CDU - Wenn der Bürger in die Pedale tritt kommt die Politik auf Trapp!

Politische Rundreise mit dem Drahtesel lockte viele Interessierte und lud zur Diskussion

 Kupferdreh. Wenn der Sommer die besten Witterungsverhältnisse erwarten lässt - blauer Himmel, reichlich Sonne und warme Temperaturen winken -, dann ist seit annähernd 20 Jahren der Zeitpunkt gekommen, wo die örtlichen Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten wieder gemeinsam mit den Bürgern im Rahmen der klassischen Drahteseltour die lokale Heimat erkunden. Nun war es also wieder soweit! Unter der Leitung des Kupferdreher CDU Ratsherrn Dirk Kalweit wurden – bei bestem Wetter – die lokalen Orte angefahren, die aktuell durch Entscheidungen in der Bezirksvertretung oder dem Rat der Stadt Essen vor Veränderungen stehen, oder wo die CDU neue planerische Zukunftsvisionen überlegt und zur Bürgerdiskussion stellt.

 

 

Transparenz und Partizipation - Politische Entscheidungen und Visionen vor Ort und Stelle kennenlernen und diskutieren

 

 

Welch hohen Stellenwert die Veränderungen im Stadtteil Kupferdreh in der Bevölkerung haben, dokumentierte sich am großen Zuspruch zur diesjährigen `Politischen Fahrradtour`.  Mehr als 40 radfahrende Bürgerinnen und Bürger aus zahlreichen Essener Stadtteilen konnte die CDU zur `Stadtrundfahrt mit den Pedalen`  begrüßen, die sich auf eine 2,5 stündige Rundreise mit anschließendem Politischen-Barbecue an der landschaftlich reizvoll gelegenen Sukzessionszone in Kupferdreh einließen. Und die interessierte Aufmerksamkeit vieler Passanten war dem langen Fahrradkorso, der auf seiner fast 10 Kilometer währenden Rundreise durch Byfang, Dilldorf und Kupferdreh ein imposantes Bild hinterließ, zudem gewiss. Dazu CDU-Ratsherr Dirk Kalweit: „Es geht uns mit unseren zahlreichen Bürger-Dialog-Veranstaltungen pro Jahr - so auch mit der Drahteseltour -  eben ausdrücklich nicht darum, nur mit Parteifreunden im eigenen ideologischen Saft Gemeinsamkeiten auszutauschen und sich auf die Schultern zu klopfen und zu bestätigen, wie toll man ist. Sondern es geht um den kontinuierlichen inhaltlichen Austausch von Politik und Bürgergesellschaft. Im Vorfeld von politischen Entscheidungen Bürger einzubeziehen, gemeinsam zu diskutieren, zu beraten und Zukunftsvisionen zu entwickeln, das ist unser politischer Ansatz – breiter Dialog vor politischer Festlegung. Denn nur eine transparente und auf Partizipation ausgerichtet Politik schafft Vertrauen, stärkt die Bürgergesellschaft und somit den Zuspruch in die Politik.“

 

 

Großer Bürgerzuspruch für die CDU-Forderungen `Baden im See in Kupferdreh`, `Kupferdreher Segler-Innenhafen` und neue `Wohnbebauung am See`

 

 

Und transparent zu machende Informationen gab es bei der diesjährigen Drahteseltour zahlreich! Die Zukunft des neuen Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB), dessen Baubeginn nun am 25. September 2017 beginnt, war genauso ein Anfahrpunkt und Thema wie die Gestaltung des neuen offengelegten Deilbaches, die Veränderungen am Kupferdreher Markt oder die neuen Planungen im Hochschul-Gewerbe-Wohnpark-Prinz-Friedrich. Und auch die Themen Kampmannbrücke, Kulturlandschaft Deilbachtal, Verkehrsproblematik A44, verkehrliche Infrastruktur oder die neue Fahrradverbindung nach Nierenhof wurden an Ort und Stelle erörtert, diskutiert und politisch dargelegt. Die im Stadtteil breit diskutierten CDU Forderungen `Baden im See in Kupferdreh`, der neue `Kupferdreher Segler-Innenhafen`, das Vorhaben einer neuen zusätzlichen  `Wohnbebauung im Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich` oder die zahlreichen neuen Ideen für den Kupferdreher Markt (Bücherschrank, Maibaum, Café mit Außensitzmöglichkeiten, öffentliche Toiletten, etc.) fanden dabei großen Zuspruch und Rückhalt bei den teilnehmenden Mitfahrenden. Für die Jugendlichen waren die Themenfelder Beachvolleyball- und Bolzplatzanlagen an der Sporthalle Prinz-Friedrich von zentraler Bedeutung.

 

 

Bürgerbeschwerden ernst nehmen! – Vermüllung, Graffiti-Schmierereien, mangelnde öffentliche Grünpflege oder die neue Obdachlosenszene in Kupferdreh sind oft vorgebrachte Ärgernisse

 

 

Angebracht und thematisiert wurden bei der diesjährigen Drahteseltour jedoch auch zahlreiche negative Entwicklungen im Stadtteil, die den Bürgerinnen und Bürgern unter den Nägel brennen. So wurde die mangelnde öffentliche Grünpflege seitens der Teilnehmer genauso kritisch angemerkt, wie die Vermüllung ganzer öffentlicher Bereiche, der ausufernden Graffiti-Schmierereien oder der sich neu etablierenden Obdachlosenszene am Kupferdreher Markt. Punkte, die zwar antragsgemäß seitens der lokalen CDU bereits in die politischen Gremien eingebracht wurden, einer akzeptablen Lösung jedoch noch bedürfen. Am Ende der diesjährigen Fahrradrundreise fasste ein Teilnehmer den erlebnisreichen Nachmittag mit den Worten zusammen: „Kupferdreh, schon viel passiert! Aber wohl noch vielmehr vor!“ Es bleibt also spannend in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh.

Spiel, Spaß, Infos und tolle Stimmung beim CDU-Kinderstand auf dem Stadtteilfest in Kupferdreh

Traditionelles `Stadt- und Ortsteilquiz` stieß auf überwältigendes Interesse

 Auch in diesem Jahr war die CDU Kupferdreh/Byfang mit ihrem traditionellen `Kinder- und Familienspielstand` wieder beim Kupferdreher `Sonnenblumen-Stadtteilfest` vertreten, und das Angebot an kostenlosen Spiel- und Freizeitangeboten erfreute sich größter Beliebtheit. So boten die vielen Mitglieder der CDU an beiden Tagen des Stadtteilfestes wieder den beliebten `Malwettbewerb` für Kinder an, gestalteten mit künstlerischer Akribie die Gesichter von mehr als 140 Kindern beim traditionellen `Kinderschminkangebot`, verteilten über als 300 Gasluftballons und boten mit dem Klassiker `Politiker-Wurfspiel` Alt und Jung die Gelegenheit, auch einmal unkonventionell eine Meinungsbekundung über bekannte CDU/CSU Politiker loszuwerden. Wer mehr auf Dialog statt auf `ABWURF` setzte, fand u.a. in den Mandatsträgern aus Rat, Landtag und Bundestag, Dirk Kalweit, Fabian Schrumpf und Matthias Hauer, kompetente Gesprächspartner.

 

Bundestagsabgeordneter Matthias Hauer ermitteln CDU-Quiz-Gewinner – Auf nach Berlin, Düsseldorf und ins Essener Rathaus!

 

Wieder im Angebot am CDU-Kinder- und Familienstand war natürlich auch das beliebte aber auch anspruchsvolle `Byfanger-, Dilldorfer- und Kupferdreher-Stadtteilquiz`, das mit insgesamt 14 interessanten Fragen zu historischen, kulturellen, politischen und kirchlichen Aspekten sowie mit Fragestellungen zum Hochschulstandort Kupferdreh über 150 Teilnehmer lockte. Hauptpreise war eine Reise ins politische Berlin, sowie der Besuch des Düsseldorfer Landtags und des Rates der Stadt Essen - jeweils für zwei Personen. Nach der Auswertung der Fragebögen am Sonntagnachmittag stieg dann um 16.00 Uhr die Spannung auf der Hauptbühne des Stadtteilfestes. Wer hatte `Null-Fehler` beim Stadt- und Ortsteilquiz erreicht?  Wer würde wohl als Gewinner gezogen? Margarete Sager von der CDU stellte noch einmal die Richtigen Antworten vor, Ratsherr Dirk Kalweit mischte sodann die zahlreichen potentiellen Gewinner in der Trommel  und der Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer zog die Gewinner! And the winner is: Die Jugendliche Tami Stritzke - für sie geht es zu zweit mehrtägig nach Berlin! Frau Liselotte Gramke gewann den Besuch incl. Führung zum NRW-Landtag nach Düsseldorf und Bodo Wesse erwartet ein interessanter Ausflug ins Essener Rathaus, um den Rat und die politischen Gremien dort aus erster Hand vorgestellt zu bekommen.

 

Ratsherr Dirk Kalweit dankt der Werbegemeinschaft für die sehr gute Organisation des `Sonnenblumenfestes`

 

Der CDU-Vorsitzende Ratsherr Dirk Kalweit zum `Kupferdreher-Sonnenblumen-Stadtteilfest`: „Das Sonnenblumenfest in Kupferdreh hat eine gute Tradition und ist ein wichtiger Imagefaktor für unseren Stadtteil. Auch in diesem Jahr war es, wenn auch das Wetter am Samstag ein wenig `schwächelte` und mit viel Regen `bockte`, ein voller Erfolg. Die Organisation, die Durchführung, die Stimmung und die Atmosphäre beim Sonnenblumenfest am Samstag und am Sonntag waren sehr gut. Kompliment und Dank an die Verantwortlichen der Kupferdreher Werbegemeinschaft, die - trotz der immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen – mit größtem ehrenamtlichen Engagement ein solches Fest auf die Beine stellen und damit den Stadtteil eine zusätzliche positive Außendarstellung ermöglichen.“

 

Gelbe Zitrone des Monats August

 Mit Vergabe der gelben Zitrone weisen die Kupferdreher Christdemokraten regelmäßig auf Missstände im Ortsteil hin.

