hatten das Thema zur Beschäftigung und Diskussion vorgeschlagen.


Um sich dem sachlich umfangreichen und politisch als heikel zu bezeichnenden Themenkomplex zu nähern und zu stellen, luden die örtlichen Christdemokraten deshalb einen ausgewiesenen Kenner der Materie als Gastreferenten ein. Ratsherr Guntmar Kipphardt, der sowohl als betroffener Kettwiger Bürger als auch als ausgewiesener Planungs- und Verkehrsfachmann der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen  nicht nur theoretisch, sondern ob eigener Erfahrungen zum Thema Fluglärm vieles sagen kann, wird unter dem Themenschwerpunkt „Die möglichen Auswirkungen der geplanten Kapazitätserweiterung des Düsseldorfer Flughafens auf den Essener Süden“ in das Thema einführen und sich anschließend der Diskussion stellen. Dabei werden die geplanten Start- und Landeausweitungen des Düsseldorfer Flughafens ebenso eine Rolle spielen wie die  aktuelle Diskussion über den weiteren Betrieb oder den frühzeitigen Ausstieg aus dem Mühlheimer Flughafen - und wie das eine mit dem anderen im Zusammenhang steht -. Der Abend verspricht umfangreiche Informationen zur geplanten Flugentwicklung im Essener Süden sowie spannende politische Diskussionen, bei denen die Bürgermeinungen ausdrücklich im Zentrum stehen sollen.


Bürger-Beteiligungs- und Diskussionsforum als örtliche Demokratieplattform - Die politische DENKBAR in Byfang, Dilldorf & Kupferdreh


Das seit 1999 monatlich stattfindende politische KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch der CDU Kupferdreh/Byfang ist ein Bürger-Beteiligungs- und Diskussionsformat für alle kommunalpolitisch interessierten Bevölkerungsgruppen und Institutionen. Ziel ist es, alle Bürgerinnen und Bürger und gesellschaftlich relevanten Gruppen zu kommunalpolitischen Themen ins Gespräch zu bringen und für politische Fragestellungen zu sensibilisieren. Das Bürger-Dialog-Forum der CDU ist die klassische politische DENGBAR in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh. Im Dialog zwischen Bürgerschaft und Politik möchte die CDU ein möglichst breites und qualifiziertes Meinungsbild herausarbeiten, um auf Basis dieser Grundlagen eine bürgernahe Politik zu gestalten.


Wenn Sie Themenvorschläge für eines der nächsten KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräche haben, so reichen Sie uns diese bitte unter der E-Mailadresse dirk.kalweit@cdu-essen ein. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen für weitere `BÜRGERTHEMEN` auf.

CDU Kupferdreh/Byfang möchte RASER ausbremsen

CDU fordert vier `Dialog-Geschwindigkeitsanzeige-Displays` für Byfang, Dilldorf & Kupferdreh

 Beim letzten KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch der CDU Kupferdreh/Byfang war nicht nur der Saal vollgefüllt, auch die Tagesordnung umfasste mit 14 Punkten ein ungewöhnlich volles Programm. Im Zentrum des KLARTEXT-Gespräches standen diesmal vorwiegend verkehrspolitische Themen, die sowohl aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten als auch neue Forderungen umfassten.



