CDU-Fraktion: Flüchtlingshilfe nicht Aufgabe der Essener Tafel / Brauchen schnelle Lösung für alle Personengruppen

 Aus Sicht der CDU-Fraktion ist die bereits vor Monaten getroffene Entscheidung der Essener Tafel nachvollziehbar, künftig wieder den Fokus stärker auf die Personengruppen zu lenken, an die sich das Angebot der Essener Tafel in erster Linie richtet.

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die Entscheidung der Essener Tafel ist nachvollziehbar, um hiermit einem fortschreitenden Verdrängungseffekt von einzelnen Personengruppen wie Obdachlosen, Rentnerinnen und Rentnern sowie Alleinerziehenden und Menschen, die auf Grundsicherung angewiesen sind, entgegen zu wirken. Die Essener Tafel ist keine Staatsinstitution. Im Rahmen ihrer Möglichkeiten darf sie tun, was ihrem Vereinszweck dient. Zu ihren Aufgaben gehört nicht die Flüchtlingshilfe. Hierfür sind andere Stellen zuständig, welche den Flüchtlingen, die nicht mehr in Unterkünften versorgt werden, weil sie in eine Wohnung vermittelt wurden, mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dort bekommen sie auch die Unterstützung, die sie benötigen. Dennoch darf nicht der Eindruck entstehen, dass eine andere Nationalität als Ausschlusskriterium dient. Dies ist mitnichten der Fall. Eine solche Entscheidung richtet den Blick auf diejenigen, denen ihre Fürsorge gilt. Für Flüchtlinge, die in unserer Stadt leben, gibt es andere Anlaufstellen der Beratung und Hilfestellung. Für die Zukunft brauchen wir eine schnelle und praktikable Lösung, die allen hilfebedürftigen und hilfesuchenden Menschen in unserer Stadt dient und einem weiteren Verdrängungseffekt bei den Essener Tafeln entgegenwirkt.“

Traditionelles Politisches Hörsaal-Gespräch am Innovationscampus Kupferdreh

Der Bevölkerungswandel in Essen – Herausforderungen der Multikulturellen-Gesellschaft

Kupferdreh. Am Dienstag, dem 27. Februar 2018, um 19.30 Uhr, veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang das erste Politische-Hörsaal-Gespräch im Jahr 2018 auf dem Innovationscampus Kupferdreh. Im Hörsaal der Hochschule der bildenden Künste (HBK), Prinz-Friedrich-Str. 28 A, in Essen-Kupferdreh, wird diesmal - auf Einladung des CDU-Vorsitzenden Dirk Kalweit - der Essener Verwaltungsvorstand und Dezernent für die Bereiche Jugend, Bildung und Soziales, Herr Peter Renzel, als Referent und Diskutant zur Verfügung stehen. Das Thema des Abends lautet: „Quo vadis Essen! Multikulti oder der Bevölkerungswandel in unserer Stadt – Zahlen, Daten, Fakten, Analysen!“ Im Rahmen einer höchst interessanten Power-Point-Präsentation wird Herr Renzel die aktuelle Essener-Bevölkerungsentwicklung in all ihren detaillierten Facetten vorstellen und eine Strategie für eine integrative Stadtentwicklung präsentieren. Die Abendveranstaltung der CDU verspricht höchst spannende Einblicke in die aktuelle Essener Stadtentwicklung – auch im Kontext des Flüchtlingszuzuges in den letzten drei Jahren -, sowie interessante Strategien der Stadtverwaltung und Politik, verantwortlich - und zum Wohle aller - diese Veränderungen in der Stadtgesellschaft zu organisieren und  zu steuern.

 

Jede fünfte Grundschule hat einen Migrantenanteil in der Schülerschaft von mehr als 75 Prozent - Vielfalt heißt Herausforderung!

Erneut scheut sich die lokale Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher CDU nicht, ein gesellschaftspolitisch höchst sensibles und brisantes Thema zu diskutieren. Die Veränderungen in der Essener Stadtgesellschaft - sowohl aus sozialpolitischer als auch aus migrationspolitischer Sicht - gehören sicherlich, wie die jüngsten politischen Entwicklungen dokumentieren, dazu. Ziel der klassischen Veranstaltungsreihe `Politische-Hörsaal-Gespräche` ist es daher erneut, sachlich, faktenreich und neutral in ein Themengebiet einzuführen und anschließend ergebnisoffen zu diskutieren. Denn, der offene, gleichberechtigte und auf Meinungsvielfalt ausgelegte Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Politik, Wissenschaft und Verwaltung ist das Grundprinzip dieser Veranstaltungsreihe. Und zu diskutieren gibt es viel! Jüngst las man in einer Essener Zeitung, dass mittlerweile in jeder fünften Essener Grundschule der Migrantenanteil über 75 Prozent liegt. Per Definition wird ein Schüler als `Kind mit sog. Migrationshintergrund oder Zuwanderungsgeschichte` bezeichnet, wenn entweder der Betroffene selbst oder zumindest ein Elternteil nicht in Deutschland geboren wurde. Ferner konnte man dem Zeitungsbericht entnehmen, dass an der Berliner Schule in Frohnhausen, der Schule im Nordviertel und der Bodelschwinghschule in Altendorf – alle samt Grundschulen-, der Migrationsanteil der Schülerschaft zwischen 90 und 100 Prozent liegt. An weiteren Haupt- oder Gesamtschulen in Essen finden sich analoge Entwicklungen. Fest im Gedächtnis ist zudem der erst kürzlich gesandte öffentliche Brief einiger Essener Schulleiter an Oberbürgermeister Kufen geblieben, in dem - ob der großen Zuweisung von Flüchtlingskindern an Essener Schulen (sog. Seiteneinsteigerkinde) - vom `Kollaps` im System gesprochen wurde. Weitere zu diskutierende Sozialdaten in Essen, sowohl bei den sog. Bestandsmigranten als auch bei den aktuellen Migrantenzuwächsen, dokumentieren, dass ein evidenter integrationsspezifischer Handlungsbedarf in Essen vorhanden ist. Jedoch auch die Sozialdaten vieler deutscher Staatsbürger stimmen zutiefst nachdenklich. Wenn mittlerweile jedes dritte Kind, welches eingeschult wird, aus Familien stammt, die soziale Transferleistungen beziehen, dann wird deutlich, dass auch hier enormer Handlungsbedarf geboten ist. Bedenklich ist auch die geographische Zuordnung der beschriebenen Sozialindikatoren, die die politische Debatte um den sog. Nord-Süd-Konflikt in unserer Stadt befeuern.