Diesmal geriet der Kupferdreher Bahnhof in den Fokus der Kritik. 
Zahlreiche Verunreinigungen durch „Graffiti-Schmierereien“- u.a. an den Bahnaufständerungssäulen - sorgen dieser Tage für Aufregung.  Die Sprühereien erscheinen wenig ästhetisch und sind sogar teilweise verfassungswidrig. Auch die allgemeine Vermüllung im Umfeld des Bahnhofs entwickelt sich immer mehr zur Belastungsprobe für Anwohner und Bahnreisende. Der Kupferdreher Bahnhof zeigt sich seit geraumer Zeit wenig einladend.

Diesen Umstand möchte die CDU Kupferdreh-Byfang nicht mehr akzeptieren und fordert daher die Bezirksvertretung VIII (Ruhrhalbinsel) auf, die Deutsche Bahn zu kontaktieren. Die Bahn sollte die Notwendigkeit erkennen, dass der Bahnhof von unschönen Schmierereien und der Vermüllung zu befreien ist, damit der Kupferdreher Bahnhof wieder zu einem attraktiven Ort wird. Auch sollte die Deutsche Bahn festlegen, wie die Reinigung, Pflege und Sicherheit des Kupferdreher Bahnhofes in der Zukunft sichergestellt werden kann und hierzu ein passendes Konzept vorlegen.

Stadtteilfest in Essen-Kupferdreh

CDU bietet kostenlose Attraktionen für Kinder

  

Vom Kinderschminken über eine Hüpfburg bis zum Politiker-Wurfspiel

 

 

Kupferdreh. Am kommenden Wochenende, dem 9. und 10. September 2017, findet das traditionelle `Sonnenblumen-Stadtteilfest` der Kupferdreher Werbegemeinschaft statt, und die örtlichen Christdemokraten sind bei diesem lokalen Bürger-Ereignis erneut an beiden Tagen ganztägig mit einem eigenen Kinderspielstand vertreten. Neben dem traditionellen Kinderschminkstand, dem begehrten Kinder-Malwettbewerb und dem äußerst beliebten „Politiker-Wurfspiel“, wird in diesem Jahr auch wieder eine Hüpfburg für die `Kleinen` angeboten.

 

 

Lokales Wissen testen beim `Historisches-Stadtteilquiz`

 

 

Während die Kinder sich den zahlreichen Spielangeboten widmen dürfen, können die Eltern und Erwachsenen ihr Wissen über die Stadt- und Ortsteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh beim traditionell angebotenen `historischen-Stadtteilquiz` testen. Am Sonntag, dem 10. September 2017, um 16.00 Uhr, wird der Gewinner des Stadtteilquiz vom CDU-Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer ermittelt.

 

 

Dazu der CDU-Vorsitzende, Ratsherr Dirk Kalweit: „Es ist für uns als CDU ganz wichtig, dass gerade für junge Familien beim Stadtteilfest auch kostenlose Angebote für Kinder unterbreitet werden. Deshalb ist die ehrenamtliche Teilnahme vieler Vereine, Kirchengemeinden, Organisationen und Parteien bei diesem Stadtteilfest in Kupferdreh so wichtig. Die glücklichen Kinderaugen am CDU-Stand, wenn sie im Spiegel ihre kunstvoll geschminkten Gesichter betrachten, sind ein so schöner Lohn für unsere ehrenamtlichen Helfer, dass auch wir uns jedes Jahr aufs Neue auf das Stadtteilfest in Kupferdreh freuen und gerne diese Angebote für Kinder, Familien und Erwachsene unterbreiten.“

 

CDU-Fraktion: Keine weitere Zuweisung von Flüchtlingen nach Essen im Jahr 2017

Entscheidung der Bezirksregierung hilft bei der Bewältigung der Integration vor Ort

 Die CDU-Fraktion lobt das Ergebnis der Vereinbarung mit der Bezirksregierung Arnsberg, dass die Stadt Essen bis zum Ende dieses Jahres nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz keine weiteren Flüchtlinge mehr zugewiesen bekommt.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die Stadt Essen hat bereits seit einigen Monaten ihre Quote bei der Aufnahme von Flüchtlingen zu 99,4 Prozent erfüllt. Ebenso leben in Essen aktuell deutlich mehr anerkannte Flüchtlinge als in anderen Kommunen Nordrhein-Westfalens. Daher ist der Schritt richtig, von einer Zuweisung von Flüchtlingen auch in den kommenden Monaten abzusehen. Sowohl die CDU-geführte Landesregierung als auch die Bezirksregierung Arnsberg haben hier die richtigen Schlüsse gezogen. Die Stadt Essen sowie die Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt haben in den vergangenen Jahren viel geleistet, um die Herausforderung der Integration von Flüchtlingen vor Ort zu bewältigen. Dass die Stadt Essen bis zum Ende des Jahres 2017 keine weiteren Flüchtlinge zugewiesen bekommt, wird ein Stück weit dabei helfen, die Integration der bereits hier lebenden Flüchtlinge zu verbessern. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass durch den Familiennachzug weitere Flüchtlinge nach Essen kommen, die entsprechend betreut, untergebracht und integriert werden müssen.“

CDU-Ratsherr Dirk Kalweit, ein politischer Vertreter der Obergrenze für Flüchtlinge in Deutschland, setzt sich auch für kommunale Obergrenzen der Zuweisung von Flüchtlingen ein und hält deshalb den sog. `Königsteiner-Schlüssel`, der die Zuweisung von Asylsuchenden in Deutschland regelt, für unangebracht und neureglungswürdig.  Es gelte, so Kalweit,  Überforderungen in der Flüchtlingsfrage in den Kommunen mit klugen Entscheidungen vorzubeugen. Wenn dieses nicht politisch gelingt, wird die Integrationsbereitschaft in der deutschen Mehrheitsgesellschaft aufs Spiel gesetzt. Kalweit ist davon überzeugt, dass es eine Grenze der ökonomischen und sozialen Aufnahmefähigkeit in der Gesellschaft gibt, diese gelte es zu beachten. 

Politik im Kreuzverhör – Geben Sie IHREN Senf dazu!

Einladung Siebtes - `Bürger-Dialog-Gespräch` 2017

 Am Dienstag, dem 29. August 2017, 20.00 Uhr, findet in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10, Essen-Kupferdreh, dass erste KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch der CDU Kupferdreh/Byfang nach den Sommerferien statt. Das bereits siebte Bürger-Dialog-Forum der örtlichen Christdemokraten im Jahr 2017 steht unter dem bewährten Motto „Aktuelles aus der Kommunalpolitik - Bürger fragen – Politik antwortet“. Neben den aktuellen Neuigkeiten aus dem Rat der Stadt Essen und der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel, zu denen u.a. der Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann berichten wird, stellt der Vorsitzende der CDU, Ratsherr Dirk Kalweit, die in den Sommermonaten breit diskutierten neuen politischen Vorhaben der CDU  `Baden im See in Kupferdreh`, `Neues Wohnen am See in Kupferdreh`, `neue Freizeitareale für Kinder- und Jugendliche im Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz- Friedrich` und ´neue Entwicklungspotentialanalyse für den Kupferdreher Gewerbebereich` vor. Zudem werden sechs Anträge, welche die lokalen Christdemokraten für die Bezirksvertretungssitzung im September verfasst haben, der Bürgeröffentlichkeit präsentiert. Die thematische Bandbreite reicht hier von den Graffiti-Schmierereien und der teilweisen Vermüllung am neuen S-Bahnhof über die Straßenschäden in Byfang bis zur desaströsen öffentlichen Grünflächenpflege im gesamten Stadtgebiet und den neuen Planungen für den Kupferdreher Markt.

 Die Zukunft in Kupferdreh beim Neubau der Park & Ride Plätze nicht verschlafen – CDU fordert ausreichende Ladeplätze für Elektroautos und Elektrofahrräder

 Nachdem nun endlich die Baumaßnahmen `Offenlegung des Deilbaches` und neuer `Zentraler Omnibus-Bahnhof` begonnen worden sind, möchte der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Ratsherr Dirk Kalweit die Planungen zu den beiden neuen Park & Ride–Plätzen unter dem aufgeständerten Brückenbauwerk der A44 neu befeuern, mit der Öffentlichkeit diskutieren und thematisch in die politischen Gremien einbringen. Um der aktuellen Situation um die forcierte Einführung von Elektro-Mobilität in Deutschland gerecht zu werden – und nicht schon vor dem Bau einer neuen verkehrlichen Infrastruktur in Kupferdreh der Zeit und den Entwicklungen planerisch hinterher zu laufen -, müssen aus Sicht des zuständigen Ratsherrn Dirk Kalweit zwingend neue Ladestationen sowohl für Fahrräder, PKWs (auch Taxen) und im Bedarfsfall auch Busse am neuen zentralen verkehrlichen Knotenpunkt im Kupferdreh im ausreichenden Maße Berücksichtigung finden. Die planerischen und baulichen Voraussetzungen müssen so strukturiert werden, so Kalweit, dass bei der Eröffnung der neuen `P & R Plätze` in Kupferdreh schon genügend Ladefunktionen zur Verfügung stehen, und im weiteren Bedarfsfall - ohne große bauliche Eingriffe tätigen zu müssen - weitere Ladestationen online gehen können.

 Fahrverbote & Feinstaubbelastungen stehen im Fokus des Bürger-Dialog-Gespräches

 Die Themen `Fahrverbote in Städten`, `Feinstaubbelastungen` und  `alternative Mobilitätsangebote` sollen daher beim diesmonatigen Bürger-Dialog einen breiten Rahmen einnehmen. Wichtig sind den örtlichen Christdemokraten dabei die Sichtweisen, Meinungen und Argumente der Bürger, um in einem mittelfristig tiefgreifenden und grundlegenden Prozess die Themenfelder der Mobilität ausgewogen und zukunftsweisend in der Bürgergesellschaft zu diskutieren und neue Konzepte zu entwickeln. Ziel neuer Konzepte muss es sein, dass das Thema Mobilität und Gesundheit zukünftig kein Gegensatz gerade in den urbanen Zentren darstellt.

 Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Organisationen, Kirchen,  Religionsgemeinschaften, Institutionen und Vereine sind zum Politischen-Bürger-Dialog der CDU im Monat August recht herzlich eingeladen. Wir möchten mit Ihnen ungezwungen, ergebnisoffen und mit dem Grundsatz der Toleranz anderer Meinung gegenüber erneut über zentrale Fragestellungen unserer Stadtteile, unserer Stadt und unseres Landes  diskutieren.

Wir stehen für SIE bereit – Mit Politik aus Leidenschaft näher bei den Menschen!

CDU eröffnete am vergangenen Samstag den Bundestagsstraßenwahlkampf in Kupferdreh

Unter dem langjährigen Motto der CDU-Informationsstände in Kupferdreh `Wir stehen für SIE bereit – Mit Politik aus Leidenschaft näher bei den Bürgern!`, starteten die Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten am vergangenen Samstag, dem 19. August 2017, den diesjährigen Straßenwahlkampf zur Bundestagswahl 2017. Mit reichlich Wahlkampinformationen und Broschüren ausgestattet, gelang die sog. `Zielgruppenansprache` bei schönem Wetter besonders gut, denn alle Generationen von CDU-Wahlkämpfer waren ausreichend vertreten. Von Kathrin Albrecht aus der Jungen Union über Jochen Becker, Wilhelm Franzen, Marc Hubbert, Kirsten Kalweit und Thomas Hertel aus der CDU bis hin zu Vertretern aus der Senioren Union. Aus der CDU-Ratsfraktion - und somit für lokalpolitische Fragen besonders kompetent ansprechbar - waren Ratsfrau Martina Schürmann und Ratsherr Dirk Kalweit vertreten. Ja, und dann war da noch Felix, der CDU-Nachwuchs aus der wohl noch zu gründenden `Baby Union` - er hielt nicht nur die CDU-Standbesetzung auf Trab, sondern entlockte mit seiner super guten Laune auch noch ein Lächeln bei so manchem Besucher der CDU

Ratsherr Dirk Kalweit, Vorsitzender der CDU Kupferdreh/Byfang: „Es ist immer wieder schön zu erleben, dass in einem Stadtteil wie Kupferdreh oder Byfang, trotz oftmals sehr unterschiedlicher gar gegensätzlicher politischer auch parteipolitischer Auffassungen, auch im zugespitzten Wahlkampf ein Klima der gegenseitigen politischen und menschlichen Achtung und Toleranz vorherrscht. Hier macht das Wahlkämpfen noch Spaß. Man kann nur hoffen, dass dieser Status quo auch zukünftig anhält.“

Ab sofort stehen die Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten bis zur Bundestagswahl an jedem Samstag den Bürgern zu Gesprächen zur Verfügung – getreu dem Motto „Wir stehen für SIE bereit!“.       

CDU-Aktion `Vorsicht! - Fuß vom Gas - Schule hat begonnen`

Hinweisplakate mahnen zur Vorsicht im Straßenverkehr

 Auch in diesem Jahr ruft die CDU Kupferdreh/Byfang  zur Rücksichtnahme im Straßenverkehr auf. Denn am 30. August 2017 ist es wieder soweit, im Land Nordrhein-Westfalen beginnt das neue Schuljahr 2017/2018. Und damit die Vorfreude auf die Schule bei den ABC-Schützen und allen weiteren Schülern nicht getrübt wird, machen die Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten alle Autofahrer und weiteren Verkehrsteilnehmer freundlichst darauf aufmerksam, dass nun wieder vermehrt Kinder im Straßenverkehr anzutreffen sind und deshalb besondere Vorsicht und Rücksicht geboten ist. Denn zum Schulleben gehören eben nicht nur der Unterricht und die Pausen, sondern auch der sichere Weg zur Schule und zurück. Deshalb werden auch in diesem Jahr - rechtzeitig zum Schulbeginn – seitens der CDU wieder Plakate in den Geschäften und an den Schulen aufhängt, um alle Verkehrsteilnehmer an das Ferienende zu erinnern und zum `LANGSAMFAHREN` aufzufordern.

 

 

Dazu der CDU-Vorsitzende Ratsherr Dirk Kalweit: „Vorausschauendes Fahren und generell eine besondere Vorsicht im Straßenverkehr ist immer geboten. Jetzt am Schuljahresbeginn, an dem unsere Erstklässler sich allmorgendlich auf den Weg zur Schule machen, bitten wir als CDU jedoch alle Verkehrsteilnehmer um eine besonders rücksichtsvolle Fahrweise. Denn das Gesichtsfeld der Kinder ist kleiner, deshalb nehmen sie die von der Seite kommende Autos leider nicht so schnell wahr wie wir Erwachsenen. Abgelenkt durch andere spielende Kinder, noch verträumt oder in Gedanken schon in der Schule, fallen Ihnen oftmals die Gefahren des Straßenverkehrs nicht sofort auf. Darum haben wir es uns seitens der CDU seit nunmehr 16 Jahren zur Aufgabe gemacht,  alljährlich mit unserer Aktion „Vorsicht - Schule hat begonnen - Fuß vom Gas“ die Autofahrer und Verkehrsteilnehmer um besondere Rücksichtnahme zu bitten!“

Traditionelle Frühstücks-Snacks und Infoflyer `Sicher zur Schule` zum Schuljahresbeginn

Zusätzlich zum Aufhängen der Plakate „Sicher zur Schule“ wird die CDU - traditionell am Schulbeginn nach den Sommerferien – am Mittwoch, dem 30. August 2017, in der Zeit von  6.30 Uhr – 8.15 Uhr, am S-Bahnhof Essen-Kupferdreh und an den Bushaltestellen rund um den Kupferdreher Markt, alle Schüler mit einem kleinen Frühstücks-Snack und dem aktuellen Kinder- und Jugendflyer zum Thema „Sicher zur Schule“ begrüßen.

Großer Andrang beim `CDU-Polit-Talk` auf dem Kupferdreher-Wochenmarkt

Bürgeranregungen setzt die örtliche CDU sofort oder zeitnah in Anträge für die Bezirksvertretung um

 Am gestrigen Mittwoch fand unter dem Motto „Wir stehen für SIE bereit!“ bereits das vierte `Politische-Wochenmarkt-Dialog-Gespräch` der CDU Kupferdreh/Byfang in diesem Jahr statt, und viele Bürgerinnen und Bürger nutzten die Chance, sich mit den örtlichen CDU-Mitgliedern, dem Ratsherrn Dirk Kalweit und dem Bundestagsabgeordneten Matthias Hauer über die zahlreichen politischen Themenfelder auszutauschen.

Doch es ging im CDU-Bürger-Dialog-Forum am Kupferdreher Wochenmarkt nicht nur um die großen bundespolitischen und weltpolitischen Fragen, oder die aktuellen kommunalpolitischen Themen wie das `Baden im See`, neue `Wohngebiete` oder den `neuen Kupferdreher Segler-Innenhafen`, sondern die Bürger brachten ganz konkrete Beschwernisse und Kritikpunkte über die Situation in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zur Sprache, die sie im Lebensalltag der südlichen Stadt- und Ortsteile nachhaltig bewegen.

 

 

Zunehmende Vermüllung, zahleiche Graffiti-Schmierereien, mangelnde Grünpflege oder die sich ausweitende Obdachlosenszene beunruhigen viele Bürger

 

 

So wurde u.a. die zunehmende Vermüllung oder Graffiti-Verschandlung am neuen S-Bahnhof und anderen Stellen im Stadtteil genauso offen und kritisch zur Sprache gebracht, wie die mangelnde öffentliche Grünpflege, die neuen wilden Obdachlosenschlafplätze am S-Bahnhof, eine Stolperfalle auf dem Weg zum Kupferdreher Marktplatz, die zu kurze Grünampelphase für Fußgänger an der Langenberger Straße, die Gehbeschwernisse im Park an der Hundewiese, zahlreiche Parkplatzprobleme in Wohngebieten oder z.B. der fehlende Bebauungsplan in Byfang.

 

 

Vieles von dem, was die Bürger vorbrachten, wurde noch am selbigen Tag vom Ratsherrn Dirk Kalweit in Anträge zur Bezirksvertretungssitzung im September aufgenommen, um schnellstmöglich zu einer Verbesserung in den vorgetragenen Themenfeldern oder Missständen zu gelangen. Problemfelder wie z.B.  der Umgang mit der sich im Umfeld des neuen S-Bahnhofes verfestigenden Obdachlosenszene bedürfen jedoch, so Ratsherr Dirk Kalweit, einer intensiveren Beschäftigung. „Hier sind sowohl ordnungsrechtliche Maßnahmen wie sozialpolitische Belange zu berücksichtigen. Fakt ist, diese Szene kann hier nicht im Entre-Bereich des Stadtteils Kupferdreh verbleiben, wir benötigen aber gleichrangig auch eine sozialpolitische Lösung für diese Klientel. Dazu wurden bereits Gespräche mit der Essener Stadtverwaltung geführt.“

 

 

Beim klassischen Marktrundgang und Gespräch mit den Marktbeschickern und Besuchern des Wochenmarktes wurde seitens der CDU-Vertreter erneut auch das Thema `Nachmittagsöffnung der Kupferdreher Wochenmarktes` an einem Markttag in der Woche diskutiert, ein Projekt, dass im Jahr 2018 als Modellversuch für einen Sommer erprobt werden soll.

 

 

Im Spätsommer 2017 gibt es erneut ein Politisches-Kupferdreher-Wochenmarkt-Gespräch getreu dem Motto `Fortsetzung folgt`!

 

Infostand `56. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer`

Am kommenden Samstag, dem 12. August 2017, in der Zeit von 11.00 Uhr – 13.00 Uhr, findet  - traditionsgemäß - der Gedenkinformationsstand der OMV-Essen, des EAK-Essen und der CDU-Essen zum Jahrestag des Baus der Berliner Mauer auf der Kettwiger Straße - Höhe Burgplatz – statt.