Immer währendes Thema war auch diesmal die von vielen Bürgern empfundene zunehmende Verkehrsbelastung durch die Bundesautobahn A 44, auf der - nach Ausführungen des Ratsherrn Dirk Kalweit - eine Wiedereinführung von Tempo 80 aufgrund der kategorisch ablehnenden Haltung des zuständigen Landesbetriebes Straßen NRW wohl kurzfristig politisch nicht umzusetzen sei. Die von Straßen NRW angekündigte bauliche Optimierung der Schallschutzwände auf der Bundesautobahn, so Kalweit weiter, die ursprünglich ab 2016 beginnen sollte, sei zwar nach wie vor vorgesehen, seit November 2015 lägen die notwendigen Unterlagen für einen entsprechenden `Erhaltungsentwurf` jedoch bereits beim zuständigen Ministerium zur Genehmigung. Eine Entscheidung steht nach wie vor aus! Kommunalpolitisch zu beklagen sei außerdem, dass die Essener Politik – trotz mehrfachen Nachhackens – weder über die konkreten Planungen des Landes diesbezüglich in Kenntnis gesetzt worden sei, noch in welcher Form die baulichen Ausführungen vorgesehen seien, noch zu welchem Zeitpunkt eine Realisierung dieser Maßnahme nun endgültig anstünde. Man stelle vor Ort nur fest: 2016 sei fast vorbei, geschehen ist nicht! Zudem machte Ratsherr Kalweit darauf aufmerksam,  dass die Baumaßnahmen am neuen Busbahnhof, die Offenlegung des Deilbaches, der zweite Bauabschnitt Kupferdreher Markt sowie der aktuelle Neubau der Kampmannbrücke mit den baulichen Maßnahmen neuer Schallschutzwände an der A44 im Kernzentrum von Kupferdreh sowohl örtlich als auch zeitlich korrespondierten und konkurrierten. Eine Absprache mit der Stadt sei daher zwingend erforderlich und eine schnellstmögliche Information der Anwohner und der Öffentlichkeit  zwingend zeitnah geboten.

Im Kontext der Diskussionen um die Bundesautobahn A 44 erneuerte Ratsherr Kalweit die politische Forderung an die Essener Stadtverwaltung nach einem zwingend notwendigen `Integrierten Verkehrskonzept` für die Ruhrhalbinsel, da insbesondere durch die Abflussverkehre der BAB A44 die innerörtlichen Straßen an ihre Belastungsgrenzen stoßen würden.


Neue Straßen-Alleen & ein örtliches Schlagkochregister für Byfang, Dilldorf, Kupferdreh


Im weiteren Verlauf des Abends stellte die örtliche CDU zudem ihre Pläne zum weiteren Ausbau des Alleenprogramms in Kupferdreh vor. Nächste geplante Etappen sind hier eine neue planerische Allee-Gestaltung der Kupferdreher Straße im Teilabschnitt zwischen der Nierenhofer Straße und der Straße Dixbäume, sowie der Straße Kampmannbrücke bis zum neuen Prinz-Friedrich-Platz. Darüber hinaus möchte die örtliche CDU kurzfristig eine ` Bürgerdenkbar` zum Thema „Öffentliche Infrastruktur in Zeiten knapper Kassen“ gründen und gemeinsam mit den örtlichen Bürgern und Institutionen ein `Schlaglochregister` aller Straßen in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh erstellen. Ziel dieses `Schlaglochregisters` ist die Festlegung einer lokalen Prioritätenliste für notwendige Straßensanierungen als Grundlage neuer politischer Forderungen und Anträge.




Vorschlag von Tempo 30 für das Kupferdreher-Kern-Einkaufszentrum


Aufgrund zahlreicher Bürgereingaben setzt die CDU Kupferdreh/Byfang ein altes Thema erneut auf die politische Diskussionsagenda: die alte CDU-Forderung einer Tempo 30-Zone im `Kern-Einkaufsbereich` der Kupferdreher Straße zwischen der Bahnstraße und der Poststraße, um das Einkaufszentrum von Kupferdreh attraktiver und sicherer für Fußgänger und insbesondere für ältere Menschen und Familien mit Kindern zu gestalten. Ratsherr Kalweit machte jedoch deutlich, dass dies in enger Absprache und in ergebnisoffenen Dialoggesprächen mit der Kupferdreher Geschäftswelt und der Kupferdreher Werbegemeinschaft geschehen soll. Die Optimierung der Übergangsmöglichkeiten für Fußgänger in diesem Bereich sei jedoch alternativlos.


Die vorgestellte und dargelegte verkehrspolitische „Kernforderung“ der CDU Kupferdreh/Byfang beim KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch war jedoch - da weitestgehend politisch ohne Land und Bund möglich - die Aufstellung neuer sog. `Digitaler-Geschwindigkeits-Displays/Anzeigen`, um der Raserei gerade in den Orts- und Stadteilen Byfang, Dilldorf und Kupferdreh wirksam entgegen zu wirken.