Beim Politischen-Hörsaal-Gespräch der CDU in Kupferdreh wird also wieder der Finger in die Wunde gelegt. Ziel ist der konstruktive Austausch und der Weg ins Gelingen! Alle Interessierten sind dazu recht herzlich eingeladen.

Karneval in Kupferdreh – CDU -`Da simma wieder dabei!`

Unter dem Motto „Jamaika ade - GroKo olé - Neuwahlen oje, oje?!“ nehmen die örtlichen Christdemokraten die Bundespolitik aufs Korn

 Kupferdreh. Auch in diesem Jahr – und das bereits zum fünfzehnten Mal - nimmt die CDU Kupferdreh/Byfang mit einem eigenen Motto-Wagen am Rosenmontagsumzug in Essen-Kupferdreh teil, und erneut bleiben die örtlichen Christdemokraten ihrer karnevalistischen Linie treu, ernste politische Themen in heiterer Form darzustellen, zuzuspitzen und zu verballhornen. Und was liegt da in dieser Karnevalssession näher, als die geradezu endlos quälend anmutende Regierungsbildung nach der Bundestagswahl in Berlin aufs Korn zu nehmen. Denn fast hat man den Eindruck, dass viele Parteien eher Lust auf Selbstbeschäftigung, Verweigerung und Opposition haben, statt das erfolgreichste und stabilste Land Europas verantwortungsbewusst und mutig in die Zukunft zu führen. In Anlehnung und Ableitung an das amerikanischen Motto zur Präsidentenwahl könnte bei manch einer Partei, die jüngst in den Bundestag gewählt worden ist, der Leitspruch lauten:  „Parteiinteressen FIRST - was interessiert mich die Zukunft des Landes!“ Die örtlichen Christdemokraten spitzen daher wieder politisch zu und starten beim diesjährigen Umzug in Kupferdreh mit dem Motto: „Jamaika ade – GroKo olé – erneute Neuwahlen oje oje?!“

 

Oberbürgermeister Thomas Kufen Ehrengast auf dem CDU-Mottowagen

 

Mit Oberbürgermeister Thomas Kufen und den Abgeordneten Matthias Hauer und Fabian Schrumpf kann der örtliche CDU-Vorsitzende und Ratsherr Dirk Kalweit auch wieder politische Prominenz auf dem CDU-Mottowagen begrüßen. Wie in jedem Jahr verteilen die jecken Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten ihr traditionelles Popcorn unters närrische Volk und hoffen auf viel Sonnenschein und eine gute, friedliche und ausgelassenen Stimmung beim Kupferdreher Rosenmontagszug 2018. In der Hoffnung, dass es beim nächsten Rosenmontagsumzug lautet: `Bundesregierung gefunden – Krise überwunden! Nun kann man getrost in Ruhe feiern, statt mit der Zukunft des Landes parteipolitisch nur rumzueiern!`.

 

 

Einladung zum Klartext Bürgerdialoggespräch

Rückführungen von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern – Möglichkeiten und Grenzen

 Kupferdreh. Im Rahmen von über 40 öffentlichen
Bürger-Dialog-Veranstaltungen, welche in unterschiedlichsten
Veranstaltungsprofielen angeboten wurden,  suchte die CDU Kupferdreh/Byfang
im Jahr 2017 den Kontakt zu den Bürgern, um Politik transparent zu gestalten
und breite Mitwirkungsmöglichkeiten anzubieten. Unter dem Slogan „Der Bürger
im Blickpunkt“ geht es im Jahr 2018 unter dem Vorsatz `Wir brauchen keine
Wahlen um aktiv zu sein` nun für die CDU Kupferdreh/Byfang unvermindert
weiter.

 

Den Anfang machen die örtlichen Christdemokraten mit dem etablierten und
seit 1999 monatlich angebotenen KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch, welches
traditionell am letzten Dienstag eines jeden Monats stattfindet. Am
Dienstag, dem 30. Januar 2018, um 19.30 Uhr, ist es wieder soweit! In der
Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10 in Essen-Kupferdreh,
können die Bürger unter dem Motto „Mund auf, Meinung raus!“ der Politik -
und diesmal auch der Essener Stadtverwaltung - so richtig auf den Zahn zu
fühlen! Neben den aktuellen Neuigkeiten aus dem Rat der Stadt Essen und der
Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel, zu denen u.a. der Bezirksvertreter Wilhelm
Kohlmann und der Ratsherr Dirk Kalweit kurz berichten werden, steht diesmal
im Zentrums des Abends das Thema Flüchtlingskrise und hier im speziellen der
sensible Schwerpunkt ´Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern`.

Rückführungen von abgelehnten Flüchtlingen – Möglichkeiten und Grenzen!
Versachlichung steht im Vordergrund

Zu einer gerechten Asylpolitik - wie es regelmäßig politisch bekundet wird -
gehört, dass wirklich verfolgte Asylbewerber nach individueller
rechtsstaatlicher Prüfung einen Aufenthalt in der Bundesrepublik
zugesprochen bekommen, während dessen diejenigen, die aus rein
wirtschaftlichen Gründen kamen oder hier kriminell agieren, in ihre Heimat
freiwillig oder mit staatlichen Zwang zurückgehen müssen. Diese
nachvollziehbare rechtsstaatliche Vorgehensweise ist, so wurde es
nachdrücklich gerade in den zurückliegenden Wahlkämpfen von vielen Seiten
politisch betont, notwendig, um auch die Aufnahme- und
Integrationsbereitschaft der deutschen Bevölkerung nachvollziehbar weiter zu
gewährleisten. Die geringen Zahlen von sog. Abschiebungen gemessen an den
Anerkennungsquoten von Asylbewerbern lassen jedoch vermuten, dass das Thema
„Rückführungen“ vorrangig ein Thema von instrumentalisierter politischer
Härte in Wahlkämpfen ist, welches in der Praxis weitestgehend aufgrund
vielfacher realer Schwierigkeiten nur begrenzt umgesetzt werden kann.
Politisch mehrheitlich Gewolltes versus rechtliche Möglichkeiten könnte das
Problem lauten.

Zur Versachlichung dieses politisch brisanten Themas wird deshalb auf
Einladung des CDU-Vorsitzenden Ratsherrn Dirk Kalweit der Essener
Verwaltungsvorstand und Ordnungsdezernent Christian Kromberg, welcher in
seinem Dezernat auch zuständig für das Ausländeramt in Essen ist, als
Gastreferent und Diskutant beim CDU-Bürger-Gespräch Licht ins Dunkel dieses
komplexen Themas bringen. Im Rahmen einer äußerst informativen
Power-Point-Präsentation wird er auf die aktuelle Rechtslage, deren
schwierige praktische Umsetzung, die Probleme im Alltag bei den potentiellen
Rückführungen und die notwendigen zukünftigen politischen Herausforderungen
eingehen.

