CDU-Bürger-Dialog zum Thema Kriminalität in Essen

Steigende Einbruchszahlen in Essen verunsichern die Bürger

In der vergangenen Woche lud die CDU Kupferdreh/Byfang zum ersten Bürger-Dialog-Gespräch im Jahr 2014 ein, und das höchst aktuelle Thema „Keine Toleranz für Kriminalität, Gewalt und Verwahrlosung – Kommunales Konzept für eine zukunftsfähige Sicherheitsstrategie“ führte zu engagierten Diskussionen zwischen Bürgern, Verwaltung und Politik. Erneut konnte die CDU Kupferdreh/Byfang mit einem hochrangigen Gast aus dem Essener Verwaltungsvorstand aufwarten, dem Beigeordneten Christian Kromberg, der u.a. verantwortlich für das Essener Ordnungsamt ist. Der Jurist Kromberg betonte in seinem Gastreferat, dass die Bürgerinnen und Bürger vom Staat und der Stadt zu Recht einen effektiven Schutz gegen die rechtwidrige Beeinträchtigung durch Dritte erwarten können. Fehlende Reaktionen auf ein falsches Verhalten würden dem Normbrecher und dem sozialen Umfeld nur das Signal vermitteln, dass auch andere, sogar kriminelle Verhaltensweisen, toleriert werden würden. Kromberg sprach sich für eine „Null-Toleranz-Strategie“ gegenüber Ordnungsvergehen aus, die jedoch nur gerechtfertigt und nachhaltig sei, wenn den Betroffenen gleichzeitig Hilfsangebote unterbreitet würden. In diesem Punkt nahm er ebenfalls Stellung zur aktuellen Diskussion um die Trinkerszene in der Essener Innenstadt und kündigte eine schwerpunktmäßige Aufrechterhaltung der Präsenz von Ordnungsamt und Polizei in der Innenstadt an. Die erprobte sog. Doppelstreife von Polizei und Ordnungsamt soll zu einer zahlenmäßig aufgestockten Interventionsstreife weiterentwickelt werden, die jedoch nur – aus Finanzierungsgründen - an den sog. „Gefahren-Hotspots“ in der Innenstadt tätig werden soll. Zum Thema Wohnungseinbrüche, das Thema, welches durch die wachsenden Einbruchzahlen und die geringe Aufklärungsquote (unter 10%) auch die Gäste des Bürger-Dialog-Gespräches vorrangig beschäftigte, führte Kromberg aus, dass nur ein Mix aus präventiven und repressiven Maßnahmen zur Verbesserung der Situation führen kann. Der CDU Vorsitzende, Ratsherr Dirk Kalweit, betonte am Schluss der Veranstaltung, dass das Thema Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit heute ein wesentlicher Stadtortfaktor für eine Kommune darstelle. Essen zähle zwar aktuell zu den sichersten Städten Deutschlands, den aktuellen Entwicklungen - u.a. bei der Zunahme der Einbruchsdelikte - müsse aber entschieden entgegengetreten werden. Gegen Vandalismus, Verunreinigungen durch Graffitis, einer zunehmenden Trinker- und Bettlerszene mittlerweile auch in den Stadtteilen, bedürfe es einer „Null-Toleranz-Strategie“. Nachdrücklich plädierte er dafür, die neue Interventionsstreife auch in den Stadtteilen einzusetzen, da die sog. „Normverstöße“ nicht ein singuläres Problem in der Innenstadt darstellten. Ratsherr Kalweit wörtlich: „Sicherheit kostet Geld, und die Standortfaktoren Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit stehen auf der politischen Agenda der CDU sehr weit oben. In der finanziellen Prioritätensetzung müssen wir Spielräume schaffen, damit die Präsenz der neuen Interventionsstreife auch in den Stadtteilen – dort wo die meisten Menschen leben und wohnen - realisiert werden kann. Sicherheit darf kein Problem des persönlichen Geldbeutels werden!“. Zum Bürger-Dialog-Gespräch am 25. Februar 2014 erwartet die CDU Kupferdreh/Byfang den nächsten Verwaltungsvorstand der Stadt Essen. Kulturdezernent Andreas Bomheuer stellt die aktuellen Entwicklungen zur Kulturlandschaft Deilbachtal vor.

CDU-Fraktion diskutiert Trinker- und Drogenszene

Interventionsstreife ausweiten

 Die CDU-Fraktion meint es ernst mit dem Thema Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit und will den Druck auf die Trinker- und Drogenszene in der Innenstadt erhöhen. Diese klare Botschaft wurde im gestrigen Stadtgespräch der CDU-Fraktion mit dem Titel „Null-Toleranz-Strategie & Hilfsangebote – was tun gegen Trinker- und Drogenszene?“ deutlich.

Mit einem Mix aus Null-Toleranz-Strategie, dem Ausbau des Umfeldmanagements unter Beteiligung der Suchthilfe direkt und der Prüfung eines Projekts aus Amsterdam soll das Problem gelöst werden. Über 50 Besucher, unter anderem Vertreter des Einzelhandels und aus Verwaltung und Politik, folgten der Einladung der CDU-Fraktion ins Haus der Technik, unweit des besonders betroffenen Willy-Brandt-Platzes. Neben dem Essener Ordnungsdezernenten Christian Kromberg und dem Sozialdezernenten Peter Renzel, vervollständigten der ehemalige Rechts- und Ordnungsdezernent der Stadt Dortmund Wilhelm Steitz und Marc Heistermann, Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Ruhr die Runde der Referenten.