Bitte lächeln - Digitale Geschwindigkeitsanzeigen für Byfang, Dilldorf und Kupferdreh


In vielen Kommunen sind sie bereits heute schon vorhanden und erfolgreiche sicherheitssteigernde und verkehrsberuhigende Maßnahmen, um die Durchflussgeschwindigkeiten des Auto-, Motorrad- oder LKW-Verkehres gerade in  den dichtbebauten Stadtteilen zu verringern und den vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten anzupassen – die `Digitalen-Geschwindigkeitsanzeigen`.


Auch dokumentieren mittlerweile zahlreiche Untersuchungen und Praxisbelege, dass sich die Verkehrsteilnehmer eher an eine Begrenzung der Geschwindigkeit halten, wenn sogenannte `Dialog-Displays` in den Städten sie mit einem freundlichen „Danke“ oder einem belohnenden „Smily“  auf die eingehaltene Höchstgeschwindigkeit aufmerksam machen, oder aber bei Geschwindigkeitsüberschreitungen mit einem dezenten „langsam“ oder „traurigem Gesicht“  an die Einhaltung der Geschwindigkeit ermahnen. Ein `Digitales-Geschwindigkeits-Display` sozusagen als Erinnerung an die Fahrer, die Geschwindigkeitsschilder oder die Ortseingangsschilder  (50 km/h) ernst zu nehmen und eine Vorbildfunktion für den Vorder- oder Hintermann wahrzunehmen. Und wo sonst bei Rückmeldungen im Straßenverkehr, die durch Verwarnungen oder Bußgelder oder Punkte meist negativ besetzt sind, gibt es schon einmal positive Rückmeldungen für regelkonformes Verhalten? Lob und Tadel als unmittelbare und wirksame Reaktion mit erfreulich positiver Wirkung!


Diesen zahlreichen positiven Erfahrungen zur Steigerung der Verkehrssicherheit folgend, dringt die CDU Kupferdreh/Byfang auf die Einführung von `Dialogen-Geschwindigkeits-Displays` für die Stadt- und Ortsteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh. Im Fokus möglicher Standortfragen und Aufstellungskriterien solcher Anlagen sollten dabei die Ortseingangsbereiche mit anschließender dichter Wohnbebauung oder die Streckenabschnitte an Hauptstraßen sein, an denen zum Beispiel soziale Einrichtungen wie Schulen, Kindergärten, Seniorenheime oder Kirchen und Gemeindezentren vorzufinden sind.


Gerade an dichtbebauten Wohnstraßen mit sozialen Einrichtungen, auf denen bereits heute schon oftmals eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h vorgeschrieben ist, dokumentieren folgende Zahlen dabei eindringlich, wie wichtig es ist, die vorgeschriebenen Geschwindigkeiten einzuhalten: die Gefahr, dass ein Fußgänger im Falle eine Kollision mit einem Auto bei Tempo 30 getötet wird, liegt statistisch bei 18 Prozent. Sie verdoppelt sich bei einer Erhöhung um 10 km/h und vervierfacht sich bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h.


Für den CDU Vorsitzenden, Ratsherrn Dirk Kalweit,  ein nachhaltiger Sicherheitsgrund dafür, die Einführung von sog. `Digitalen-Display-Geschwindigkeitsanzeigen `auch für die Stadt- und Ortsteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh vorzuschlagen und politisch in der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel und dem Bau- und Verkehrsausschuss des Rates der Stadt Essen politisch einzufordern.