Die Berliner Mauer ist das bedeutendste und zugleich unmenschlichste Symbol des bis 1989 geteilten Deutschland. Die Berliner Mauer und die Innerdeutsche-Grenze haben Familien zerrissen, waren Sinnbilder des `Kalten-Krieges` und Streitpunkte deutsch-deutscher Politik. An der gesamten Innerdeutschen-Grenze (ca. 1.400 km) existierten 870 km Grenzzaun, dazu auf 440 km Selbstschussanlagen, 230 km Minenfelder, 602 km Kfz-Sperrgräben und 434 Beobachtungstürme. Die Arbeitsgemeinschaft „13. August“ berichtete am 12. August 2003, dass es insgesamt 1393 Tote an der Grenze zwischen der sog. DDR und der Bundesrepublik Deutschland von 1949 bis 1989 gab. Opfer der DDR/SED-Diktatur – der zweiten Diktatur auf deutschem Boden!


Die Erinnerung an diese zahlreichen Opfer wachzuhalten und die Schrecken der Zweiten-Diktatur in Deutschland nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, ist daher seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Veranstaltungsprogramm der o.g. CDU-Vereinigungen in Essen.


Ein selbst erstellter `Infoflyer zum Thema Mauerbau`, ein  `Jugend-Flyer` zu den Geschehnissen um den Tag des Mauerbaus, ein Flyer über die Rolle der Kirche in der sog. DDR, ein Infoflyer zur Partei DIE LINKE (Die Wahrheit über die Partei des Mauerbaus – Viele Namen-Eine Partei),  sowie Geschichtliche-Informations-Bilderwände zu den Themen Mauerbau + SED-Diktatur  stehen als Bürgerinformationsangebote zur Verfügung.


Wir würden uns sehr freuen, Sie zum diesjährigen Gedenkstand begrüßen zu können.

CDU lädt zum traditionellen Politischen-Wochenmarkt-Gespräch mit Matthias Hauer

`Öffentlicher-Bücherschrank` und `ganzjähriger Maibaum` für den Kupferdreher-Markt

 Kupferdreh. Am kommenden Mittwoch, dem 16. August 2017, lädt die CDU Kupferdreh/Byfang  unter dem Motto „CDU vor Ort – Mitreden, Fragen, Antworten bekommen!“ zum bereits vierten `Kupferdreher-Politischen-Wochenmarkt-Gespräch` in diesem Jahr ein. In der Zeit zwischen 10 bis 12 Uhr werden der Bundestagsabgeordnete im Essener Süden, Matthias Hauer, der CDU-Vorsitzende Ratsherr Dirk Kalweit und zahlreiche CDU-Vorstandsmitglieder über Neuigkeiten aus dem Bundestag, dem Rat der Stadt Essen und der Bezirksvertretung VIII berichten sowie über aktuelle Entwicklungen und politische Forderungen Auskunft geben. Alle interessierten Bürger sowie Vertreter der zahlreichen Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher  Vereine, Institutionen, Kirchen und Organisationen sind recht herzlich dazu eingeladen, Fragen zu stellen, Anliegen, Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge vorzubringen sowie eigene Sichtweisen zu politischen Themen vorzutragen.

 

 

Neuer Öffentlicher-Bücherschrank & ganzjähriger Maibaum sollen den Kupferdreher-Markt attraktiver für Bürger und Vereine  gestalten

 

 

Dazu der CDU-Vorsitzende Ratsherr Dirk Kalweit: „Natürlich werden die CDU-Themen `Baden im See in Kupferdreh`, `neuer Kupferdreher-Innenhafen + Wohnen am See` oder die `neuen Kinder- und Jugendangebote Beachvolleyball- und Bolzplatz an der Kupferdreher Sporthalle`, welche aktuell sehr intensiv und zustimmend im Stadtteil diskutiert werden, bei der CDU-Bürgersprechstunde auf dem Kupferdreher-Wochenmarkt eine wichtige Rolle spielen.

 

Vorrangig möchten wir aber die Möglichkeit nutzen, die aktuellen neuen Forderungen, welche wir antragsmäßig in die Septembersitzung der Bezirksvertretung VIII einbringen werden, vorzustellen. Im Rahmen eines Antrages beschäftigen wir uns deshalb erneut und besonders intensiv mit dem Kupferdreher-Markt. Nach dem nun die Baumaßnahmen zur Offenlegung des Deilbaches und des neuen Zentralen-Bus-Bahnhofes (ZOB) in Kupferdreh fortgesetzt werden, werden die planerischen Feinabstimmungen und Zukunftsvisionen für den Kupferdreher-Wochenmarkt besonders vorrangig und wichtig. Wir als CDU setzten uns daher erneut und mit Nachdruck dafür ein, dass sowohl ein neues `Café oder ein Kiosk mit Außensitzmöglichkeiten` sowie neue `öffentliche Toiletten` zukünftig den Markt als Zentrum des Stadtteils aufwerten und die Aufenthaltsqualität somit optimieren. Zudem bleiben wir bei der Forderung nach einer nachmittaglichen Öffnung des Kupferdreher-Wochenmarktes an einem Markttag.

 

Aufgrund von Bürgeranregungen möchten wir uns zudem dafür einsetzen, dass der Kupferdreher-Markt durch zusätzlich bereichernde Angebote noch attraktiver wird. Wir lassen daher prüfen, wo z.B. ein neuer `öffentlicher Bücherschrank´, der jederzeit zugänglich und als Büchertauschbörse auch CDs oder Gesellschaftsspiele umfassen sollte, örtlich auf dem Kupferdreher-Markt platziert werden könnte. In Form einer alten englischen Telefonzelle, die auch einen optischen Anreiz bilden würde, könnte dies z.B. umgesetzt werden – weitere Realisierungsvorschläge sind natürlich willkommen. Um den Kupferdreher-Marktplatz auch für die ansässigen Vereine und somit für Vereinsveranstaltungen noch interessanter zu machen, sollte ebenfalls geprüft werden, ob die Aufstellung eines ganzjährigen großen Maibaumes, an dem u.a. die Wappen der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Vereine, Freiwilligen Feuerwehren, Kirchen und Institutionen präsentiert werden könnten, machbar ist. Auch die alte Idee, auf oder im Umfeld des Marktplatzes einen neuen Bouleplatz vorzusehen, wird von vielen Bürgern wieder als Anregung eingebracht und daher von uns einer erneuten Prüfung zugeführt.“

 

 

Großer Bürgerunmut über den Straßenzustand in Byfang – CDU stellt Antrag in der Bezirksvertretung

 

 

Zahlreiche Bürgerbeschwerden erreichen die CDU-Vertreter aktuell aus dem Stadtteil Byfang. Grund des Unmutes der Bürger sind hier insbesondere die erheblichen Straßenschäden am Fahrenberg und am Nöckersberg. „Sicherlich ist im gesamten Essener Stadtgebiet die verkehrliche Straßeninfrastruktur nicht als optimal oder zumindest befriedigend zu beurteilen, aber am oberen Fahrenberg z.B. erinnert die Straße doch eher an eine Schlaglochversuchsstrecke als denn an einen öffentlichen Verkehrsweg.“, so Marc Hubbert von der örtlichen CDU. Sein CDU-Vorstandskollege Jochen Becker ergänzt: „Bei den Straßenzustandsdefiziten in Byfang muss dringend Abhilfe geschaffen werden - gerade vor der nahenden herbstlichen Frostphase -, damit die Schäden nicht noch gravierender werden. Das Ziel aller Ausbesserungs- oder Erneuerungsplanungen muss aber sein, dadurch nicht neue zusätzliche und überörtliche Durchgangsverkehre nach Byfang anzuziehen. Unser Antrag in der BV wird diese Aspekte deshalb berücksichtigen und auf Ausbesserung der Straßenschäden pochen.“

 

 

CDU-Bürgermitmachkarte – „Was Ihnen am Herzen liegt – Geben Sie Ihren Senf dazu!“

 

 

Mit der neuen CDU-Bürgermitmachkarte unter dem Motto „Was Ihnen am Herzen liegt – Geben Sie Ihren Senf dazu!“ bietet die CDU vor Ort beim diesmonatigen Bürger-Dialog am Markttag alle interessierten Bürgern die Möglichkeit an, auch schriftlich Fragen zu stellen, Kritikpunkte zu äußern oder Anregungen für die Bezirksvertretung oder den Rat der Stadt Essen zu geben. Matthias Hauer, Dirk Kalweit und die weiteren CDU-Vertreter freuen sich auf zahlreiche interessante Bürgergespräche.   

CDU Politisches-Sommer-Barbecue 2017 im Grugapark

 Thema Christsein und Kirche im 21. Jahrhundert

 

Christen unterschiedlicher Konfessionen im Gespräch – Was heißt Christsein heute im konfessionellen Miteinander und im Gegenüber?



Am Freitag, dem 04. August 2017, 18.00 Uhr, laden der Evangelische Arbeitskreis der CDU Essen (EAK) und die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU Essen (OMV) zum traditionellen Politisch-/Theologischen-Sommer-Barbecue in den Grugapark Essen, Grillplatz 2, recht herzlich ein. Neben dem gemütlichen Beisammensein und den kulinarischen Grillgenüssen wird in diesem Jahr das Thema „500 Jahre Kirche der Reformation - Ein interkonfessioneller Austausch auf Augenhöhe - Was heißt Christsein heute im konfessionellen Miteinander und Gegenüber?“ im Zentrum des sommerlichen Gesprächsaustausches stehen.

 

 

Fragen, die u.a. diskutiert werden können, lauten:

- Sind die konfessionellen Schranken der christlichen Kirchen heute noch zeitgemäß im Kontext der sich einerseits zunehmend säkularisierenden und andererseits religiös-islamisch in Ansätzen neu strukturierenden Gesellschaften in Deutschland und Europa?

- Können sich die Kirchen noch den theologisch abstrakten Streit um dogmatische oder sakramentale Fragestellungen in ihren wissenschaftlich-universitären und kirchenoberen Leuchttürmen erlauben, währenddessen hunderttausende von Mitgliedern beide Volkskirchen pro Jahr verlassen?