Zu diesem interessanten Austausch zwischen handelnder Verwaltung,
beschließender Politik und gefragter Öffentlichkeit sind alle interessierten
Mitbürger recht herzlich eingeladen. Die freut sich auf einen interessanten
Austausch. 

CDU-Fraktion begrüßt Einrichtung einer Zentralen Ausländerbehörde in Essen

 Die CDU-Fraktion Essen begrüßt die Pläne des Landes zur Einrichtung einer Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) in Essen und erhofft sich davon spürbare Synergieeffekte für die Stadt sowie eine größere Unterstützung bei der Integration von Personen mit Bleiberecht.

Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Mit der Einrichtung einer Zentralen Ausländerbehörde wird dafür Sorge getragen, dass z.B. die Essener kommunale Ausländerbehörde von Aufgaben entlastet wird und sich zukünftig vermehrt der Integration derjenigen Asylbewerber widmen kann, die ein Bleiberecht haben und langfristig bei uns leben können oder werden. Alleine dies ist schon eine immense Herausforderung, die uns auch in den kommenden Jahren weiter beschäftigen wird. Einer der Schlüssel zu einer gelingenden Integration ist das Erlernen der deutschen Sprache. Sie ist die Voraussetzung dafür, ein größtmögliches Maß an Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in unserer Stadt sicherzustellen. Integration heißt nach unserem Verständnis jedoch ausdrücklich mehr als das Erlernen der deutschen Sprache. Es gilt: In Deutschland gilt unsere deutsche christliche Leitkultur, sie allein ist der Maßstab der Integration. Leitkultur umfasst die bei uns geltende Werteordnung christlicher Prägung, unsere Sitten und Traditionen sowie die Grundregeln unseres Zusammenlebens. Leitkultur ist das Gegenteil von Multikulti, Interkulti oder Beliebigkeit. Das christliche Menschenbild trägt und prägt unsere Werte, christliche Feiertage bestimmen unseren Kalender und unseren Jahresrhythmus, christliche Kirchen prägen unsere Orte und in den christlichen Traditionen wurzelt unser Brauchtum. Wir sind tolerant und respektvoll gegenüber anderen Religionen, aber wir führen z.B. keine islamischen Feiertage ein. In der Konsequenz bedeutet Integration auch DIE OFFENSIVE VERTEIDIGUNG UNSERER WERTE. Wir müssen unsere kulturelle Identität aktiv verteidigen und auch leben. Das heißt: Keine Selbstrelativierung unserer Werte, kein vor auseilender Gehorsam und kein Verzicht auf unsere kulturellen Gepflogenheiten.

Somit ist die Integration zuallererst eine Bringschuld der zu uns kommenden.“

 

 

Dazu Fabian Schrumpf MdL, ordnungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Essen: „Wir haben uns für die Entlastung der kommunalen Ausländerbehörden und die Beschleunigung von Asylverfahren stark gemacht. Die Planungen des Landes, eine Zentrale Ausländerbehörde in Essen auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in Fischlaken einzurichten, werden von uns ausdrücklich begrüßt. Die kommunalen Ausländerbehörden sollen sich künftig stärker auf die Integration der Personen mit Bleiberecht konzentrieren können. Den Zentralen Ausländerbehörden kommt dazu eine doppelte Aufgabe zuteil: Asylantragssteller werden betreut und ausländerrechtlich beraten, gleichzeitig werden die städtischen Ausländerbehörden bei freiwilligen Ausreisen und Rückführungen unterstützt. Von dieser engen Zusammenarbeit wird unsere Stadt profitieren.“

 

 

CDU Kupferdreh/Byfang - Weihnachtsgruß 2017

"Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit." Johannes 1,14

 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

sehr geehrte Damen und Herren, 

der Advent ist eine sympathische Zeit. Der Glanz des Weihnachtsfestes ist in der Ferne schon sichtbar, und das Stimmungsgefüge unserer Herzen sehnt sich nach Ruhe, Stille und Besinnung. Wie schön ist es gerade jetzt in dieser Zeit durch Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zu gehen, um in den Fenstern die Dekorationen zu bestaunen. Der ergreifende Lichterglanz auf der Kupferdreher Straße, der angenehme Geruch süßlichen Glühweins auf dem Wochenmarkt, das ergreifende Advents- und Weihnachtsliedersingen in den Kirchen: All das bringt die Reize unserer schönen Stadt- und Ortsteile Byfang, Dilldorf und Kupferdreh zum Ausdruck. Lassen auch wir uns anstecken von dieser adventlichten Atmosphäre.

 

Sie haben mit Ihren Aktivitäten dazu beigetragen, dass das Leben in Essen und in Byfang, Dilldorf und Kupferdreh so lebenswert und freundlich ist, wie wir es Tag für Tag erleben dürfen. Für dieses Engagement, das Sie persönlich und/oder Ihre Organisation im zurückliegenden Jahr zum Wohle unserer schönen Stadt-/Ortsteile und unserer Gesellschaft erbracht haben, bedankt sich die CDU Kupferdreh/Byfang recht herzlich.

 

Ebenfalls bedanken wir uns für das große Vertrauen, das Sie der CDU Kupferdreh/Byfang im zurückliegenden Jahr entgegengebracht haben und für die gute Zusammenarbeit.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und einen friedvollen Jahreswechsel. Für die vor Ihnen liegenden privaten, beruflichen und persönlichen Aufgaben und Ziele im Jahr 2018 wünschen wir Ihnen den Mut des David, die Einsatzfreude der Tabea, die Weisheit des Salomon, die Geduld der Hanna, die Glaubensstärke des Noah und Gottes reichen Segen.