Dazu Ratsherr Dirk Kalweit:  „Natürlich können wir nicht an allen gewünschten Straßen, welche seitens der Bürger bei der Bürgerumfrage oder den Bürger-Dialog-Gesprächen genannt wurden, solche `Geschwindigkeitsanzeige-Displays` umsetzten und realisieren. An Standorten mit besonderer Signalwirkung sollten wir es jedoch kurzfristig tun. Der politische Wille muss dazu vorhanden sein! Bei uns von der CDU Kupferdreh/Byfang ist er es nachhaltig!  Denn vieles spricht für diese `Digitalen-Geschwindigkeits-Displays`! Auch wissen wir, dass diese Maßnahmen, die die Sicherheit und die Lebensqualität steigern, Geld kosten. Das muss und ist es uns aber ausdrücklich wert. Dafür muss das Geld – trotz der problematischen und angespannten Haushaltslage – vorhanden sein. Denn wie man unterschiedlichen Untersuchungen entnehmen kann, verringert sich durch die Aufstellung von `Digitalen-Analog-Geschwindigkeitsanzeigen` der prozentuale Anteil der Fahrer, die die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit über­schreiten, deutlich um 40 bis 70 Prozent. Zudem nahmen die in den Umfragen befragten Anwohner und Fußgänger deutliche Unterschiede des Fahrverhaltens der Autofahrer und eine spürbare Erhöhung der eigenen Sicherheit beim Einsatz der Digitalen-Geschwindigkeitsanzeigen wahr. Für die Nachhaltigkeit dieser Anlagen sprach und spricht zudem, dass bei modellhaften Probeeinsätzen nach dem Abbau der Anlagen die Verkehrsteilnehmer wieder zu ihrem ursprünglichen Verhalten der signifikanten Verkehrsüberschreitungen zurückkehrten. Der `Kosten-Nutzen und Sicherheitsaspekt` spricht daher unmissverständlich für die Einführung solcher Digitalen-Geschwindigkeits-Displays auch im Essener Stadtgebiet. Wer dort politisch bedenken hat, dem bieten wir gerne die Bereiche Byfang, Dilldorf und Kupferdreh als Modellprojekt an, um sich von der Notwendigkeit und der Vorteilshaftigkeit solcher Anlagen zu überzeugen.“


Die CDU Kupferdreh/Byfang wird in Form eines Antrages zur Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel vier Standorte als Modellprojekte zur Aufstellung von `Digitalen-Geschwindigkeits-Anzeigen` vorschlagen und zur Auswahl stellen:

1. Byfang: `Nöckersberg` in der Nähe der Kirche St. Barbara – Richtung Düschenhofer Wald (enge Wohnbebauung, Soziale Einrichtung / Kirche & Kita, Bushaltestelle)


2. Dilldorf: Straße `Deilbachtal` (enge Wohnbebauung, Gewerbegebiet -LKW-Verkehr-, soziale Einrichtung -Pflegeheim-, überregionaler Radfahrweg, Kulturlandschaft Deilbachtal)


3. Kupferdreh: `Kupferdreher Straße`/Kreuzungsbereich Schröertal - Richtung Kupferdreh (enge Wohnbebauung, Soziale Einrichtung, Ortseingang mit Signalwirkung, weitere Forderung nach Tempo 30)


4. Kupferdreh: `Byfanger Straße`/Kreuzungsbereich Narjesstraße - Richtung Niederweniger Straße (enge Wohnbebauung, zwei Schulen, Krankenhaus, Seniorenzentrum, Benderpark)

CDU lud erneut zur feierlichen Festveranstaltung zum Tag der deutschen Einheit nach Kupferdreh

Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages zu Gast in Essen

 Auch in diesem Jahr veranstaltete die CDU ihre traditionelle Festveranstaltung anlässlich des Tages der Deutschen Einheit im Jugendstilsaal „Bei Preute“ in Essen-Kupferdreh, die als einzige Feierstunde zum deutschen Nationalfeiertag in der Stadt Essen mittlerweile zu einer festen Institution geworden ist. Nach dem klassischen Sektempfang eröffnete der Vorsitzende der CDU Kupferdreh/Byfang, Ratsherr Dirk Kalweit, die Feierstunde mit nachdenklichen Betrachtungen zum Thema: „Der Tag der Deutschen Einheit in unruhigen Zeiten - Impressionen zum Zeitgeschehen“, um anschließend die Bürgerinnen und Bürger und zahlreichen Gäste aus Kirche, Politik, Essener Stadtverwaltung, Vereinen und Institutionen im vollbesetzten Festsaal begrüßen zu können. Das Grußwort der Stadt Essen überbrachte Bürgermeister Franz-Josef Britz. Der diesjährige Ehrengast und Festredner der Veranstaltung, der Nachfolger von Wolfgang Bosbach im Vorsitz des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Herr Ansgar Heveling, überzeugte das interessierte morgendliche Publikum mit einer inhaltsstarken, fundierten und rhetorisch eloquenten Festansprache zum Thema: „Deutschlands Einheit in Zeiten globaler und europäischer Krisen.“, die mit langanhaltendem Applaus quittiert wurde.