- Oder ist diese theologisch exegetische Vielfalt geradezu konstitutiv für das, was Kirche im eigentlichen Sinne ausmacht und damit auch unterscheidbar macht von anderen autoritären und fundamentalistischen Religionsgemeinschaften. Getreu dem protestantischen Credo: `Einheit in versöhnter Ver-schiedenheit`.

- Welche Rolle und Funktion sollen die Kirchen in der Gesellschaft zukünftig haben? Breit gesellschaftlich aufgestellt und im wahrtesten Sinne des Wortes Volkskirche, oder - ob der normativen Veränderungskraft des gesellschaftlich Faktischen – nur beschränkt auf ihre originären gemeindlichen und seelsorgerischen Aufgaben.

 

 

Ihre Sichtweisen, Meinungen, und persönlichen Vorstellungen über das Thema Kirche und Christsein in Gegenwart und Zukunft möchten wir beim diesjährigen EAK/OMV-Sommergespräch diskutieren. Ergebnisoffen, meinungsvielfältig und in geschwisterlich ökumenischer Verbundenheit.

 

 

Herr Pfarrer Manuel Neumann, Gemeindepfarrer der evangelischen Jesus-lebt-Kirche in Essen-Burgaltendorf, wird zu Beginn der Veranstaltung mit einem kurzen Impulsvortrag in einige Sichtweisen des Themas einführen und als ordinierter Theologe der Diskussion bereichernd zur Verfügung stehen.

 

 

Die reformatorische Idee, eine partizipatorische, egalitäre Religion zu begründen, treibt Menschen seit 500 Jahren an, sie ermutigt und verunsichert und bringt eine große Lebendigkeit ins Christentum. Nutzen Sie diese Lebendigkeit, um die
unterschiedlichen Standpunkte zum Thema Christsein und Kirche im 21. Jahrhundert auszutauschen.

 

 

Anmeldungen zum BBQ sind - zwecks besserer Planung erwünscht!

 

 

Die Teilnahme am Politischen-Sommer-Barbecue der CDU-Vereinigungen ist kostenlos, den Eintritt in die Gruga muss jeder Teilnehmer der Veranstaltung jedoch selbst übernehmen. Der Grillplatz Nummer 2 liegt in der Nähe der Dahlienarena an der Kranichwiese und ist daher über die Grugaeingänge "Orangerie" oder "Lührmannstraße" optimal zu erreichen.

 

 

Anmeldungen bitte unter der Telefonnummer 0170 53 73 448 / Kalweit oder der E-Mailadresse dirk.kalweit@cdu-essen.de

Viel Arbeit und noch mehr Gartenabfälle und Müll bei der CDU-Aktion `SAUBER IST IN`

 Ehrenamtliches Engagement kann mangelnde öffentliche Pflegeinterwalle nicht ersetzten

 

Am vergangenen Freitag fand die jährliche Aktion `SAUBER  IST  IN` - Unser Byfang, Dilldorf und Kupferdreh sollen schöner werden!` der CDU Kupferdreh/Byfang statt. Ziele der diesjährigen Pflegeaktion der örtlichen Christdemokraten waren die ungepflegten Unterbaumbeete an der Niederweniger Straße und der Kreuzungsbereich an der Auf- und Abfahrt zur Bundesautobahn A44 in Kupferdreh. Nach fast sechs Stunden Arbeit bis in die späten Abendstunden betrug die Ausbeute mehr als 30 vollgefüllte Müllsäcke und zwei volle PKW-Anhänger mit Gartenabfällen, Unkraut, Baumwurzeln und zahlreich willkürlich weggeschmissenen Unrat und Müll, die am nächsten Tag zum Recyclinghof in Altenessen zur Entsorgung gebracht wurden. Trotz der vielen Arbeitsstunden und fleißigen Helfer  kamen die Mitglieder der CDU erneut zu der ernüchternden Erkenntnis, dass das ehrenamtliche Engagement zur öffentlichen Grünpflege nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist - gerade in Anbetracht des schlechten und unzureichenden Pflegezustandes der öffentlichen Grünflächen in Essen.

 

 

So war die Grüne-Hauptstadt wohl nicht gemeint – Versinken im ungeschnittenen Grünwuchs

 

 

Dazu Ratsherr Dirk Kalweit, Vorsitzender der CDU Kupferdreh/Byfang: „Ehrenamtliches Mittun im öffentlichen Raum ist ein Wert an sich und sicherlich unverzichtbar, wenn die Gesellschaft gut funktionieren soll. Dieses Bürgerengagement kann und darf jedoch die staatlich kommunalen Zuständigkeiten nicht ersetzen. Fakt ist, wenn der öffentliche Raum einen akzeptablen und gepflegten Eindruck hinterlassen soll, müssen die Pflegeintervalle gerade für die Grünanlagen zwingend optimiert werden. Statt fester Zeitabstände der Pflegeintervalle bedarf es eines Systems nach Bedarf. Eine Verantwortung, die im Zusammenspiel von Verwaltung und Politik in Essen neu diskutiert und justiert werden muss, schließlich geht es hier offensichtlich um eine bessere Organisation aber auch um weitere notwendige zusätzliche Haushaltmittel. Kritisch anzumerken bleibt ebenfalls – gerade im aktuellen Jahr -, dass die Grüne-Hauptstadt Essen 2017 – die wir alle wollten und unterstützen - sich nicht darauf beschränken kann, nur tolle Events anzubieten oder zeitlich begrenzte Grünareale zu präsentieren, währenddessen weite Teile der Stadt im ungeschnittenen und ungepflegten Grünwuchs versinken. Sonst wird aus der Grünen-Hauptstadt Essen noch die im Gedächtnis bleibende `Grün-zugewachsene-Hauptstadt Essen`! Um eine verbesserte Nachhaltigkeit zu gewährleisten sind daher sowohl u.a. neue Baumpaten sowie engere Taktungen der Grünflächenpflege unabdingbar. Politisch werden wir uns dafür sowohl im Rat wie in der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel einsetzen.“

 

 

CDU-Vorstandsmitglied Annegret Klein ergänzt: „Die Verantwortung für unsere Stadt lässt sich jedoch nicht abstrakt delegierten auf die Politikdie Verwaltung oder den Staat im Allgemeinen, sie fängt bei jedem von uns selbst an. Wenn im Kreuzungsbereich der Auf- und Abfahrt der A44 in Kupferdreh hunderte von willkürlich entsorgten Zigaretten herumliegen, `Coffee to go und Softdrink Becher namhafter Fast-Food-Ketten` sich türmen oder Unrat jeglicher Art einfach entsorgt wird, dann muss das Selbstverständnis mancher Bürger von öffentlicher Verantwortung auch einmal kritisch hinterfragt und einer kritischen Würdigung unterzogen werden. Stadt sind wir alle! Dieses Bewusstsein muss wieder deutlich werden. Wer möchte, dass unsere Stadt und unsere Orts- und Stadtteile auch zukünftig noch ansehnlich und lebenswert bleiben, der sollte sein Sozialverhalten auch auf dieses Ziel hin überprüfen und bestenfalls ausrichten. Unsere Stadt und Gesellschaft haben das verdient!“

 

 

Zum Abschluss der diesjährigen `Saubermann & Sauberfrau Aktion` der CDU Kupferdreh/Byfang hatten sich alle Mithelfer ein kühles frischen Nass in Form einer Hopfenkaltschale und schmackhafte Fingerfoods reichlich verdient! Erschöpft - aber froh ob der getanen Arbeit - konnte man zufrieden nach Hause gehen. Auf ein Neues im nächsten Jahr wenn es wieder heißt: `SAUBER  IST  INN`  in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh!

In Byfang, Dilldorf und Kupferdreh geht es voran

Nun wird die Kulturlandschaft Deilbachtal endlich restauriert!

Ohne Moos nix los! Diese Redewendung stand lange Zeit geradezu exemplarisch für viele historisch bedeutende Immobilien der Kulturlandschaft Deilbachtal im  Esser Stadtteil-Kupferdreh, denn in den zurückliegenden Jahren waren u.a. der Eisenhammer, die Arbeiterhäuser oder das Meisterhaus vor allem gute Anschauungsobjekte für die, die dem unaufhaltbaren und zerstörerischen Zahn der Zeit bei der Arbeit zusehen wollten. Und so verfiel seit Jahren – und das für alle sichtbar - die Keimzelle der industriellen Metallverarbeitung im Revier. Im Haushalt der Stadt Essen war für VIELES in den zurückliegenden Jahren Geld da, doch nicht für dieses einmalige Ensemble der frühindustriellen Geschichte des Reviers mit herausragender kulturhistorischer Bedeutung.

 

 

Der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Ratsherr Dirk Kalweit, der seit dem Jahr 2014 stellv. Fraktionsvorsitzender der Essener CDU-Ratsfraktion ist und damit deutlich an politischen Einfluss gewann, nutze - als langjähriger Unterstützer der Kulturlandschaft Deilbachtal - bei den Haushaltsberatungen im Jahr 2014 die Chance, 500.000 Euro als finanzielle Grundrestaurierungspauschale in den Essener Haushalt einzustellen. Damit war endlich nach Jahren die Voraussetzung dafür geschaffen, dass die Stadt Essen u.a. im Bund, bei der NRW-Stiftung oder dem Landschaftsverband Rheinland (LVR) Fördermittel als sog. Komplementärfördergelder stellen konnte. Die finanzielle Grundlage für den Erhalt der Kulturlandschaft Deilbachtal war nach mehr als 20-jähriger mühseliger und teils nervenaufreibender politischer Diskussion gelegt. Spät! Aber zum Glück noch nicht zu spät!

 

 

So wurde ein Ziel, dass die CDU Kupferdreh/Byfang immer im politischen Fokus hatte und das durch das überparteiliche Engagement der Mitglieder der Bezirksvertretung VIII (Ruhrhalbinsel) maßgebliche und nachhaltige Unterstützung fand (allein 14.000 Euro für ein notwendiges Gutachten wurden hier zur Verfügung gestellt), erreicht. Ausdrückliche Erwähnung gebührt auch der Rolle des Kulturbeauftragten der BV VIII, Herrn Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann, der seit mehr als drei Jahrzehnten mit dem Thema vertraut und beschäftigt ist und im politischen Handeln maßgeblichen Anteil an der aktuellen Erfolgsgeschichte hat.     