 

 

Mit weihnachtlichen Grüßen

Ratsherr Dirk Kalweit (CDU-Vorsitzender)

Jochen Becker (Stellv. CDU-Vorsitzender)

Marc Hubbert (Stellv. CDU-Vorsitzender)

Kathrin Albrecht (Geschäftsführender Vorstand)

Franz Kampmann (Geschäftsführender Vorstand)

 

Wilhelm Kohlmann (Bezirksvertreter)

 

sowie die Mitglieder des erweiterten Vorstandes:

 

Maria-Luise Born, Wilhelm Franzen, Thomas Hertel, Kirsten Kalweit, Anegret Klein, Raphael Kömp, Margarete Sager, Dr. Rainer Sager

 

 

CDU – Weitergabe des Friedenslichts aus Bethlehem

Traditioneller Advents- & Weihnachtsgruß der CDU Kupferdreh/Byfang

 Kupferdreh. Auch in diesem Jahr, am vierten Adventssamstag, dem 23. Dezember 2017, in der Zeit von 10.00 Uhr bis ca. 12.00 Uhr, lädt die CDU Kupferdreh/Byfang alle Mitbürgerinnen und Mitbürger zum traditionellen adventlichen Winterwaffel-/, Kinderpunsch-/ und Glühweinstand an die Kupferdreher Straße, Ecke Marktstraße, recht herzlich ein. Unter dem diesjährigen Motto „Advent – Zeit dem Alltag eine Pause zu gönnen und besinnlich innezuhalten!“ verteilen die örtlichen Christdemokraten und die Mandatsträger der CDU, Ratsherr Dirk Kalweit und Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann, neben den kulinarischen Genüssen Informationsflyer zur Advents- und Weihnachtszeit sowie eine Informationsschrift zur Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem. Erstmalig wird der Nikolaus auf seiner langen Rundreise durch die Welt bei der CDU in Kupferdreh haltmachen, um die vielen Kinder zu überraschen.

 

CDU in Kupferdreh übergibt traditionell das Friedenslicht aus Bethlehem

 

Bereits seit mehreren Jahren bietet die CDU an ihrem Adventsstand allen Mitbürgern auch die Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem an, welches jeweils am dritten Adventssonntag von den „Pfadfindern als Lichtträger“ nach Essen gebracht wird. Das Licht aus Bethlehem soll als Botschafter des Friedens durch die Länder reisen und die Geburt Jesu verkünden. Es ist DAS weihnachtliche Symbol schlechthin. Mit dem Entzünden und der Weitergeben des Friedenslichtes wird an die weihnachtliche Botschaft und dem daraus resultierenden Auftrag erinnert, den Frieden unter den Menschen zu verwirklichen. Das Friedenslicht ist ein Zeichen der Hoffnung, ein Symbol für das immer heller werdende Licht, welches durch die Geburt des Gottessohnes an Weihnachten in die Dunkelheit der Welt gesandt wird.

 

Dazu Ratsherr Dirk Kalweit: “Das diesjährige Motto der Friedenslichtaktion 2017 lautet `Auf dem Weg zum Frieden`. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Bethlehem, einem zutiefst christlichen Symbol für menschliche Empathie und Gastfreundschaft, setzten wir ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung. Wie wichtig dieses Motto ist, zeigen uns die täglichen Blicke in die medialen und sozialen Nachrichten. Deshalb möchten wir als CDU mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem an den Auftrag des Gründers der Pfadfinder, Lord Robert Baden-Powell, erinnern, der da lautet: „Niemand weiß, welche Form der Frieden haben wird. Eines ist aber wesentlich für einen dauerhaften Frieden: Der Wechsel zu engerer gegenseitigen Verständigung, der Abbau von Vorurteilen und die Fähigkeit, mit dem Auge des anderen Menschen in freundlicher Sympathie zu sehen.“ Wenn wir zu diesem Verständnis gegenseitiger Achtung und Toleranz beitragen können, dann sind wir dem Gedanken von Weihnachten ein großes Stück näher gekommen.“

 

Die örtlichen Christdemokraten freuen sich auf viele adventliche Begegnungen.

 

CDU-Fraktion: Erhalt des Sozialtickets richtige Entscheidung

 Aus Sicht der CDU-Fraktion ist der Erhalt des Sozialtickets die richtige Entscheidung. Diese ermöglicht auch Empfängerinnen und Empfängern von Transferleistungen eine größere Mobilität. Allerdings müssen Korrekturen am gesamten System der vergünstigten Mobilitätsangebote passgenau vorgenommen werden. 

Hierzu erklärt Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die aktuelle Entscheidung der Landesregierung, auch im Jahre 2018 das Sozialticket für die Verkehrsbetriebe in vollem Umfange zu bezuschussen, ist richtig und notwendig. Das Sozialticket steht in einer Reihe von sozialpolitisch verschiedenen Ticketangeboten, die auf besondere Lebenslagen eingehen, wie beispielsweise Tickets für Studentinnen und Studenten, Seniorinnen und Senioren sowie Schülerinnen und Schüler. Das Sozialticket bietet die Chance, dass auch Leistungsempfänger nicht von der notwendigen Mobilität abgekoppelt werden um am gesellschaftlichen Lebenteil teilhaben zu können.

 

In Essen trifft das auf annähern 20.000 Personen zu, die zum vergünstigten Monatspreis von 37,80 Euro an dieser wichtigen sozialpolitischen Maßnahme partizipieren. Das sind immerhin 17 Prozent der Nutzungsberechtigten, die als Transferleistungsbezieher aus dem Kreis Hartz-IV, Senioren aus der Grundsicherung oder Asylbewerber stammen.  Seit der Einführung des Sozialtickets 2011, welches maßgeblich von der CDU-Ratsfraktion in Essen mit initiiert wurde, ist der Anteil der Nutzungsteilnehmer stetig gewachsen. Die Kosten, die in Essen für das Sozialticket entstehen, belaufen sich aktuell auf eine Höhe von rund 8,6 Millionen Euro, wovon 6 Millionen Euro über die Ticketpreise respektive Nutzer erwirtschaftet werden und 2,6 Millionen Euro seitens des Landes als Zuschuss hinzukommen. Den ursprünglich seitens der neuen Landesregierung angedachten Wegfall des Landeszuschusses für das Sozialticket hätte die Stadt Essen aufgrund der Tatsache, dass sie nach wie vor `Stärkungspaktkommune` im Sinne der Haushaltsführung ist, nicht kompensieren können, da dies eine sog. freiwillige Leistung darstellt. Die Alternative, den Ticketpreis zu erhöhen, hätte den Sinn und Zweck des sozialgebundenen Tickets konterkariert. Wir sind daher mit der Ankündigung der Landesregierung zuerst einmal zufrieden, auch im Jahr 2018 beim vernünftigen und sachgerechten Status quo zu verbleiben. Nun muss es aber in den weiteren politischen Verhandlungen und Gesprächen zeitnah und zwingend darum gehen, auch langfristig die Sicherstellung einer vernünftigen Finanzierung des Sozialtickets zu gewährleisten. Denn: Gesamtgesellschaftliche Aufgaben müssen von den unterschiedlichen föderalen Ebenen verantwortlich wahrgenommen werden. Es kann nicht angehen, dass die finanzielle Hauptlast dieser sozialen Herausforderungen hier zunehmend den Kommunen überlassen bleibt.“

 

 

Friedhelm Krause, CDU-Ratsherr und Mitglied im Aufsichtsrat der Ruhrbahn GmbH: „Die Entscheidung der Landesregierung sichert die Mobilität von Bedürftigen in unserer Stadt. Neben der heute angekündigten Entscheidung brauchen wir ein zukunftsfestes Ticketsystem, welches den Bedürfnissen der verschiedenen Personengruppen passgenau entspricht. Hierzu gehört insbesondere auch ein verbessertes Ticketangebot für Auszubildende, welches Ihnen die gleichen Mobilitätschancen wie Studentinnen und Studenten ermöglicht.“

 

Dirk Kalweit zu Gast bei der Eröffnung des neuen Messefoyers

 Am vergangenen Dienstag war der Vorsitzende der CDU Kupferdreh/Byfang und stellv. Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Essen, Ratsherr Dirk Kalweit, Gast bei der feierlichen Eröffnung des neuen Foyers im Messehaus Ost. Das Bild zeigt ihn u.a. mit dem Geschäftsführer der Messe Essen (erster von rechts) Herrn Oliver P. Kurth.