Was die Redenabfolge anging, blieb die Festveranstaltung ihrem jahrelang erprobten Prozedere und Ablauf treu. Gänzlich neue Wege gingen die Veranstalter jedoch beim diesjährigen musikalischen Rahmenprogramm der Feierstunde. Statt konservativer `klassischer Musik` oder feierlicher `barocker Musik` wurden diesmal gänzlich andere Töne angestimmt. Deborah Oladeji, Anika Peters und Sarah Kortmann vom Byfanger `Gesangstrio D.A.S. bleibt …` verliehen der Feierstunde mit einem künstlerisch perfekten Auftritt und mit Stücken von John Legend, Lee Hazlewood und Nancy Sinatra, Percy Mayfield oder dem Musical `Drei Musketiere` einen besonders modernen, jungen und frischen Rahmen, und zogen das Publikum damit begeisternd in ihren Bann. Künstlerisch abgerundet wurde die Feierstunde von 15 Werken des Essener Malers und Künstlers Michael Ladenthin, Teilnehmer der KUNSTSPUR in Essen. Bei frisch gezapften Bier, Sekt, Weimarer Zwiebelkuchen und vielen Gesprächen klang die Veranstaltung am Mittag aus. Fortsetzung folgt am 3. Oktober 2017!



Fraktionen von SPD und CDU setzen sich für die Stärkung von Demokratie, Vielfalt und Toleranz ein

Mehr Geld für die politische Bildung

 Die Ratsfraktionen von SPD und CDU haben in der letzten Ratssitzung beschlossen, die Personalressourcen für den Bereich der politischen Bildung zu verdoppeln sowie diese Aufgabe in enger Kooperation mit allen Beteiligten weiterzuentwickeln. Die daran geübte Kritik der Grünen löst Unverständnis aus.



„Unsere Aufgabe ist es sicherzustellen, dass Essen eine vielfältige und tolerante Stadt bleibt. Deswegen sind wir sehr stolz, wenn wir nun städtisches Geld in die Hand nehmen und damit die Voraussetzung schaffen, um politische Bildungsmaßnahmen dauerhaft und nicht nur über Projektmittel sicherzustellen“, erklärt Julia Jankovic, Beauftragte für Projekte gegen Rechtsextremismus in der SPD-Ratsfraktion. „Der Wettbewerb um das Landesprogramm bot uns eine sehr gute Chance, aber mit unserem Antrag haben wir eine passendere und nachhaltige Lösung für Essen gefunden. Das ist ein großer Fortschritt auf unserem Weg, ein Konzept für Demokratie, Vielfalt und Toleranz zu erarbeiten.“ Essen habe sich mit der Teilnahme am Bundesprogramm „Demokratie leben“ bereits vor geraumer Zeit auf den Weg gemacht, mehr Beteiligungsmöglichkeiten zu schaffen und aktive Demokratieförderung zu betreiben. Demokratie lasse sich insbesondere schützen, indem ihre Werte vermittelt werden. Die politische Bildung gehöre dafür gestärkt.


Dirk Kalweit, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Uns ist es wichtig, im Kampf gegen jegliche Art von Extremismus, Islamismus, Antisemitismus / Antijudaismus und Rassismus in unserer Stadt das Heft des Handels selbst in der Hand zu haben. Die Teilnahme an dem Landesprogramm ‚NRWeltoffen‘ hätte lediglich eine Bewerbung der Stadt Essen für dieses Programm bedeutet. Damit wäre aber nicht sicher gestellt gewesen, ob Essen hier den Zuschlag erhalten und auf entsprechende Landesmittel hätte bauen können. Darüber hinaus beinhaltet das Landesprogramm ‚NRWeltoffen‘ lediglich lokale Handlungskonzepte gegen Rechtsextremismus und Rassismus. Daher haben wir uns folgerichtig dafür entschieden, die notwendigen Haushaltsmittel hierfür in den Haushalt einzustellen, um die Prävention gegen Extremismus von links und rechts, Islamismus, Antisemitismus / Antijudaismus und Rassismus zu verstärken und weiterzuentwickeln. Damit haben wir die optimale Lösung für Essen gefunden, da dies eine umfassende Ergänzung zum Bundesprogramm ‚Demokratie leben‘ ist, an dem die Stadt Essen bereits seit einiger Zeit teilnimmt.“