Die Diskussion fasste Fabian Schrumpf, ordnungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, zusammen: „Seit Monaten stellt die Trinker- und Drogenszene im Innenstadtbereich zunehmend ein Problem dar. Besucher der Innenstadt haben Angst und werden von dem teilweise nicht hinnehmbaren Verhalten der Angehörigen dieser Szene abgeschreckt. Die Teilnahme vieler betroffener Einzelhändler an unserem Stadtgespräch hat mir deutlich gemacht, wie ernst die Lage ist. Wir müssen umgehend handeln. Die CDU-Fraktion will den Druck auf die Trinker- und Drogenszene erhöhen und Hilfsangebote ausweiten. Die geplante Interventionsstreife des Ordnungsamtes muss zukünftig die verschiedenen städtischen „Szenetreffpunkte“ durchgängig im Auge behalten und konsequent dagegen vorgehen. Dazu gehört auch das verstärkte Aussprechen von Platzverweisen, damit es erst gar nicht mehr zu größeren Ansammlungen kommt.“

Dirk Kalweit, sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Es ist dringend erforderlich, dass wir zu einer Optimierung des Umfeldmanagements an den betroffenen Orten kommen. Hierzu gehört unter anderem der ständige Austausch mit den ortsansässigen Geschäftsleuten. Ebenso darf die Perspektive und die Wahrnehmung der Kunden in der Innenstadt nicht außer Acht gelassen werden. Darüber hinaus sollte diskutiert und durchdekliniert werden, ob das sog. „Amsterdamer Projekt“ auch ein Modell für Essen sein kann. Hierbei werden Abhängige täglichen unter Aufsicht zur Beseitigung von Müll in Straßen und Parkanlagen herangezogen, um so für mehr Akzeptanz in der Szene zu sorgen, das Umfeld nicht mehr unnötig mit Unrat zu verdrecken. Es sollte darüber hinaus geprüft werden, die Problematik des Urinierens in der Öffentlichkeit durch das Aufstellen einer unzerstörbaren Toilettenanlage, die kostenlos genutzt werden kann, zu minimieren. Auch sollte in Erwägung gezogen und diskutiert werden, ob eine städteplanerische Optimierung der Orte, z.B. in Form von Außengastronomie, zu einer Entspannung der gegenwärtigen Situation führen kann.“

Das Bild zeigt v.l.n.r.: Christian Kromberg (Ordnungsdezernent der Stadt Essen), Wilhelm Steitz (ehemaliger Ordnungsdezernent der Stadt Dortmund), Dirk Kalweit (sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion), Fabian Schrumpf (ordnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion), Peter Renzel (Sozialdezernent der Stadt Essen) und Marc Heistermann (Geschäftsführer des Einzelhandelsverbandes Ruhr).

Adventsfahrt 2014

 Am zweiten Adventswochenende, in der Zeit vom 06.12.2014 – 07.12.2014, findet die diesjährige Adventsfahrt der CDU K/B, des EAK-Essen und der OMV Essen unter dem thematischen Motto „Auf den Spuren des 30-jährigen Krieges“ statt. Ziel sind die Städte Osnabrück und Münster. In Osnabrück übernachten Sie in einem 4-Sterne-Hotel direkt in der historischen Altstadt. Am Anreisetag erwartet Sie eine Stadtführung in Osnabrück unter dem Titel„30 Jahre Krieg! 360 Jahre Frieden“, eine Führung durch das „Industriemuseum Osnabrück“ und am Abend eine historische Nachtwächterführung. Am nächsten Tag geht es nach Münster zur großen Altstadtführung incl. der Besichtigung des Friedenssaales. Zeit zum Bummeln auf den stimmungsvollen Adventsmärkten ist ebenfalls vorhanden.

Wir bitten um rechtzeitige Rückmeldung (bis spätestens Freitag, 21. Februar 2014)
Sollten Sie kein Faxgerät zur Verfügung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter der
Telefonnummer 0201 – 48 44 16 (Kalweit), der E- Mailadresse dirk.kalweit@cdu-essen.de
oder der o.g. Adresse.

Studienreise 2014

 2014 jährt sich der 100. Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs. Vier Jahre lang zählten die Schlachtfelder in Flandern zu den dramatischsten Schauplätzen dieses Krieges. In der Zeit vom 05. Juli 2013 bis zum 13. Juli 2013 findet deshalb die diesjährige neuntägige Studienreise des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Essen (EAK) und der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU Essen (OMV) unter dem Motto  „Europa im Wandel der Geschichte - Auf den historischen, kulturellen und landschaftlichen Spuren Flanderns“ statt. Flandern ist eine Mischung von Geschichte, Kultur und gutem Leben, von nördlicher Gelassenheit und südlichem Flair, von städtischer Hektik und ländlichem Charme: eine Region, die Ihre Gäste stets willkommen heißt! Lernen Sie die belastende Geschichte dieser Region  zur Zeit des Ersten Weltkrieges kennen, die  unvergleichlichen flämischen Kunststädte - malerische Orte, mit einem einzigartigen Flair. Kirchen und Dome mit vielen Schätzen, idyllische Beginenhöfe und wunderschöne Architekturen.

Besuchen Sie mit uns die Städte Waterloo, Brügge, Ypern, Ostende/De Haan/Damme, Antwerpen, Brüssel, Gent und Leuven. Gemeinsam ist allen Städten, dass sie bis heute eine Vielzahl hervorragender Zeugnisse mittelalterlicher und barocker Kunst bewahren. Erleben Sie die Großen der Kultur von gestern und heute: Lassen Sie sich von Bach und Strauß und Oskar-Preisträger Christoph Waltz begeistern - nicht nur Rubens und Michelangelo haben hier ihre Spuren hinterlassen, die Städte zeugen - gar nicht finster - von der Epoche der Paläste und Gildehäuser. Die Brücke zur Neuzeit schlagen das EU-Parlament und das belgische Königshaus.