 

Die CDU in Essen hat sich maßgeblich für die Erneuerung der Messe Essen stark gemacht – u.a. fanden auch in Kupferdreh zahlreiche Bürger-Infostände zum damaligen Bürgerbegehren und Bürgerentscheid zum Thema `Zukunftssicherung der Messe Essen` statt - und sie war es politisch, die nach dem verlorenen Bürgerentscheid nach vorne blickte um an politisch vorderster Front die sog. `kleine Lösung` (80 Millionen Variante) schnellst möglich politisch auf den Weg brachte und umsetzte.

 

Das neue Messe-Entre im Eingang Ost dokumentiert, dass sich der politische Einsatz gelohnt hat.

 

Die Messe Essen stellt einen äußerst wichtigen und für die Stadt unverzichtbaren Standortfaktor dar, der für die weitere positive Entwicklung Essens ökonomisch unverzichtbar ist! Essen ist ausdrücklich nicht nur `Die Einkaufs-, Energie- und Gesundheitsstadt`, Essen ist auch die „Messestadt“ im Revier und in Nordrhein-Westfalen!

 

Zukunft braucht Mut, Entschlossenheit  und Gestaltungswillen!  Verantwortliche Politik muss daher die notwendigen Beschlüsse für eine gute Zukunft nach einem Prozess der Abgewogenheit der Argumente zielstrebig und zeitlich konzentriert  treffen. Die Beschlusslagen zur Erneuerung der Messe Essen dokumentieren, dass dies gut gelungen ist.     

Von der geplatzten Jamaika-Koalition bis zur Wiedereröffnung der Dilldorfschule

CDU Bürger-Dialog im November – Politik im Blickpunkt der Menschen!

Kupferdreh. Traditionell am letzten Dienstag eines jeden Monats veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10 in Essen-Kupferdreh, ihr KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch unter dem bewährten Motto „Aktuelles aus der Politik - Bürger fragen – Politik antwortet“. Am kommenden Dienstag, dem 28. November 2017 um 19.30 Uhr, ist es wieder soweit - die Bürger haben wieder die Chance, der Politik so richtig auf den Zahn zu fühlen!

 

CDU fordert die Wiedereröffnung der Dilldorfschule & Fluch der Karibik: Was nun nach dem Scheitern von Jamaika

 

Neben den aktuellen Neuigkeiten aus dem Rat der Stadt Essen und der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel, zu denen u.a. der Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann und der Ratsherr Dirk Kalweit berichten werden, gibt es diesmal eine breite Themenpalette über die diskutiert werden soll. Kommunalpolitisch wird im Zentrum des Abends die Forderung der CDU stehen, die Dilldorfschule wieder zu schulischen Zwecken zu öffnen, um den dringenden Platzbedarf der beiden Grundschulen in Kupferdreh im Kontext erhöhter Anmeldezahlen Rechnung zu tragen. Natürlich werden auch die höchst aktuellen Themen `Parken auf dem Kupferdreher Markt` oder `Baustellenentwicklungen im Stadtteil` angesprochen werden. Bundespolitisch wird das kritische Scheitern der Jamaika-Koalition und die Frage im Raum stehen, wie soll es koalitionstechnisch in Deutschland weitergehen. Dabei werden die Auffassungen und Positionen der Bürger zu möglichen Regierungskonstellationen, einer Minderheitsregierung oder gar Neuwahlen im Mittelpunkt stehen, um mit den anwesenden Politikern darüber ins Gespräch zu kommen. `Mitten drin, statt außen vor in der Beobachterrolle`, beim CDU-Bürger-Dialog ist es besser als im Fernsehen, denn hier stehen die Auffassungen der Bürger im Fokus der politischen Diskussion.

 

Die CDU vor Ort freut sich auf einen intensiven Austausch zwischen Bürgerschaft und Politik und lädt alle Mitbürger recht herzlich zum 10. und letzten KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch im Jahr 2017 ein.

 

 

„Herausforderung Integration – Ein Integrationserfahrungsbericht aus der deutschen Großstadt Essen`

Politisches-Kamingespräch im Herbst

 am kommenden Freitag, dem 24. November 2017, 19.00 Uhr (Einlass ab 18.45 Uhr), lädt Sie die CDU Kupferdreh/Byfang recht herzlich zum traditionellen `Politischen-Kamingespräch` auf Dilldorfs-Höhen ein. Veranstaltungsort ist traditionell das Kaminzimmer im Casino-Rehmannshof (ehemalige Bundeswehrfachschule), Rehmannshof 45, in Essen Kupferdreh/Dilldorf.

 

Das diesjährige Kamingespräch im Herbst - mittlerweile das 38. im Stadtteil - widmet sich diesmal dem gesellschaftspolitisch hoch aktuellen und brisanten Themenkomplex der Migration und Integration in Deutschland, welches u.a. ein Hauptthema und ein Hauptstreitpunkt in den zurückliegenden und gescheiterten Sondierungsgesprächen der nun nicht zustande kommenden Jamaika-Koalition in Berlin war. Nach der Begrüßung und einer thematisch kurzen und  pointierten Einleitung wird der langjährige ehemalige Essener Integrationsdezernent, Herr Andreas Bomheuer, als Gastreferent und Diskutant der abendlichen Veranstaltung zur Verfügung stehen.  Das Thema lautet: Deutschland im Spannungsfeld der politischen Streitbegriffe `Obergrenze` und `Einwanderungsgesellschaft! Herausforderungen und Lösungsansätze im Kontext der Migrationsströme nach Deutschland - Ein Erfahrungsbericht aus der deutschen Großstadt Essen!“

 

Kurze Sachbeschreibung

 