Bürger & Politik auf Augenhöhe – CDU lädt zum monatlichen `KLARTEXT-Bürger-Dialog`

Themen: Digitale Geschwindigkeitstafeln für Kupferdreh/Byfang, Neuplanungen für die Bahnstraße, Neugestaltung der Kupferdreher Parkanlagen, neuer Wohnraum im Essener Süden

 Kupferdreh. Am kommenden Dienstag, dem 27. September 2016, bereits um 19.30 Uhr, veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10, Essen-Kupferdreh, ihr bereits siebtes KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch im Jahr 2016 unter dem bewährten Motto „Aktuelles aus der Kommunalpolitik - Bürger fragen – Politik antwortet“. Neben dem traditionellen Sachstandsbericht zu aktuellen kommunalpolitischen Themen aus der Bezirksvertretung und dem Rat der Stadt Essen (Power-Point-Präsentation) – zu dem u.a. der Ratsherr Dirk Kalweit und der Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann Stellung beziehen werden -, werden u.a. die Themenfelder  `Verkehrskonzepte gegen die zunehmenden Verkehrsbelastungen in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh`, `neue Wohnbauflächen im Essener Süden`, `Neugestaltung der Bahnstraße`, `Neuplanungen für die Kupferdreher Parkanlagen`, `Nachmittagsöffnung des Kupferdreher Wochenmarktes` und `Ladenlokalleerstände` im Zentrum der abendlichen Veranstaltung stehen. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Institutionen, Kirchen,  Religionsgemeinschaften und Vereine sind zur Politischen-Bürgersprechstunde der CDU im September recht herzlich eingeladen.


Bürger-Beteiligungs- und Diskussionsforum als örtliche Demokratieplattform


Das seit 1999 monatlich stattfindende `Politische KLARTEXT Bürger-Dialog-Gespräch` der CDU Kupferdreh/Byfang ist ein Bürger-Beteiligungs- und Diskussionsformat für alle kommunalpolitisch interessierten Bevölkerungsgruppen und Institutionen. Ziel ist es, alle Bürgerinnen und Bürger und gesellschaftlich relevanten Gruppen zu kommunalpolitischen Themen ins Gespräch zu bringen und für politische Fragestellungen zu sensibilisieren. Im Dialog zwischen Bürgerschaft und Politik möchte die CDU ein möglichst breites und qualifiziertes Meinungsbild herausarbeiten, um auf Basis dieser Grundlagen eine bürgernahe Politik zu gestalten.


Feierliche Festveranstaltung der CDU Kupferdreh/Byfang

Gastreferent MdB Ansgar Heveling

Kupferdreh. Am Montag, dem 03. Oktober 2016, 11.00 Uhr (Einlass und Sektempfang ab 10.30 Uhr), lädt die CDU Kupferdreh/Byfang alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger zur diesjährigen feierlichen Festveranstaltung anlässlich des Tages der Deutschen Einheit in den Jugendstilsaal „Bei Preute“, Deilbachbrücke 4, Essen-Kupferdreh, recht herzlich ein. In diesem Jahr steht der 26zigste Jahrestag der Wiedervereinigung der beiden deutschen Teilstaaten - der Bundesrepublik Deutschland und der sog. DDR - im Zentrum der Gedenkveranstaltung. Diesjähriger Festredner ist der  Vorsitzende des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, Herr Ansgar Heveling, der zum Thema " Deutschlands Einheit in Zeiten globaler und europäischer Krisen." referieren wird. Die musikalische Umrahmung der festlichen Feierstunde wird in diesem Jahr von dem Byfanger Gesangstrio `D.A.S. bleibt …` gestaltet. Das musikalische Repertoire der drei jungen Essenerinnen erstreckt sich über die Bereiche Musical, Jazz, Pop, Swing und Soul. Gefühlvolle, anspruchsvolle und moderne Musik wird der Veranstaltung einen besonders jungen und frischen Rahmen verleihen. Der Essener Maler und Künstler Michael Ladenthin, Teilnehmer der KUNSTSPUR in Essen, wird zudem einen Auszug aus seinem aktuellen Bilder-Zyklus präsentieren. Nach dem offiziellen Teil sind alle Gäste herzlichst zu einem kleinen Umtrunk und „Weimarer Zwiebelkuchen“ eingeladen. Der Eintritt ist kostenlos.