 

 

 

 

Offizielle Pressemitteilung der Stadt Essen

 

 

Es geht los - Offizieller Baustart für Umbau und Sanierung des Deilbachhammer-Ensembles

am 11. Juli 2017

 

Nachdem der Rat der Stadt Essen im September 2016 den Umbau und den Baubeginn für die Sanierung des

Eisenhammer-Ensembles im Deilbachtal beschlossen hat, beginnt jetzt die konkrete Planungs- und

Realisierungsphase der umfangreichen Umbau- und Sanierungsmaßnahme des dreiteiligen

denkmalgeschützten Eisenhammer-Ensembles unter Leitung der GVE Grundstücksverwaltung Stadt Essen

GmbH. Das Leistungsverzeichnis für die anstehenden Sanierungsarbeiten der Arbeiterhäuser mit einem

geschätzten Finanzvolumen von 476.000 Euro, deren Restaurierung den ersten Abschnitt der umfassenden

Restaurierung des gesamten Gebäudekomplexes darstellt, ist verfasst. Nach Ausschreibung und Vergabe der

Arbeiten kann nun mit der Sanierung der denkmalgeschützten Bausubstanz begonnen werden.

 

 

Am Dienstag, 11.Juli 2017, gab der Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen bei einem gemeinsamen Termin

mit Vertretern des Konsortiums Deilbachtal und der GVE den Startschuss. „Der Umbau des Deilbachhammer-

Ensembles ist ein tolles Projekt für Essen und die Region. Deshalb freue ich mich sehr über die Entscheidung

von Bund, NRW-Stiftung und des Landschaftsverband Rheinland (LVR), denn die Förderung bestätigt den

hohen Denkmalwert des letzten erhaltenen Eisenhammers im Ruhrgebiet an einem authentischen Ort. Die

Restaurierungsarbeiten können jetzt starten. Der Dank dafür, dass die Realisierung möglich ist, gilt

ausdrücklich dem Konsortium Deilbachtal, ohne dessen ehrenamtliches Engagement dieser Erfolg nicht

möglich gewesen wäre“, so Kufen.

 

 

Der Abschluss der Sanierungsarbeiten an den Arbeiterhäusern ist für Anfang 2018 geplant. Bis Mitte 2018

soll dann auch die Sanierung des Hammergebäudes, das die Hauptattraktion des Ensembles birgt,

abgeschlossen sein. Dafür ist ein Finanzvolumen von 293.000 Euro veranschlagt. Das Meisterhaus, dessen

Restaurierung mit einem Finanzvolumen von geschätzt etwa 784.000 Euro am aufwändigsten sein wird, wird

als letzte Maßnahme umgesetzt.

 

 

Hinweis: der Rat der Stadt Essen stellt auf 5 Jahre verteilt insgesamt auch

500.000 € zur Verfügung.

 

 

Der Umbau und die Sanierung des Deilbachhammer-Ensembles sind maßgeblich auf die Initiative des

Konsortiums Deilbachtal, bestehend aus dem Verein IDEE e.V., dem Ruhr Museum, dem Historischen Verein

für Stadt und Stift Essen und der Bürgerschaft Kettwig, zurückzuführen. Nach vollständiger Sanierung des

Ensembles soll dieses für öffentliche Schauvorführungen und museumspädagogische Aktivitäten der

Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Sanierung und künftiges Nutzungskonzept des letzten

Hammerwerks der Region am Originalstandort überzeugten bereits den Landschaftsverband Rheinland (LVR)

als Förderer der Sanierung der Arbeiterhäuser, die NRW-Stiftung, die Fördermittel für die Restaurierung des

Eisenhammers zur Verfügung stellt. Als weiteren Förderer konnte der Bund für die Sanierung des

Meisterhauses gewonnen werden. 

Zukunftsvisionen für den Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich in Kupferdreh

CDU fordert einen neuen `Kupferdreher-Innenhafen` sowie die Ausweitung des Modells `Wohnen am See in Kupferdreh`

 `Nichts ist so beständig wie der Wandel`! - Was der Philosoph Heraklit von Ephesus vor weit über 2000 Jahren bereits beschrieb, lässt sich in Essen beispielhaft am Stadtteil Kupferdreh – und hier besonders am ehemaligen Industriegebiet Prinz-Friedrich - verdeutlichen. Das direkt am Baldeneysee gelegene Arial veränderte sich in den zurückliegenden Jahrzehnten vom Industriegebiet zum Gewerbegebiet bis zum heutigen `Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich`. Dort, wo noch vor drei Jahrzehnten die Industriearbeit dominierte, sind  heute die stadtplanerischen Kernpunkte Wohnen, Arbeiten, Studieren, Freizeitgestaltung und Naherholung weitestgehend auf den Weg gebracht oder bereits realisiert. Kupferdreh, so kann man sagen, entwickelt sich - neben dem Seezugang am Regattahaus in Bredeney -  aktuell zu dem neuen und attraktiven `Tor zum Baldeneysee` in Essen.  Dazu trägt auch die im Jahr 2019 abgeschlossene `Stadtteilerneuerung Kupferdreh` bei, die – u.a. mit dem neuen aufgeständerten S-Bahnhof, dem dann fertigen neuen Zentralen-Omnibus-Bahnhof (ZOB), dem offengelegten Deilbach oder dem durch ein Farb- und Lichtkonzept neugestalteten Bereich unter den aufgeständerten Brücken (A44 & S-Bahnhof) – eine zusätzliche Verbesserungen für die Bürger im Kernzentrum von Kupferdreh bewirkt. An diesen beschriebenen Entwicklungen trägt die CDU Kupferdreh/Byfang maßgeblichen Anteil, nicht zuletzt die Wohnbebauung im neuen `Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich` geht kausal auf ihr politisches Bestreben zurück.

 

 

Neues Konzept für den `Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich` ist politisch auf den Weg gebracht

 

 

Für die örtlichen Christdemokraten ist das Potential, was in diesem stadtplanerischen Filetstück zwischen dem Kupferdreher Einkaufs-/ und Wohnzentrum und dem Baldeneysee liegt,  jedoch noch lange nicht ausgeschöpft.

 

Dazu Ratsherr Dirk Kalweit, Vorsitzender der CDU Kupferdreh/Byfang:

In den zurückliegenden Monaten haben wir uns in einem intensiven Bürger-Dialog-Prozess darüber ausgetauscht und Gedanken gemacht, wie wir den heutigen Status quo im `Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friederich`  noch weiter stadtplanerisch verbessern und optimieren können, um Kupferdreh  noch attraktiver zu gestalten - wohlwissend, dass manche Überlegungen einen langen Atem bei der politischen und planerischen Umsetzung bedürfen. Doch auch die Realisierung der Wohnbebauung des heutigen Gebietes `Seebogen`, bei gleichzeitiger einvernehmlicher Verlagerung des Lockschuppens der Hespertalbahn, brauchte  - mit vielen Höhen und Tiefen – mehr als 10 Jahre bis zur politischen Umsetzung!

 

Die Ergebnisse unserer politischen Überlegungen kanalisierten sich aktuell in einem Antrag im Ausschuss für Stadtentwicklung und Planung (ASP), der auf unsere Initiative und Vorbereitung hin gemeinsam seitens der GroKo verabschiedet worden ist. Ziel ist die Erarbeitung einer neuen Entwicklungspotentialanalyse für den `Hochschul-Gewerbe-Wohnpark-Prinz-Friedrich` incl. der angesprochenen Teilflächen. Kernpunkte der Prüfung sollen u.a. die Punkte

 

-       `neuer Kupferdreher Innenhafen für Segler und Wasserfreizeitsportler` in der heutigen Sukzessionszone inklusive einer `Optimierung des offengelegten Deilbaches für die Wasser-Wander-Sportarten`,

-       die `Neugestaltung der Deilbachmündung` unter den Aspekten `transparente Wasserlandschaften mit verkehrsberuhigten Ruhezonen für Fußgänger` und

-       die optimierte ´Erreichbarkeit eines möglichen Innenhafens in Form einer neuen Baskühle-Brücke (Klappbrücke)`

 

sein. Zudem lassen wir - vor dem Hintergrund der Suche nach neuen Wohnbauflächen im Essener Stadtgebiet - insbesondere im Essener Süden – dieses Areal für eine erweitere Wohnnutzung unter dem Motto `Wohnen am See` prüfen. Die alte Forderung der CDU, das heutige Wohngebiet `Seebogen` über den heutigen Prinz-Friedrich-Platz verkehrlich besser an den Stadtteil Kupferdreh anzubinden, fand ebenfalls Berücksichtigung im Antrag der GroKo.“

 

 

Die CDU Kupferdreh/Byfang  hofft noch auf erste Ergebnisse der Entwicklungspotentialanalyse in diesem Herbst. Währenddessen die Forderung nach einem weiteren `Wohngebiet am See` schneller realisiert werden könnte, gilt bei der Forderung nach einem neuen `Kupferdreher-Innenhafen` wohl das Motto „Gut Ding will Weile haben“!

 

 

Bild v.l.:

 

Bild v.l.: Jochen Becker, Ratsherr Dirk Kalweit und Marc Hubert von der CDU Kupferdreh/Byfang vertreten nachhaltig u.a. die Forderungen nach einem neuen `Kupferdreher-Innenhafen` und weiterer Wohnbebauung im `Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich`. Die im Bürger-Dialog entstandenen Vorschläge werden aktuell – auf Grund eines gemeinsamen Antrags der großen Koalition im Rat – im Rahmen einer Entwicklungspotentialanalyse seitens der Stadtverwaltung  geprüft.

Politiker stimmen für Beachvolleyballfeld in Kuferdreh

 ESSEN-KUPFERDREH.  Die Bezirksvertreter beauftragen die Stadt, ein Konzept für die Erweiterung des Fitnessparcours’ an der Sporthalle zu erstellen: die Details.