Wir bitten um rechtzeitige Rückmeldung (bis spätestens Freitag, 21. Februar 2014)
Sollten Sie kein Faxgerät zur Verfügung haben, kontaktieren Sie uns bitte unter der
Telefonnummer 0201 – 48 44 16 (Kalweit), der E- Mailadresse dirk.kalweit@cdu-essen.de
oder der o.g. Adresse.

Bürger-Dialog-Gespräch in Kupferdreh

Thema: Keine Toleranz für Kriminalität, Gewalt und Verwahrlosung

 Kupferdreh. Am kommenden Mittwoch, dem 29. Januar 2014, 20.00 Uhr, in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmannstraße 10, veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang ihr erstes monatliches Bürger-Dialog-Gespräch im Jahr 2014, traditionell auch in diesem Jahr unter dem Motto „Aktuelles aus der Kommunalpolitik - Bürger fragen – Politik antwortet“. Neben dem traditionellen Sachstandsbericht zu aktuellen kommunalpolitischen Fragen (Power-Point-Präsentation) wird der CDU-Vorsitzende, Ratsherr Dirk Kalweit, erneut einen Verwaltungsvorstand der Stadt Essen bei Bürger-Dialog-Gespräch begrüßen können. Nach den Themensetzungen Asyl-/Flüchtlingspolitik und Haushaltpolitik am Ende des letzten Jahres, referiert in diesem Monat der Beigeordnete der Stadt Essen, Herr Christian Kromberg, der u.a. für das Essener Ordnungsamt zuständig ist, zum Thema Keine Toleranz für Kriminalität, Gewalt und Verwahrlosung – Kommunales Konzept für eine zukunftsfähige Sicherheitsstrategieund stellt sich anschließend den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Das seit 1999 monatlich stattfindende Politische Bürger-Dialog-Gespräch der CDU Kupferdreh/Byfang ist ein Bürger-Beteiligungs- und Diskussionsformat für alle kommunalpolitisch interessierten Bevölkerungsgruppen und Institutionen. Ziel ist es, alle Bürgerinnen und Bürger und gesellschaftlich relevanten Gruppen zu kommunalpolitischen Themen ins Gespräch zu bringen und für politische Fragestellungen zu sensibilisieren. Im Dialog zwischen Bürgerschaft und Politik möchte die CDU ein möglichst breites und qualifiziertes Meinungsbild herausarbeiten, um auf Basis dieser Grundlagen eine bürgernahe Politik zu gestalten. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger und Organisationen sind zum Bürger-Dialog-Gespräch im Januar recht herzlich eingeladen.



Stadtgespräch der CDU-Fraktion zu Interkultureller Kulturarbeit

Integrationspolitik darf nicht nur aus Sozialarbeit bestehen

 Unter dem Motto „Kultur interkulturell – Was leistet die Kultur für eine bunter werdende Stadtgesellschaft?“ setzte die CDU-Fraktion am 14. Januar ihre Reihe der Stadtgespräche fort. Rund 60 geladene Gäste folgten der Einladung ins Katakomben-Theater in Rüttenscheid.

Unter der Moderation von Susanne Asche, kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion standen folgende Fragen im Mittelpunkt der Talkrunde: Wie lässt sich der Prozess der kulturellen Begegnung kultur- und integrationspolitisch fördern? Was kann eine Stadt tun, um das Verständnis für die eigene Kultur und die jeweils andere zu vertiefen und die Teilhabe am kulturellen Leben zu stärken?

In der Diskussion machten der Leiter des Katakomben-Theaters, Kazim Calisgan, der Intendant am Schauspiel Essen Christian Tombeil, Sadik Cicin als Mitglied des Essener Integrationsrates und der Kulturdezernent Andreas Bomheuer deutlich, dass auch die Teilhabe und der Zugang zum kulturellen Leben ein wichtiger Baustein für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ist und das gegenseitige Verständnis für die Kultur des jeweils anderen fördere. Die Begegnung der Kulturen ist der eigentliche Wert von Kultur, da er den Respekt untereinander erhöht und somit ein Teil der Integrationspolitik ist.

Dirk Kalweit, sozial- und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion zog als Fazit der engagierten Diskussion: „Es wird eine große Aufgabe in der Zukunft sein, die Kulturlandlandschaft in Essen unter dem Gesichtspunkt Integration weiterzuentwickeln und auszubauen. Wir brauchen mehr Kooperationen und Begegnungsmöglichkeiten zwischen kulturellen Einrichtungen und Migrantenvereinen. Integrationspolitik darf nicht nur aus Sozialarbeit bestehen.“

Nach der Veranstaltung erklärte Susanne Asche: „Die CDU-Fraktion sieht viele positive Ansätze, dass das Bewusstsein für die Notwendigkeit interkultureller Kulturarbeit bei allen Akteuren, auch bei den städtischen Einrichtungen, in den letzten Jahren zugenommen hat, Integration muss als echte Querschnittsaufgabe begriffen werden. Bürgerinnen und Bürger mit Zuwanderungsgeschichte bekommen so einen leichteren Zugang zu den kulturellen Angeboten in Essen.“

Kosten für Folgeantragssteller im Asylverfahren

Land NRW darf die Kommunen bei der Unterbringung von Folgeantragstellern nicht im Regen stehen lassen

 Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen unterstützt die Forderung des Sozialdezernenten der Stadt Essen, Peter Renzel, dass Land NRW müsse den Kommunen mehr Mittel bei der Unterbringung von sogenannten Folgeantragstellern zukommen lassen.