Hintergrundinformationen


Der diesjährige Gastreferent Ansgar Heveling wurde 1972 in Mönchengladbach-Rheydt geboren. Er ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Nach dem Abitur am `Stiftischen Humanistisches Gymnasium Mönchengladbach` leistete er den Wehrdienst bei der Bundeswehr (Auszeichnung mit der Ehrenmedaille der Bundeswehr). Es folgte das Studium der Rechtswissenschaften an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität Bonn, welches er mit der ersten juristischen Staatsprüfung 1997 abschloss. Nach dem Referendariat u. a. mit der Ausbildung beim Bischöflichen Generalvikariat in Aachen (Abteilung Weltliches Recht) und einem verwaltungswissenschaftlichen Ergänzungsstudium an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer, folgte im Jahr 2001 das 2. Staatsexamen. Der Berufseinstieg erfolgte im Rahmen einer Tätigkeit als Rechtsanwalt in der Rechtsanwaltskanzlei Segbert und Partner. Von 2003 bis 2005 war er Referent für Verkehrspolitik bei der CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen. Im Anschluss folgte eine verantwortungsvolle Tätigkeit als Referent und stellvertretender Leiter im Ministerbüro des Finanzministeriums Nordrhein-Westfalen, welche er in den Jahren 2005 bis 2009 als Oberregierungsrat ausübte. Seit 2009 ist der diesjährige Festredner Mitglied des Deutschen Bundestages. Der profilierte Politiker und Parlamentarier Ansgar Heveling ist Vorsitzender des bedeutenden Innenausschusses des Deutschen Bundestages und stellv. Mitglied im Rechtsausschuss. Zudem ist er Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Kultur und Medien.



Spiel - Spaß und Spannung

CDU bietet viele kostenlose Attraktionen für Kinder und Erwachsene beim Stadtteilfest in Kupferdreh

 Vom Kinderschminken über die Hüpfburg bis zum Politiker-Wurfspiel


Kupferdreh. Am kommenden Wochenende, dem 10. und 11. September 2016, findet das traditionelle `Sonnenblumen-Stadtteilfest` der Kupferdreher-Werbegemeinschaft statt, und die örtlichen Christdemokraten sind bei diesem lokalen Bürger-Ereignis erneut an beiden Tagen ganztägig mit einem eigenen Kinderspielstand vertreten. Neben dem traditionellen Kinderschminkstand, dem begehrten Kinder-Malwettbewerb und dem äußerst beliebten „Politiker-Wurfspiel“, wird in diesem Jahr auch wieder eine Hüpfburg für die `Kleinen` angeboten.


Lokales Wissen testen beim `Historisches-Stadtteilquiz` - Hauptpreis: Bildungsreise nach Berlin


Während die Kinder sich den zahlreichen Spielangeboten widmen dürfen, können die Eltern und Erwachsenen ihr Wissen über die Stadt- und Ortsteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh beim traditionellen `historischen-Stadtteilquiz` der CDU testen. Hauptpreis beim Stadtteilquiz ist eine interessante Bildungsfahrt nach Berlin für zwei Personen. Am Sonntag, dem 11. September 2016, um 16.30 Uhr, wird der Gewinner des Stadtteilquiz vom CDU-Bundestagsabgeordneten im Essener Süden Matthias Hauer und dem örtlichen Ratsherren Dirk Kalweit ermittelt.


Dazu der CDU-Vorsitzende, Dirk Kalweit: „Wir finden es als CDU ganz wichtig, dass gerade für junge Familien beim Stadtteilfest auch kostenlose Angebote für Kinder unterbreitet werden. Deshalb ist die ehrenamtliche Teilnahme vieler Vereine, Kirchengemeinden, Organisationen und Parteien bei diesem Stadtteilfest in Kupferdreh so wichtig. Die glücklichen Kinderaugen am CDU-Stand, wenn sie im Spiegel ihre kunstvoll geschminkten Gesichter betrachten, sind ein schöner Lohn für unsere ehrenamtlichen Helfer, dass auch wir uns jedes Jahr auf‘ s neue auf das Stadtteilfest in Kupferdreh freuen und gerne diese Angebote für Kinder, Familien und Erwachsene unterbreiten.“