Als die Christdemokraten kürzlich vorschlugen, den gerade erst eröffneten Fitnessparcours an der Kupferdreher Sporthalle zu erweitern, gab es durchaus auch kritische Stimmen. Nun aber haben Bezirksvertreter das Projekt Beachvolleyballanlage und Bolzplatz auf den Weg gebracht. Einstimmig haben die Politiker die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob sich das Vorhaben realisieren lässt. Ein Konzept soll folgen.

Der neue Fitnessparcours zwischen Sporthalle und Hespertalbahn, der im Kontext der Grünen Hauptstadt entstand, erfreut sich großer Beliebtheit bei den Kupferdrehern. Wenn nicht gerade die Sonne allzu sehr vom Himmel knallt oder es heftig regnet, werden die Reckstangen und die Netzschaukel gern und häufig vor allem von jungen Menschen genutzt. Was Anlass zur Freude auch in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung VIII war.

 

Fitnessgeräte werden gut angenommen

Dirk Kalweit, Ratsherr und Bezirksvertreter der CDU, kommt bei seiner Joggingrunde regelmäßig am Fitnessparcours vorbei und stellt fest: „Die Geräte werden sehr gut angenommen.“ Was ihn und seine Fraktion bestärkt haben, in der BV einen Antrag zur Erweiterung der Anlage einzubringen.

Frühere Bedenken, zum Beispiel eine ungenügende Zuwegung, konnten laut Kalweit ausgeräumt werden. „Auch planungsrechtliche Aspekte spielen keine Rolle mehr, das Gelände wird aus heutigem Sachstand keine andere Nutzung erfahren.“ In der unmittelbaren Nähe der Sporthalle biete sich die Ergänzung um ein Beachvolleyballfeld und einen Bolzplatz geradezu an.

Defizit an Angeboten für Jugendliche

Zumal Bolzplätze im Essener Stadtgebiet nicht gerade reichlich vorhanden seien. So gebe es etwa auf der Dilldorfer Höhe ein Spielareal, „aber das ist halt nicht so zentral gelegen“. Es bestehe nach wie vor insgesamt ein Defizit an Angeboten für Jugendliche in Kupferdreh.

Das sieht das Jugendwerk der Arbeiterwohlfahrt (Awo), das an der Benderstraße das Kinder- und Jugendhaus Plan Ku betreibt, ebenso. Acht vom Jugendwerk entsandte Stadtteilscouts waren unterwegs und haben mit anderen Jugendlichen eine Bestandsaufnahme der Freizeitangebote in Essen gemacht. Die Ergebnisse mit Empfehlungen für Jugendliche gibt es im Internet. „Für Kupferdreh wünschen sich die Jugendlichen auf jeden Fall noch mehr Rückzugsräume und eben einen Bolzplatz in Ergänzung zu den Räumen im Jugendhaus“, erklärt Sabrina Zimmerling vom Jugendwerk.

Gebiet ist sozial überwacht

Nun ist die Verwaltung am Zuge. Sie wird eine Konzeption für das Areal erstellen. Dirk Kalweit zumindest sieht gute Chancen dazu, den Freizeithotspot weiter zu entwickeln, der als Projekt der Ruhrhalbinsel im Rahmen der Grünen Hauptstadt entstanden ist. Kalweit: „Das Gebiet ist durch das Wohngebiet Seebogen verkehrlich besser zugänglich geworden und sozial überwacht.“ Günstigenfalls könnten sich noch übrig gebliebene Geldmittel aus dem Grüne-Hauptstadt-Topf für dieses Projekt verwenden lassen.

(Artikel Petra Treiber der WAZ Essen vom 20.0.7.2017)
lwww.waz.de/staedte/essen/ruhrhalbinsel/politiker-stimmen-fuer-beachvolleyballfeld-in-kuferdreh-id211302865.html

 

Standort an der Südseite des Hauptbahnhofs nicht tolerieren

CDU-Fraktion zur Drogen- und Trinkerszene:

 Die verstärkte Ansammlung der Drogen- und Trinkerszene am Südportal des Hauptbahnhofes will die CDU-Fraktion unter keinen Umständen hinnehmen. Sie fordert die Ausweitung der Strategie für den Willy-Brandt-Platz auf den neuen Szenetreffpunkt und damit einhergehend auch schärfere Kontrollen des Ordnungsamtes und der Polizeibehörden. Zugleich sollen auch Sozialarbeiter die Örtlichkeiten häufiger aufsuchen.

Dazu der ordnungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Fabian Schrumpf MdL: „Das Südportal des Hauptbahnhofs ist – ebenso wie der Willy-Brandt-Platz – ein Eingangstor zu unserer Stadt. Täglich kommen dort tausende Pendler und Touristen an. Daher ist es genauso ungeeignet als Treffpunkt für die Drogen- und Trinkerszene, wie der Willy-Brandt-Platz. Die CDU-Fraktion wird sich konsequent dafür einsetzen, dass Szeneansammlungen auch dort nicht toleriert werden. Die Strategie, die am Willy-Brandt-Platz Wirkung zeigt, muss schnellstmöglich auf den Hauptbahnhof ausgeweitet werden.“

 

Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecher Dirk Kalweit möchte insbesondere mit Hilfe der Sozialverbände einen Gleichklang von ordnungs- und sozialpolitischen Maßnahme erzielen und bei der Drogen- und Trinkerszene weiter für einen von der Stadt angebotenen Alternativstandort werben: „Die Verdrängung der Drogen- und Trinkerszene am Hauptbahnhof muss mit einer erfolgreichen Straßensozialarbeit der Sozialverbände und dem konsequenten Durchgreifen des Ordnungsamtes gemeinsam mit Unterstützung der Polizei und der Deutschen Bahn für Ordnung, Sicherheit und Sauberkeit im Umfeld des Hauptbahnhofes einhergehen. Es muss sichergestellt sein, dass neben den ordnungsrechtlichen Maßnahmen auch ein Angebot der Streetworker gewährleistet ist – ordnungspolitische und sozialpolitische Maßnahmen sind jeweils gleichberechtigte Seiten einer Medaille.“ 

Möglichkeiten und Grenzen Ambulanter Pflege

Christiane Jentsch zu Gast bei dem AK Intergration & Soziales

 Am 14.07.2017 um 18Uhr findet in der Akademie der Bildenden Künste in  der Prinz-Friedrich-Straße in Essen Kupferdreh eine weitere Veranstaltung  des AK Integration und Soziales statt.


Die Veranstaltung hat zum Ziel, die Möglichkeiten und Grenzen ambulanter Pflege näher zu beleuchten. Wie lange kann ein alternder, kranker Mensch zu Hause versorgt werden? Wie wird sich die Pflegesituation in den kommenden Jahren- unter Berücksichtigung des demografischen Wandels- entwickeln? Wie kann Pflege kultursensibel auf die unterschiedlichen Bedürfnisse einzelner Zielgruppen eingehen? Diese und weitere Fragen wird die erfahrene Pflegedienstleitung Frau Christiane Jentsch erörtern. 
Der Arbeitskreis Integration und Soziales der CDU Kupferdreh Byfang unter der Leitung von Marc Hubbert freut sich auf neue Erkenntnisse und eine rege Diskussion.
 



CDU lädt zur traditionelle Aktion `SAUBER IST IN` - Byfang, Dilldorf & Kupferdreh sollen schöner werden!

Baumunterbeete an der Niederweniger Straße und der Eingangsbereich von Kupferdreh stehen diesmal auf der Reinigungs-/ und Pflegeagende

 Traditionell am Anfang der Sommerferien machen sich die Mitglieder der CDU Kupferdreh/Byfang im Rahmen des abwechslungsreichen und vielfältigen CDU-Sommer-Ferien-Bürger-Programms „Gemeinsam macht´ s mehr Spaß – Zusammen für unsere Heimat im Essener Süden“ auf, um in den Stadt- und Ortsteilen Byfang, Dilldorf und Kupferdreh Plätze zu kehren, Müll aufzusammeln, Unrat zu entfernen und besonders unschöne Ecken zu reinigen und auf Vordermann zu bringen. Da, wo u.a. die Kehrmaschinen der EBE nicht hinkommen, wird `klar Schiff gemacht`. Diesmal haben sich die örtlichen Christdemokraten besonders die ungepflegten Unterbaumbeete an der Niederweniger Straße und den Kreuzungsbereich an der Auf-und Abfahrt zur A44 auf die diesjährige Pflege- und Reinigungsagenda geschrieben, weil gerade an diesen Punkten – auch seitens zahlreicher Bürgereingaben - dringender Handlungs-/ und Pflegebedarf besteht. So werden diese Stellen sowohl vom Plastikmüll und Zigarettenkippen entsorgt wie vom Gestrüpp und Unkraut befreit.

 

 

Dazu Ratsherr Dirk Kalweit, Vorsitzender der CDU Kupferdreh/Byfang: "Unsere Aktion - `SAUBER  IST  IN`  - Unser Byfang, Dilldorf und Kupferdreh sollen schöner werden!` ist uns besonders wichtig, denn wir wollen sichtbar machen, dass es in der Politik nicht nur ums Reden und Lamentieren geht, darum Anträge an die Verwaltung zu stellen und in Sitzungen zu diskutieren, sondern darum, als örtliche Politik auch konkret mit anzufassen und sich aktiv miteinzubringen. Wir wollen uns als CDU auch über die Politik hinaus uns für unsere Stadt- und Ortsteile engagieren.“

 

 

Franz Kampmann, Vorstandmitglied der CDU Kupferdreh/Byfang ergänzt: “Politik lebt und wirkt im Konkreten und nicht im Abstrakten. Oftmals müssen wir leider feststellen, dass Bürgerbeschwerden aufgegriffen, politisch in den Gremien behandelt und an die adressierten Stellen weitergegeben werden, dann aber  in der Wahrnehmung von Politik und Bürgerschaft häufig NICHTS oder erst nach sehr langer Zeit etwas zur Abstellung von Missständen unternommen wird und passiert. Gerade bei den zahlreichen optischen Pflege- und Reinigungsmängeln im öffentlichen Raum müssen wir diese Erfahrungen immer wieder machen. Die Grünpflegesituation am Bürgeramt in Kupferdreh spricht hier zum Beispiel Bände. Deshalb ist es notwendig, manchmal im Einklang von Bürgerschaft und Politik selbst tätig zu werden und Missstände aktiv – soweit rechtlich möglich - zu beseitigen. Auch das ist gelebte Politik.“

 

 

Wer die CDU bei der diesjährigen `Saubermann & Sauberfrau` Aktion unterstützen möchte, ist herzlichst eingeladen. Am Freitag, dem 28. Juli 2017, um 17.00 Uhr, startet die Aktion `SAUBER IST IN` wie gewohnt am Kupferdreher Markt. Geplant sind ca. drei Stunden Arbeit bis 20.00 Uhr. Arbeitsgerätschaften (z.B. Besen, Hacke, Gartenscheren oder Unkrautstecher) sollten freundlicherweise mitgebracht werden, Müllsäcke werden selbstverständlich zur Verfügung gestellt. Nach getaner Arbeit lädt die CDU Kupferdreh/Byfang zu einem kleinen Umtrunk und  Fingerfoods ein.