Hierzu erklärt der sozialpolitische und integrationspolitische Sprecher der CDU-Ratsfraktion:

„Die vom Land Nordrhein-Westfalen an die Stadt Essen gezahlten Zuwendungen in Höhe von rund 2,3 Mio. Euro decken gerade einmal 14,5 Prozent der tatsächlich anfallen Kosten für die Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen. Dies ist ein verschwindend geringer Anteil gemessen an den Anstrengungen, die die Kommunen leisten, um Flüchtlinge integrationsfördernd unterzubringen und zu betreuen. Um die Kosten für die Kommunen, die ohnehin schon stark finanziell belastet sind und mittlerweile an ihre Grenzen stoßen, vertretbar zu halten, sollten die Folgeantragsteller, deren Anerkennungsquote im Promillebererich liegt, in Einrichtungen des Landes untergebracht werden.“

Insbesondere die sogenannten Folgeantragsteller, also Personen, die zum wiederholten Male einen Asylantrag in Deutschland stellen, lassen die Kosten für die Kommunen in die Höhe schnellen. Dazu erneut Dirk Kalweit: „Da Folgeantragsteller der Stadt zugeordnet werden, der sie bei ihrer ersten Einreise nach Deutschland zugeteilt wurden, bleiben die daraus resultierenden Kosten automatisch bei den Kommunen haften. Hier muss das Land dringend nachbessern, da bei steigenden Flüchtlingszahlen die Aufgaben, welche die Kommunen zu erbringen haben, stetig wachsen. Eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung  - wie in diesem Fall dokumentiert - sollte nicht zum überwiegenden Teil von der kleinsten föderalen Ebene, den Gemeinden und Kommunen, geschultert werden müssen.“

 

CDU Kupferdreh/Byfang informiert zum Thema Messe-Bürgerentscheid

Schlussspurt für die Messe Essen

Kupferdreh. Am kommenden Samstag, dem 18. Januar 2014, zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr, lädt die CDU Kupferdreh/Byfang alle Bürgerinnen und Bürger zum zweiten Informationsstand zum Messebürgerentscheid ein. An der Kupferdreher Straße/Ecke Markstraße  möchten die örtlichen Christdemokraten, einen Tag vor dem wichtigen Bürgerentscheid der über die Zukunft der Messe Essen entscheidet, erneut an die Bürgerinnen und Bürger appellieren, am 19. Januar mit NEIN zu stimmen und damit den Weg frei zu machen für die unabwendbaren und dringend benötigten Investitionen zur Modernisierung der Messe Essen. Der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher CDU-Ratsherr Dirk Kalweit, der im Rat der Stadt Essen für die notwendigen Investitionen in die Messe stimmte, steht den Bürgerinnen und Bürgern ebenfalls für Fragen zur Verfügung.  

Ratsherr Dirk Kalweit besuchte Weihnachtsfeier in Dilldorfer Flüchtlingsunterkunft

Übergabe des Friedenslichtes aus Bethlehm

Der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Ratsherr Dirk Kalweit und der Landtagsabgeordnete und Ratsherr Thomas Kufen besuchten im letzten Monat gemeinsam die Weihnachtsfeier in der Asyl-Behelfsunterkunft in der ehemaligen Dilldorfschule und überbrachten den Anwohnern das Friedenslicht aus Bethlehem. Das Licht ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und der Weitergeben des Friedenslichtes wird an die weihnachtliche Botschaft und an den Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Das Friedenslicht ist kein magisches Zeichen, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert aber an die Pflicht aller Christen, sich für den Frieden einzusetzen. Mit diesem Symbol wollten die beiden in Essen tätigen Kommunalpolitiker ein Zeichen der Anteilnahme an die nun in Dilldorf lebenden Flüchtlinge senden. Zu Überraschung aller Kinder war nicht nur der Nikolaus anwesend, sondern er brachte auch, wie es sich für einen Vertreter seiner Zunft gehört, für jedes Kind ein Geschenk mit. Die Bescherung durch den Nikolaus ließ die Herzen der Kinder höher schlagen und zauberte ein Lächeln in ihre Gesichter.

 

Das Bild zeigt Ratsherrn Dirk Kalweit, Pater Paul, den Nikolaus mit dem Friedenslicht aus Bethlehem, CDU-Mitglied Doris Stahl (Caritas Dilldorf) und den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt Essen Thomas Kufen MdL.

CDU Kupferdreh/Byfang informiert zum Thema Messe-Bürgerentscheid

Worum geht es am 19. Januar 2014

Kupferdreh. Am den kommenden Samstagen, dem 11. und 18. Januar 2014, jeweils in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr an der Kupferdreher Straße/Ecke Marktstraße, informieren die Mitglieder der CDU Kupferdreh/Byfang alle Bürgerinnen und Bürger zum bevorstehenden Bürgerentscheid am 19. Januar zum Thema notwendige Modernisierung der Messe Essen.