In Essen haben mittlerweile fast ein Drittel der Bevölkerung eine Zuwanderungsgeschichte, fast jedes zweite Kind, welches eingeschult wird, einen Migrationshintergrund. In einigen Stadtteilen - insbesondere des Essener Nordens oder der Essener Innenstadt – fallen diese Zahlen noch deutlich höher aus. Zu diesen sog. Bestandsmigranten, für deren Integration in die Essener Stadtgesellschaft schon in der Vergangenheit (ob unterschiedlicher bildungsspezifischer, kultureller oder religiöser Unterschiede) eine besondere integrationspolitische Anstrengung nötig war, kamen in den zurückliegenden drei Jahren zusätzlich annähernd 23.000 Menschen in die Stadt, welche als Flüchtlinge, Asylbewerber oder Wirtschaftsmigranten (oftmals aus Osteuropa) nicht nur räumlich menschenwürdig untergebracht werden mussten, sondern mit zahlreichen staatlichen Maßnahmen in die Stadtgesellschaft integriert werden müssen. Von der Kita bis zur Schule, von der Ausbildung bis zum Arbeitsplatz, die Herausforderungen sind erheblich. War die Unterbringung schon eine Herausforderung, die Integration weiter Teile dieser Menschen scheint zur wahren Mammutaufgabe zu werden.

 

Im Rahmen der `Politischen-Bürger-Denkbar Politisches-Kamingespräch` sollen deshalb an diesem Themenabend alle Aspekte einer bunter werdenden Stadtgesellschaft beleuchtet  und  die Integrationsangebote der Stadt vorgestellt werden. Dabei sollen die zahlreich gelungenen Integrationsprozesse genauso zur Sprache kommen wie die ebenso vorhandenen integrationsspezifischen Defizite, die in Teilen gewisser Migrantenmilieus bis heute vorhanden sind. Offen und ohne Denkverbote soll über die inhaltliche Definition des Begriffes Integration - und die damit verbundene Erwartungshaltung an die Zugewanderten - diskutiert werden können, wie der Frage nachgegangen werden soll, wer sollte überhaupt integriert werden oder wer müsste die Bundesrepublik zeitnah wieder verlassen.

 

Das traditionelle Kupferdreher Politische-Kamingespräch auf Dilldorfs Höhen möchte mit seinem überparteilichen Anspruch zur Versachlichung des Themas beitragen und zur allgemeinen Diskussion anregen. Traditionsgemäß wird während der Veranstaltung Rotwein, Mineralwasser, Vollkornbrot und Käse gereicht. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. 

Wir würden uns sehr freuen, Sie zum 38. Politischen-Kamingespräch begrüßen zu können. Zur besseren Planung und Vorbereitung der Veranstaltungen bitten wir Sie freundlichst, uns Ihre Teilnahme im Rahmen einer kurzen E-Mail anzukündigen. Zur besseren Findung des Veranstaltungsortes ist der Mail darüber hinaus eine Wegbeschreibung (PDF-Datei) beigefügt.

SPD und Grüne lassen Kupferdreher Geschäftsleute im Regen stehen

 Bei der Bezirksvertreterversammlung der Ruhrhalbinsel Essen, die am vergangenen Dienstag stattfand, haben SPD und Grüne geschlossen gegen eine zeitlich begrenzte Beparkung des Kupferdreher Marktes gestimmt. Somit wurde die einzig zeitnahe Lösung für das Parkproblem im Ortskern den Bürgern vorenthalten.

Der derzeit laufenden Baumaßnahme am Bahnhof Kupferdreh sind 120 Parkplätze zum Opfer gefallen. Um diesen Verlust zu kompensieren, stellten CDU und FDP einen Antrag, dass die Fläche an marktfreien Tagen zum Parken freigegeben werden solle.

SPD und Grüne jedoch setzten ihr Interesse durch. In deren Wahrnehmung stelle der Wegfall der Parkplätze kein Problem dar.

Hierzu Marc Hubbert, stellvertretender Vorsitzender der CDU Kupferdreh- Byfang: „Der Wegfall der Parkplätze am Bahnhof ist kritisch zu sehen. Die Gefahr einer wirtschaftlichen Schwächung der örtlichen Geschäftswelt in Kupferdreh erscheint dadurch größer. Es droht schlimmstenfalls sogar der Verlust von Arbeitsplätzen, wenn Umsätze durch fehlenden Kundenzulauf sinken.“

 

 

 

CDU-Fraktion unterstützt Wohnungsvergabepolitik der Allbau GmbH

 Die CDU-Fraktion hält die Kritik an der Wohnungsvergabepolitik der Allbau GmbH gegenüber Flüchtlingen für unbegründet. Stattdessen sieht sie hierin einen wichtigen Beitrag zur Integration von Flüchtlingen in die Stadtgesellschaft.

 Dazu Hans-Peter Huch, CDU-Ratsherr und Mitglied im Aufsichtsrat der Allbau GmbH: „Es gehört zur Aufgabe der Allbau GmbH ihr Handeln und ihre strategische Ausrichtung regelmäßig zu überprüfen, um ein auf die Nachfrage passendes und sozial-ökonomisch ausgeglichenes Angebot zu schaffen. Dies hat sie insbesondere in den vergangenen zwei Jahren getan, als unsere Stadt mit der Flüchtlingswelle konfrontiert wurde und für diese Gruppe kurz- und mittelfristig Wohnungen zur Verfügung gestellt werden mussten. Es ist ganz entscheidend, hierbei integrationspolitische Aspekte zu berücksichtigen, um eine mögliche Ghettoisierung zu verhindern und damit nicht nur den Flüchtlingen, sondern allen Mieterinnen und Mietern der Allbau GmbH gerecht zu werden.“

 

Dirk Kalweit, stellvertretender Vorsitzender und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Die Allbau GmbH hat in den letzten Jahren einen großen Anteil an der Vermittlung von Wohnungen an Flüchtlinge übernommen. 2.000 Flüchtlinge haben in Wohnungen der Allbau GmbH ein Zuhause gefunden. Im gesamten Stadtgebiet konnten in den vergangenen eineinhalb Jahren fast 6.000 Flüchtlinge in Wohnungen untergebracht worden. Auch für die Zukunft sind alle relevanten Akteure dazu aufgerufen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten einen Beitrag zur Vermittlung von Flüchtlingen in Wohnungen zu leisten. Wir müssen gemeinsam Ideen entwickeln, um zusätzlichen Wohnraum in unserer Stadt zu schaffen. Hier gilt es, nicht nur Flüchtlinge im Blick zu haben, sondern geeigneten Wohnraum für alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt bereit zu stellen. Wir müssen ein Augenmerk darauf halten, Ghettoisierungen unter allen Umständen zu verhindern.“ 