 Zur besseren Planung bitten die örtlichen Christdemokraten sich unter den Kontaktdaten Tel.: 01705373448 oder der E-Mail dirk.kalweit@cdu-essen.de kurz anzumelden. Wer weitere sog. `Sauberpunkte` benennen möchte, kann diese bis zum 27. Juli 2017 unter den selbigen Kontaktdaten benennen. 

CDU Kupferdreh/Byfang bleibt bei der Forderung nach `Baden im See in Kupferdreh`

Bezirksvertretung schließt sich mehrheitlich dem Prüfantrag der CDU an

 Die CDU Kupferdreh/Byfang zeigt sich enttäuscht, dass ohne Not und vor allem ohne vorherige politische Debatte in der zuständigen Bezirksvertretung, die lokale SPD den Bürgerinnen und Bürgern die Hoffnung und Option auf einen legalen Badespaß auf der Kupferdreher Seeseite verwehren möchte. Eine Forderung vieler Bürgerinnen und Bürger, die im seitens der CDU vor ein paar Jahren initiierten Bürgerbeteiligungsprozess unter dem Motto `Meine SeeIdee` viele Anhänger und Befürworter fand, im konkreten Stadtplanungsprozess zur Weiterentwicklung des Baldeneysee jedoch bislang nicht näher geprüft und somit realisiert wurde. Entgegen dem geforderten Bürgerinteresse, an vielen Stellen am Baledeysee u.a. legales Baden zu prüfen und gegebenenfalls zu ermöglichen, fokussierte man sich auf dass Sea-Side-Beach in Essen Bredeney. Dass dies dort umgesetzt wurde, wird natürlich auch von der CDU Kupferdreh/Byfang ausdrücklich begrüßt. Man hat jedoch die Hoffnung, dass gerade im Kontext der `Grünen-Hauptstadt 2017` wieder eine neue Dynamik in das Thema kommt und eine Umsetzungsmöglichkeit auch für ein lokales Baden im See realistischer wird – ein Versuch, der es nach Überzeugung der CDU allemal wert ist vorangetrieben zu werden!

 

 

Dazu CDU Ratsherr Dirk Kalweit, Vorsitzender der CDU Kupferdreh/Byfang: „Ob der aus der Bürgerschaft kommende Vorschlag, auch an der Kupferdreher Seeuferseite eine optimierte Aufenthalts-/, Strand- und Bademöglichkeit zu schaffen, realisiert werden kann, entscheidet zum Glück nicht die lokale SPD durch eine einseitig verkündete ablehnende Haltung in der Presse. Wir möchten im Rahmen eines `Prüfauftrages` an die städtische Verwaltung in der Bezirksvertretung VIII erst einmal alle Möglichkeiten sondieren lassen, um den nachvollziehbaren Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil und darüber hinaus zu entsprechen, auch hier vor Ort legal baden zu können oder das Verweilen am Wasser optimierter und unmittelbarer genießen zu können. Wer sich schon dem politischen Versuch dies umzusetzen unnötig verweigert, handelt sicherlich nicht im Bürgerinteresse. Wir verfahren da lieber nach dem Motto `Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren`.“

 

 

Marc Hubbert, stellv. Vorsitzender der CDU Kupferdreh/Byfang ergänzt: „Es scheint sich erneut zu dokumentieren, dass gute Anregungen manchmal nur deshalb von den politischen Mitbewerbern abgelehnt werden, weil sie sie wohl nicht selbst in die Debatte eingebracht haben. Das ist sehr bedauerlich und schade, wir hoffen jedoch, dass dieser `Prüfauftrag´ in der Bezirksvertretung bei den anderen Fraktionen zum Wohle Kupferdreh´s auf breite Unterstützung und Zustimmung treffen wird. Man wird den Bürgerinnen und Bürgern es wohl sonst schon erklären müssen, warum man nicht einmal den Versuch unternommen hat, diese gute Bürgeridee durch- und umzusetzen. Zudem sind wir hoffnungsvoll, zumindest eine temporäre ehrenamtliche Badeaufsicht hier in Kupferdreh hinzubekommen.“

 

 

CDU brachte neues Konzept für den Hochschul-Gewerbe-Wohnpark Prinz-Friedrich bereits auf den Weg – Ziele sind u.a. ein neuer `Kupferdreher Innenhafen` und zusätzliches `Wohnen am See in Kupferdreh`

 

 

Auch die Ankündigung der SPD, man wolle ein neues `Park-Konzept` für das Gewerbegebiet Prinz-Friedrich auf den Weg bringen, kommt für die CDU vor Ort reichlich spät, da gerade erst im März 2017 die große Koalition von SPD und CDU sich mit diesem Areal planerisch beschäftigte und weitreichende Prüfungen  auf den Weg brachte.

 

 

Dazu Ratsherr Dirk Kalweit: “Natürlich stehen wir allen Vorschlägen, die eine Verbesserung für unsere Orts- und Stadtteile beinhalten, erst einmal offen und positiv gegenüber, auch wenn Sie vom politischen Mitbewerber kommen. Erst Austausch und Diskussion, dann die Bewertung und politische Haltung. Ich mache aber nachdrücklich darauf aufmerksam, dass auf Vorschlag und Initiative der CDU Kupferdreh/Byfang aktuell eine neue Entwicklungspotentialanalyse für den Hochschul-Gewerbe-Wohnpark incl. der angesprochenen Teilflächen seitens der Verwaltung bereits erarbeitet wird. Der Antrag dazu wurde von uns ausgearbeitet, formuliert und der CDU-Ratsfraktion zur Verfügung gestellt. Zu prüfende Inhalte sind ein `neuer Kupferdreher Innenhafen für Segler und Wasserfreizeitsportler` in der heutigen Sukzessionszone inklusive einer `Optimierung des offengelegten Deilbaches für die Wasser-Wander-Sportarten`, die `Neugestaltung der Deilbachmündung` unter den Aspekten `transparente Wasserlandschaften mit verkehrsberuhigten Ruhezonen für Fußgänger` und die optimierte ´Erreichbarkeit eines möglichen Innenhafens in Form einer neuen Baskühle-Brücke (Klappbrücke)`. Zudem lassen wir - vor dem Hintergrund der Suche nach neuen Wohnbauflächen im Essener Stadtgebiet - insbesondere im Essener Süden – dieses Areal für eine erweitere Wohnnutzung unter dem Motto `Wohnen am See` prüfen.“

 

 

Jochen Becker, stellv. Vorsitzender der CDU Kupferdreh/Byfang ergänzt: „Der Prüfungsantrag wurde – textlich von der CDU K/B vorbereitet -, als Antrag der Großen-Koalition (GroKo) am 02. März 2017 im Ausschuss für Stadtentwicklung und Stadtplanung (ASP) beraten, für gut befunden und beschlossen. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn sich die lokale SPD im Vorfeld diesem Beratungs- und Antragsprozess angeschlossen hätte. Sicherlich hätten wir die ihrerseits angedachte Park-Idee dort mit aufgenommen. Denn für Anregungen sind wir immer offen!“

 

 

Bezirksvertretung VIII beschloss am Dienstag mehrheitlich CDU Prüfauftrag zum `Baden im See in Kupferdreh`

 

 

Am gestrigen Dienstag befand auch die Mehrheit der Bezirksvertreter in der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel, dem sog. Stadtteilparlament,  dass das Thema `Baden im See in Kupferdreh` seitens der Verwaltung geprüft werden soll - der CDU-Antrag fand mit 10 zu 7 Stimmen die Mehrheit und somit die Zustimmung.

 

 

Dazu Ratsherr Dirk Kalweit: "Sicherlich sind einige Aspekte, die seitens der SPD und der Grünen in der BV vorgebracht wurden und die gegen den gewählten Standort an der Kupferdreher Seeseite sprechen (vom TVK zur Eisenbahnbrücke), inhaltlich begründbar und diskussionswürdig. Selbige wurden auch in unserem Kreis der CDU-Fraktion kritisch beraten und diskutiert.  Jedoch bleibt festzuhalten, dass in der Vergangenheit immer mehr Gründe gegen die Forderung `Baden im Baldeneyssee` sprachen, als dass es denn eine Hoffnung auf eine zeitnahe Realisierung gab. Annähernd 15 Jahre widmen wir uns diesem Thema nun schon politisch. Ohne die `Grüne Hauptstadt 2017`, darüber kann man sich wohl sicher sein, würden auch in diesem Jahr keine Badegäste am Sea-Side-Beach in Essen Bredeney das Vergnügen erleben dürfen, legal im See baden zu können. Daher ist es gut und richtig, den erneuten Versuch zu unternehmen, diese Möglichkeit auch an anderen Orten am See neu zu überdenken und prüfen zu lassen. Dazu müssen, wie bereits in der Vergangenheit diskutiert, auch niederschwellige Badeangebote machbar sein.  Wir hoffen, auf diesem Weg auch mit den politischen Mitbewerbern gemeinsam für Kupferdreh ein gutes Ergebnis zu erzielen. Am liebsten gemeinsam!`"