Bereits seit 100 Jahren ist die Essener Messe ein bedeutender Image- und Wirtschaftsfaktor in der Stadt Essen. 2012 sorgte sie für einen Umsatz von 350 Mio. Euro und sicherte damit allein in Essen 3.500 Arbeitsplätze. Pro Jahr lockt sie mit ihren zahlreichen Messen mehr als 1,4 Mio. Besucher, 14.000 ausstellende Unternehmen und 80.000 Kongressteilnehmer in die Stadt. Doch dieser für die Stadt wichtige Wirtschaftsstandort Messe ist in die Jahre gekommen. Mit den alten Nordhallen, die zum Teil noch doppelstöckig und somit nicht mehr vermarktbar sind,  ist sie nicht mehr wettbewerbsfähig und somit ihre Zukunft gefährdet. Dazu CDU-Ratsherr Dirk Kalweit: „Die Notwendigkeit, die Messe Essen zu modernisieren und somit in sie zu investieren, liegt nach objektiven Kriterien evident auf der Hand. Sie ist als Wirtschaftsfaktor für die Stadt Essen unverzichtbar. Es geht bei der Frage der Messemodernisierung um die Zukunftsfähigkeit des Messestandortes Essen, es geht um Arbeitsplätze, es geht um die Drehscheibe der Internationalität in Essen und es geht – gerade im Kontext zahlreicher Negativmeldungen was den Stellenabbau in Essen ansässiger Großunternehmen insbesondere im Energiebereich angeht - um ein Signal, dass man weiter zukunftsorientiert in den Standort Essen investiert. Auch deshalb stimmte eine überwältigende Ratsmehrheit von 82% der zwingend notwendigen Messeertüchtigung zu. Zumal diese Investition in die Messe - was der Stadtkämmerer unlängst noch einmal bestätigte - nicht zu Lasten anderer städtischer Vorhaben und Investitionen geht. Welchen wichtigen Stellenwert die Messe Essen für den Wirtschaftsstandort Essen hat, dokumentiert sich exemplarisch auch anhand des gesellschaftlich äußerst breit aufgestellten Bündnisses der Befürworter der Messemodernisierung, welches von der IHK über den Essener Unternehmensverband, dem DGB und zahlreichen Fachgewerkschaften, der Kreishandwerkerschaft, dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband, dem Initiativkreis Ruhr, zahlreichen Bürgervereinen, SPD, FDP, Essener Bürgerbündnis und der CDU reicht. Wir von der CDU Kupferdreh/Byfang bieten daher allen interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürgern umfangreiche Informationen zur notwendigen Messeertüchtigung an.“

CDU begrüßte die Neubürger in Dilldorf und Kupferdreh

Bereits seit dem Jahr 2000 begrüßt die CDU Kupferdreh/Byfang in allen Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Neubaugebieten alle Neubürger mit einem Begrüßungsanschreiben, dessen Inhalt u.a. eine Adressübersicht über die am Ort befindlichen Apotheken, Ärzte, Jugendeinrichtungen, Kindergärten und Schulen sowie eine kleine geschichtliche Erläuterung zu den Stadt- und Ortsteilen Byfang, Dilldorf und Kupferdreh ist. Am letzten Donnerstagabend - zwischen 18.00 Uhr und 20.00 Uhr – war es wieder soweit. Bereits zum zweiten Mal im Jahr 2013 machten sich die örtlichen Christdemokraten auf zur Neubürgerbegrüßungsaktion. Im Rahmen der persönlichen „Postbotenüberbringung“ standen der Pressesprecher der CDU Kupferdreh/Byfang Marc Hubbert, der Bezirksvertreter Jochen Becker, der CDU-Vorsitzende und Ratsherr Dirk Kalweit und der Bundestagsabgeordnete Matthias Hauer darüber hinaus den Neubürgern für Anregungen, Kritikpunkte und Verbesserungsvorschlägen zur Verfügung. Ziele der Neubürgerbegrüßungsaktion waren diesmal der zweite Bauabschnitt der neuen Klimahaussiedlung auf der Dilldorfer Höhe und das neue Wohngebiet am unteren Schliepersberg. Erstmalig fand die Begrüßungsaktion der CDU auch im Wohngebiet Seebogen am Baldeneysee statt, wo die ersten Neubürger bereits das Weihnachtsfest verbringen werden.

 

Bereits 1999 stellte die CDU mit einem Antrag im städtischen Planungsausschuss (ASP) die Weichen dafür, das aus dem ehemaligen Industrie- und anschließenden Gewerbegebiet ein „Gewerbewohnpark“ neuer Prägung mit dem Hauptaspekt „Wohnen am Wasser“ – eine Idee der CDU - werden konnte. Heute ist aus dem ehemaligen Industriegebiet u.a. ein Studenten- und Wohngebiet geworden. An der „Freien Akademie der bildenden Künste (fadbk) im Quartier Ku 28 und der Deutschen Gesellschaft für Gesundheits- und Pflegewissenschaft mbH (DGGP) studieren aktuell mehrere hundert Studenten auf diesem Areal,  eine fußläufige Anbindung des Stadtteilkerns (Kupferdreher Markt) durch den Gewerbewohnpark an das Naherholungsgebiet Baldeneysee  wird in Form einer Alleegestaltung realisiert und mit den ersten Neubürgerinnen und Neubürgern im Wohngebiet Seebogen wird diese positive Entwicklung nun vervollständigt. Die Forderung der CDU nach einer Optimierung der verkehrlichen Anbindung des neuen Wohngebietes an den Stadtteil Kupferdreh wird seitens der örtlichen Christdemokraten weiter verfolgt.