CDU - Traditionelles Rathaus-Kamingespräch im Herbst

Die `68ziger` im Fokus des politischen rechts/links Spektrums – Oder: wie ähnlich sind sich die politischen Ränder in Deutschland und Europa

 Essen. Am kommenden Freitag, dem 17. November 2017, 19.00 Uhr (Eintritt ab 18.45 Uhr), lädt der Evangelische Arbeitskreis der CDU Essen (EAK) und die Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung der CDU Essen (OMV) alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger zum traditionellen `Politischen Rathaus-Kamingespräch im Herbst` in das Essener Rathaus, Porscheplatz 1, Raum 2.12, recht herzlich ein. Die Abendveranstaltung der CDU-Themenreihe `Essener-Politisches-Streitgespräch` widmet sich in diesem Jahr dem Thema „1968 – eine Kulturrevolution oder: Warum „68“ die rechts/links Unterscheidung schleift!“`. Gastreferent des Abends ist der  Geschäftsführer der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit e.V., der Politologe und Erziehungswissenschaftler Karl-H. Klein-Rusteberg. Nach einem einführenden Impulsreferat steht der Gastreferent des Abends unter der Moderationsleitung des Essener Ratsherren Dirk Kalweit zur weiteren Diskussion zur Verfügung. Traditionsgemäß wird während der Veranstaltung Rotwein, Mineralwasser, Vollkornbrot und Käse gereicht. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

 

Rathaus-Kamingespräch der CDU – Die klassische `POLITIK-DENKBAR` in Essen

 

Bereits seit 2003 veranstaltet der Evangelische Arbeitskreis der CDU Essen (EAK) in Kooperation mit der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU Essen (OMV) das `Politische Kamin-/Streitgespräch` im Essener Rathaus unter dem Motto „Demokratie (er)leben - Politische Horizonte öffnen“. Mindestens zweimal im Jahr bieten die CDU Vereinigungen allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Organisationen, Institutionen, Vereinen und Kirchen ein Forum für die Beschäftigung mit gesellschaftspolitischen Themen in angenehmer und sachlicher Atmosphäre an. Die Politik-DENKBAR `Politisches Rathaus Kamin-/Streitgespräch` möchte mit ihrer breiten Themenvielfalt ergebnisoffen diskutieren, zur Nachdenklichkeit anregen und frei von Aktionismus und der Hektik des politischen Alltags die Möglichkeit bieten, nachzudenken, querzudenken und Zukunftsvisionen zu entwickeln.

Politische Bürgersprechstunde in Kupferdreh

Ratsherr Kalweit fordert die Wiederöffnung der Dilldorfschule für den Schulbetrieb

Spannender Polit-Talk in Kupferdreher. Am Donnerstag, dem 16. November 2017, um 19.00 Uhr, findet die diesjährige `Kneipen-Bürger-Sprechstunde im Herbst` des Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Ratsherrn Dirk Kalweit unter dem bewährten Motto „Auf ein Wort mit dem Ratsherrn“ in der Gaststätte Goldfasan, Colsmanstr. 19, Essen-Kupferdreh, statt, zu der alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich eingeladen sind.

 

Beim sog. Stammtisch-Gespräch in lockerer Atmosphäre ist es ausdrücklich er- und gewünscht, dem örtlichen Ratsherrn auf den Zahn zu fühlen und die politischen Positionen des CDU-Politikers auch kritisch und kontrovers unter die Lupe zu nehmen. Ob die Themen `Parken auf dem Kupferdreher Markt`, `Baumaßnahmen im Stadtteil`, erforderliche `Kitaplätze`, mögliche `Dreizügigkeit` der Grundschulen in Kupferdreh  oder die `Integration von Flüchtlingen` in Essen incl. der sog. Obergrenze im Bund, alles kann und soll – ganz nach Interessenslage der anwesenden Bürger - zur Sprache kommen und erörtert werden. Dabei sind ausdrücklich auch bundes-/ und landespolitische Themen erwünscht oder z.B.  eine Stellungnahme des Ratsherrn  zu den aktuellen Sondierungsgesprächen der sog. möglichen Jamaikakoalition in Berlin. Beim traditionellen Kupferdreher-Ratsherren-Stammtisch bestimmen die Bürger, worüber diskutiert wird.

 

Näheres berichten wird Ratsherr Kalweit beim „Bürgerstammtisch Auf ein Wort …!“  von seiner politischen Forderung, die ehemalige und zwischenzeitlich als Flüchtlingsunterkunft benutzte Dilldorfschule wieder für den Schulbetrieb zu öffnen. Aufgrund der starken Anmeldezahlen für die Kupferdreher Grundschulen, so Kalweit, ist es erforderlich, über weitere Zügigkeiten nachzudenken und den dafür dringend benötigten Schulraum zu schaffen. Die Dilldorfschule, für dessen Grundstück es bislang keine alternative Folgenutzungsmöglichkeit gibt, biete, so Kalweit, sich dafür vorrangig und zwingend an. Ratsherr Kalweit freut sich auf einen interessanten, thematisch spannungsreichen und austauschfreudigen Bürgerdialog.

 

500 Jahre Luthers Thesenanschlag -

CDU informiert über den Reformationstag

  Essen. Am kommenden Montag, dem 30. Oktober 2017, in der Zeit  von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr, informieren die Mitglieder des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Essen (EAK) vor der ev. Marktkirche in der Essener-Innenstadt über das Reformationsfest und die historischen Ereignisse am Reformationstag. Der Beginn der Reformation wird auf den 31. Oktober 1517 datiert, dem Tag, an dem der Mönch Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Missbrauch des Ablasses an die Kirchentür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen hatte. Anlässlich des 500. Jahrestages dieses geschichtlichen Ereignisses in Deutschland ist der 31. Oktober in diesem Jahr ein gesamtdeutscher gesetzlicher Feiertag. In mehreren deutschen Bundesländern - u.a. in allen neuen  Bundesländern -  ist der 31. Oktober auch in normalen Jahren ein Feiertag. Sachsens Kurfürst Johann Georg der II. entschied im 17. Jahrhundert, dass der Tag vor Allerheiligen zum Reformationstag ernannt wurde. Denn: Wenige historische Ereignisse haben nachhaltig so viel verändert wie die Reformation. Sie hatte tiefgreifende Auswirkungen auf den Verlauf der deutschen und europäischen Geschichte und hinterließ weltweite Spuren, die auch noch nach 500 Jahren sichtbar sind.