 

 

Überwältigende Resonanz bei Kupferdreher Nachtwächterführung

Unterwegs auf den historischen Spuren Kupferdrehs

 Kupferdreh. Man schrieb den 15. Dezember 2013, die abendlich herbstliche Dämmerung hatte schon eingesetzt, als sich so mancher Kupferdreher fragte, was denn da auf den Straßen Kupferdrehs los sei. Eine große Menschentraube, insgesamt 100 Personen, ausgestattet mit kerzenscheinenden Laternen des Friedenslichtes aus Bethlehem, folgte einer verkleideten Gestalt, die einer früheren Zeit zu entsprungen schien. Doch die Erklärung war ganz einfach, der Kupferdreher Nachtwächter war wieder unterwegs. Auf Anregung des Vorsitzenden der CDU Kupferdreh/Byfang, Ratsherrn Dirk Kalweit, erschallte am vergangenen Sonntag erneut der jahrhundertealte ertönende Ruf in den Gassen Kupferdrehs: Hört, Ihr Leut`, und lasst Euch sagen, uns're Glock' hat fünf geschlagen!  Im historischen Gewand, mit Laterne, Schlüsseln und Hellbarde ausgestattet, führte der „Kupferdreher-Nachtwächter“, der bekannte und beliebte Lokal-Historiker Johann Rainer Busch, die Teilnehmer auf eine Zeitreise in das alte Kupferdreh.



Die „Abendwanderer“, viele Familien mit Kindern, alt eingesessene Kupferdreher und zahlreiche Neubürger sowie viele Teilnehmer aus unterschiedlichsten Essener Stadtteilen,  erfuhren - oftmals in humoristischer Darbietung - wissenswertes über die Anfänge des Stadtteils, über die Bauernschaft Dilldorf und die fränkischen Honnschaften Hinsbeck und Rodberg, sie wurden in die Bierkunst der drei Kupferdreher Brauereien eingeführt, erfuhren von Schnapsbrennereien und den zahlreichen annähernd 50 örtlichen Wirtshäusern, von Mühlen, familiären Zusammenhängen, lokalen Originalen und Persönlichkeiten und der Namensgebung so mancher Straßen im Ort. Der neunzigminütige Rundgang endete im historischen Jugendstil-Festsaal der Familie Rothkamp an der Deilbachbrücke, wo sich die Teilnehmer bei Kinderpusch, Glühwein und adventlichem Gebäck wieder aufwärmen konnten.



 

"Auch in diesem Jahr war die Resonanz auf die angekündigte Nachtwächter- und Laternenführung riesengroß", sagte Dirk Kalweit vor Ort erfreut. „Neben den angemeldeten 50. Teilnehmern entschlossen sich noch einmal ca. 50 Personen zusätzlich zum Kupferdreher Markt zu kommen, um den Ausführungen des Nachtwächters Rainer Busch zu lauschen. Damit gerät man – gerade auch durch die verkehrliche Beeinträchtigung an der Kupferdreher Straße -  an die Grenzen der akustischen Verständigung. Bei einer so großen Nachfrage werden wir überlegen, ob wir nicht zwei Führungen im Jahr 2014 – im Frühjahr und im Herbst - mit kleineren  Gruppen anbieten können. Die Nachtwächterführung durch Kupferdreh bleibt aber sicher ein fester Veranstaltungsbestandteil im Jahreskalender der CDU Kupferdreh/Byfang.




Bild:

 

Kupferdreher Nachtwächter 2013

 

Auch in diesem Jahr verkündete der Kupferdreher Nachtwächter den zahlreichen Zuhörern viel Wissenswertes über die Anfänge des Stadtteils, u.a.  über die Bauernschaft Dilldorf und den fränkischen Honnschaften Hinsbeck und Rodberg, der örtlichen Brauereikunst, von Schnapsbrennereien und den zahlreichen örtlichen Wirtshäusern, Mühlen und familiären Zusammenhängen.



CDU verteilt Glühwein, Kinderpunsch und Weihnachtsgebäck

Adventsgruß der CDU – 42. Bürgerveranstaltung 2013

Kupferdreh. Auch in diesem Jahr, am vierten Adventssamstag, dem 21. Dezember 2013, in der Zeit von 10.00 Uhr – ca. 12.00 Uhr, lädt die CDU Kupferdreh/Byfang alle Mitbürgerinnen und Mitbürger wieder zum traditionellen Advents- und Glühweinstand an die Kupferdreher Straße, Ecke Marktstraße, recht herzlich ein. Unter dem diesjährigen Motto „Advent – Zeit der Einkehr und Stille, der Vorfreude und Erwartung“ verteilen die örtlichen Christdemokraten und die Mandatsträger der CDU, Ratsherr Dirk Kalweit und die Bezirksvertreter Jochen Becker und Wilhelm Kohlmann, Weihnachtsgebäck, Glühwein und Kinderpunsch an alle interessierten Besucher. Traditionell wird darüber hinaus ein Informationsflyer zur Advents- und Weihnachtszeit angeboten, der u.a. die Entstehung der Weihnachtsbräuche und den Ursprung des „Gabenbringens“ erläutert.  



 

CDU bringt das Friedenslicht aus Bethlehem zu den Flüchtlingen in die Dilldorfschule



 

Bereits seit mehreren Jahren bietet die CDU an ihrem Adventsstand allen interessierten Mitbürgern auch die Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an, das jeweils am dritten Adventssonntag von den „Pfadfindern als Lichtträgern“ nach Essen gebracht wird. Das Licht aus Bethlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. Es ist das weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und der Weitergeben des Friedenslichtes wird  an die weihnachtliche Botschaft und dem daraus resultierenden Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen.



 

Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung. Deshalb werden die örtlichen Christdemokraten in diesem Jahr im Anschluss an ihren Adventsstand das Friedenslicht aus Bethlehem zu den Flüchtlingen in die ehemalige Dilldorfschule bringen. Dazu Ratsherr Dirk Kalweit: “Das diesjährige Motto  der Friedenslichtaktion 2013 lautet „Recht auf Frieden“.  Es nimmt die Erklärung der Menschrechte der Vereinten Nationen auf, die in diesem Jahr seit 65 Jahren bestehen. Wie aktuell dieses Motto ist, zeigt unser täglicher Blick in die Nachrichten. Es dokumentiert sich aber auch u.a. im Schicksal der Flüchtlinge hier bei uns in Dilldorf. Deshalb möchten wir als CDU mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an den Auftrag des Gründers der Pfadfinder, Lord Robert Baden-Powell, erinnern, der da lautet: „Niemand weiß, welche Form der Frieden haben wird. Eines ist aber wesentlich für einen dauerhaften Frieden: Der Wechsel zu engerer gegenseitigen Verständigung, der Abbau von Vorurteilen und die Fähigkeit, mit dem Auge des anderen Menschen in freundlicher Sympathie zu sehen.“  Wenn wir  zu diesem Verständnis gegenseitiger Achtung und Toleranz beitragen können, dann sind wir dem Gedanken von Weihnachten ein großes Stück näher gekommen.“

CDU startet zweite Neubürgerbegrüßungsaktion 2013

Kupferdreh/Dilldorf. Am kommenden Donnerstag, dem 12. Dezember 2013, findet in den frühen Abendstunden die zweite Neubürgerbegrüßungsaktion der CDU Kupferdreh/Byfang im Jahr 2013 statt. Ziele sind diesmal der zweite Bauabschnitt der neuen Klimahaussiedlung auf der Dilldorfer Höhe und das neue Wohngebiet am unteren Schliepersberg. Erstmalig wird auch eine Neubürgerbegrüßungsaktion der CDU im neuen Wohngebiet Seebogen am Baldeneysee stattfinden.

 

Bereits seit dem Jahr 2000 begrüßen die örtlichen Christdemokraten alle Neubürger in den Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Neubaugebieten mit einem Begrüßungsanschreiben, um diesen das Eingewöhnen in die Stadt- und Ortsteile zu erleichtern. Zuletzt wurde das Neubürgerbegrüßungsanschreiben auch den neuangekommenen Flüchtlingen in der Behelfseinrichtung in der Dilldorfschule zur Verfügung gestellt. Inhalt des Begrüßungsanschreibens ist u.a. eine Adressübersicht über die am Orte befindlichen Apotheken, Ärzte, Jugendeinrichtungen, Kindergärten und Schulen sowie eine kleine geschichtliche Erläuterung zu den Stadt- und Ortsteilen Byfang, Dilldorf und Kupferdreh. Im Rahmen der persönlichen „Postbotenüberbringung“ stehen u.a. der Pressesprecher der CDU Kupferdreh/Byfang, Marc Hubbert, und der CDU-Vorsitzende und Ratsherr Dirk Kalweit den Neubürgern für Anregungen, Kritikpunkte und Verbesserungsvorschlägen zur Verfügung.

Gelbe Zitrone des Monats Dezember

CDU fordert verkehrliche Entschärfung an der Nierenhofer Straße

 Der Kreuzungsbereich Nierenhofer Straße Ecke Eisenhammerweg, in dessen Nähe u.a. zwei große Sportvereine ihre Sportstätte betreiben, ein Tennisclub, eine Kindertagesstätte und ein Reiterhof viele Kinder und Jugendliche anziehen, ist als Gefährdungspotenzial für Fußgänger schon lange bekannt. Mit verschieden Anträgen und Gesprächen auf unterschiedlichsten Ebenen machte die CDU Kupferdreh/Byfang in der Vergangenheit auf die unübersichtlichen und gefährlichen verkehrlichen Gegebenheiten an dieser Stelle aufmerksam und forderte u. a. für diesen Bereich eine Ampelanlage, deren Installation aus sicherheitstechnischen Erwägungen sehr sinnvoll wäre. Alle politischen Bemühungen liefen jedoch bislang ins Leere. Aufgrund aktueller und zahlreicher Beschwerden aus der Bürgerschaft und der Vereinswelt, die an die CDU gerichtet wurden, werden die örtlichen Christdemokraten nun erneut dieses wichtige Thema auf die politische Agenda setzten. Mit der symbolischen Überreichung der „Gelbe-Zitrone des Monats für Missstände im Stadtteil“ an den Landesbetrieb Straßenbau NRW und die zuständigen städtischen Fachämter, setzen die örtlichen Christdemokraten nun erneut ein öffentliches Zeichen und verlangen nach einer Lösung. Zudem wird ein Antrag zu diesem Missstand seitens der CDU in die Bezirksvertretungssitzung im Dezember eingebracht, der die Verwaltung beauftragt, einen Ortstermin mit Vertretern vom Landesbetrieb Straßenbau NRW, den zuständigen städtischen Fachämtern und der BV VIII im Kreuzungsbereich Nierenhofer Str. / Eisenhammerweg zu vereinbaren, mit dem Ziel, Lösungen für eine Entschärfung der z. T. gefährlichen Gegebenheiten zu erarbeiten. Mit der Vergabe der „Gelben-Zitrone des Monats für Missstände im Stadtteil“ reagieren die Christdemokraten seit 1999 auf Anregungen, Hinweise und Verbesserungsvorschläge aus der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Bevölkerung.

 

Mit dem Nachtwächter Kupferdreh erleben

Bis zum Beginn des vergangenen Jahrhunderts wachten sie nachts im grauen Pellerinenmantel, mit Laterne, Horn und Hellebarde ausgestattet, auf den Straßen und Gassen unserer Städte. Heute haben Polizei und Sicherheitsdienste diesen alten Beruf übernommen. Die Notwendigkeit aber, nachts zu wachen, wird immer bleiben, weil Menschen ein Gefühl für die Sicherheit brauchen. Wenn sich nun die Dämmerung der herbstlichen Dezemberstimmung über den Stadtteil Kupferdreh gelegt hat, erschallt nun wieder der jahrhundertelang stündlich in den deutschen Gassen ertönende Ruf: Hört, Ihr Leut`, und lasst Euch sagen, uns're Glock' hat „fünf“ geschlagen! Im Laternenschein und unter fachkundiger Führung des bekannten und beliebten Kupferdreher Lokal-Historikers Rainer Busch führt die CDU-Nachtwächterführung durch die dunklen Straßen des Stadtteils auf eine unterhaltsame Zeitreise durch ein Kupferdreh, wie es früher einmal war. Im historischen Gewand, mit Laterne und Hellbarde ausgestattet, wird der „Kupferdreher-Nachtwächter“ unterhaltsam  von Ereignissen erzählen, die man in den nächtlichen Gassen Kupferdrehs erlebte, von der Geschichte der Bürgermeisterei Kupferdreh/Byfang, seinen Straßen und Plätzen, den Lokal-Originalen und Persönlichkeiten. Am Sonntag, dem 15. Dezember 2013, 17.00 Uhr (Treffpunkt 16.45 Uhr am Kupferdreher Markt, Bärenbrunnen),  ist es nun wieder soweit, die CDU Kupferdreh/Byfang lädt zur diesjährigen Nachtwächter- und Laternenführung ein und alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sind recht herzlich eingeladen, gerade auch Familien mit Kindern. Im Anschluss an die Nachtwächterführung gibt es zur Aufwärmung Kinderpunsch und Glühwein. Die Teilnahme ist kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldungen (Tel.: 484416, Dirk Kalweit oder E-Mail: dirk.kalweit@cdu-essen.de) freundlichst gebeten. 

Knappe Kassen in Essen - Wenn der Stadt das Geld fehlt -

Die Haushaltssperre und die Konsequenzen für die Stadt

Am  Dienstag, dem 26. November 2013, 20.00 Uhr, in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmannstraße 10, veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang ihr zehntes und somit letztes Bürger-Dialog-Gespräch im Jahr 2013, traditionell unter dem Motto „Aktuelles aus der Kommunalpolitik - Bürger fragen – Politik antwortet“. 

 

CDU Kupferdreh/Byfang zieht mit Dirk Kalweit an der Spitze in die Kommunalwahl 2014

Der Vorsitzende der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten, Ratsherr Dirk Kalweit, ist am vergangenen Mittwoch auf der Mitgliederversammlung der CDU Kupferdreh/Byfang einstimmig als CDU Spitzenkandidat für den Ratswahlkreis Kupferdreh/Byfang nominiert worden. Der profilierte Kommunalpolitiker, der diesen von der CDU 2004 neu eingeführten Ratswahlkreis bereits zwei Mal direkt für die CDU gewann, ist seit 2009 integrationspolitischer Sprecher seiner Fraktion und aktuell zum neuen CDU-Sprecher im Ausschuss für Arbeit, Soziales und Gesundheit (ASAG) gewählt worden. Für die Bezirksvertretung VIII wurden – ebenfalls einstimmig – der langjährig erfahrene Kommunalpolitiker und Kulturbeauftragte der Bezirksvertretung VIII, Wilhelm Kohlmann, als Spitzenkandidat und der Pressesprecher der CDU Kupferdreh/Byfang, Marc Hubbert, nominiert. Weitere CDU Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksvertretung sind Franz Kampmann, Maria-Luise Born, Wilhelm Franzen, Kirsten Kalweit und Margarete Sager. Die CDU möchte bei der Kommunalwahl am 25. Mai kommenden Jahres erneut den Ratswahlkreis Kupferdreh/Byfang direkt gewinnen.


  

Herbstprogramm der CDU Kupferdreh / Byfang

Vom Bürger-Dialog-Gespräch übers Kamingespräch bis zur Nachtwächterführung

 Kupferdreh. Dem Dialog mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Institutionen, Vereinen, Kirchen und Unternehmen, dient das traditionell umfangreiche und differenzierte Herbstprogramm der CDU Kupferdreh/Byfang. Neue und altbewährte Veranstaltungsformen kommen dabei in diesem Jahr zum Einsatz. Als politische Sachveranstaltungen finden das traditionelle „Politische Kamingespräch im Herbst“ und das neunte und letzte monatliche  „Bürger-Dialog-Gespräch“ statt

Politisches Kamingespräch

Asyl- und Flüchtlingspolitik

 Bereits seit 1999 veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang das Politische-Kamingespräch unter dem Motto „Politische Horizonte öffnen“. Im Kaminzimmer der ehemaligen Bundeswehrfachschule in Dilldorf, landschaftlich reizvoll über dem Baldeneysee gelegen, bietet die CDU zwei Mal im Jahr allen interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger, Organisationen, Institutionen, Vereinen und Kirchen ein Forum für die Beschäftigung mit gesellschaftspolitischen, wissenschaftlichen und kirchlich/religiösen Themen in angenehmer und sachlicher Atmosphäre an. Das Bürger-Dialog-Gesprächsforum „Politisches-Kamingespräch“ möchte mit seiner breiten Themenvielfalt ergebnisoffen diskutieren, zur Nachdenklichkeit anregen, und frei von Aktionismus und der Hektik des politischen Alltags die Möglichkeit bieten, nachzudenken, querzudenken und Zukunftsvisionen zu entwickeln. Traditionell wird während der Veranstaltung Rotwein, Mineralwasser, Vollkornbrot und Käse gereicht. Und so ist bereits seit Jahren das traditionell gutbesuchte Politische-Kamingespräch zu einem festen Bestandteil im Veranstaltungskalender des Stadtteils geworden