 

Halloween überschattet aktuell den Reformationstag und den katholischen Feiertag Allerheiligen    

 

In der öffentlichen Wahrnehmung wird der evangelische Reformationstag und der katholische Feiertag Allerheiligen  jedoch zunehmend vom neo-heidnischen `Gruselfest Halloween` verdrängt. Halloween, ein amerikanischer Brauch, der seit Jahren in Deutschland Einzug hält und eine sprunghafte Kommerzialisierung erfuhr, entwickelt sich fast zu einem `Karnevalsfest` im Herbst. In der öffentlichen und medialen Aufmerksamkeit klar priorisiert, erlangte diese Spaßkultur mittlerweile die Interpretations- und Wahrnehmungshoheit über den 31. Oktober. Dieser Deutungshoheit entgegenzuwirken ist - gerade im Reformationsjubiläumsjahr – eine wichtige Triebfeder für die evangelischen Christen in der CDU.

 

Reformationstag in den Blickpunkt der Menschen bringen – also dahin gehen, wo die Menschen sind!  

 

Dazu Ratsherr Dirk Kalweit, Vorsitzender der evangelischen Christen in der CDU: “Mit `Luther-Bonbon`, ´Luther-Helium-Luftballons` und zahlreichen schriftlichen und bebilderten Informationen über das Reformationsfest – und zwar für Kinder, Jugendliche und Erwachsene - möchten wir ein wenig das Blickfeld der Menschen auf das seit Jahrhunderten tradierte und wichtige Ereignis am 31. Oktober, unseren Reformationstag, lenken. Der 31. Oktober markiert symbolisch u.a. die Weichenstellung vom mythenbeladenen Mittelalter zur Neuzeit und steht für die Befreiung von Geistern, Gruseln und Furcht. Freude und Befreiung statt Angst und Furcht! Auch deshalb ist es so wichtig, dass der Reformationstag und all das, was sich damit verbindet, nicht aus dem Bewusstsein der Menschen verschwindet oder gar unter die Räder kommt. Informieren möchten wir auch über das interessante Leben und Wirken der protestantischen Gallionsfigur Martin Luther. Dazu laden wir alle Interessierten recht herzlich ein.“ 

 

CDU-Tagesadventsfahrt 2017

Detmold & Weihnachtszauber auf Schloss Bückeburg - `Sternstunden im Advent

 Traditionell am zweiten Adventssamstag, dieses Jahr also am 9. Dezember 2017, findet die diesjährige Adventsfahrt der CDU unter dem thematischen Motto „Sternstunden im Advent - Lichterglanz & nostalgischer Weihnachtszauber auf Schloss Bückeburg“ statt.

 Frühmorgens geht es vom Essener Hauptbahnhof in einem modernen Reisebus von Essen nach Detmold, die Kulturstadt im Teutoburger Wald. Auf einer Stadtführung erkunden die Teilnehmer den von beiden Weltkriegen verschont gebliebenen historischen Stadtkern mit seinen über 500 Baudenkmälern und Sehenswürdigkeiten. Mitten in der Stadt, direkt am Schlosspark liegt das `Fürstliche Residenzschloss`. Es ist erbaut im Stil der Weserrenaissance und prägt mit seinem Park die Altstadt. Die Reiseteilnehmer lernen das Schloss während einer Führung kennen.

 `Wissenswertes` erkunden, `Neues` erleben, `Stimmungen` & `Atmosphäre` genießen

 Anschließend führt die Reise zur höchsten Statue Deutschlands, dem Hermannsdenkmal, welches als Andenken an den Cheruskerfürsten Arminius und die sogenannte „Schlacht im Teutoburger Wald“ errichtet wurde. Nach einem kurzen Fotostopp geht es weiter nach Bückeburg, dem größten deutschen Weihnachtsmarkt auf einem Schloss.

 Fast schon traditionell findet bereits zum 16. Mal der Vorweihnachtszauber auf Schloss Bückeburg umgeben von der historischen Kulisse des prächtigen Schlosses statt. Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe und Fürstin Nadja zu Schaumburg-Lippe öffnen auch in diesem Jahr wieder das festlich dekorierte Schloss für die Besucher und laden zum `Weihnachtszauber` ein. Der Weihnachtszauber Schloss Bückeburg ist mit rund 60.000 Besuchern schon seit Jahren ein beliebtes Ausflugsziel für alle Liebhaber der stimmungsvollen Adventszeit. Es erwartet die Reiseteilnehmer neben traditionellen und neuen Weihnachtsdekorationen ein umfangreiches Rahmenprogramm, dass die Vorfreude auf Weihnachten erwachen lässt!

 Nähere Informationen zum Tagesausflug im Advent erhalten Sie beim CDU-Vorsitzenden Herrn Dirk Kalweit unter folgenden Kontaktdaten: Telefon: 0201-484416 oder E-Mail: dirk.kalweit@cdu-essen.de

CDU Bürger-Dialog im September

`Nach der Wahl ist vor der Koalition` – Bundestagswahl 2017 im Blickpunkt

 Kupferdreh. Traditionell am letzten Dienstag eines jeden Monats veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang in der Gaststätte „Zum Fass des Diogenes“, Colsmanstraße 10 in Essen-Kupferdreh, ihr KLARTEXT-Bürger-Dialog-Gespräch unter dem bewährten Motto „Aktuelles aus der Politik - Bürger fragen – Politik antwortet“. Am kommenden Dienstag, dem 26. September 2017 um 20.00 Uhr, ist es wieder soweit.

 

Zahlen, Daten, Fakten, Aussichten – Wohin und mit Wem steuert Deutschland nach der Bundestagswahl?

 

Neben den aktuellen Neuigkeiten aus dem Rat der Stadt Essen und der Bezirksvertretung Ruhrhalbinsel, zu denen u.a. der Bezirksvertreter Wilhelm Kohlmann und der Ratsherr Dirk Kalweit berichten werden, werden diesmal unter dem Motto `Zahlen, Daten, Fakten, Aussichten – Wohin und mit Wem steuert Deutschland nach der Bundestagswahl in die Zukunft` die Ergebnisse der Wahl – insbesondere aus den Stadt- und Ortsteilen Byfang, Dilldorf und Kupferdreh -  im Rahmen einer Power-Point-Präsentation vorgestellt. Zudem möchten die lokalen Christdemokraten mit den Bürgern darüber ins Gespräch kommen, welche politischen Konsequenzen das Wahlergebnis haben sollte, welche Koalitionen die Bürger bevorzugen und wie die Ergebnisse der Wahl allgemein interpretiert werden.

 

Die CDU vor Ort freut sich auf einen intensiven Austausch zwischen Bürgerschaft und Politik  und lädt alle Mitbürger recht herzlich zum KLARTEXT-Dialog-Gespräch im September ein.

CDU-Politik-Marathon zur frühen Morgenstund

Vom Berufspendler-Frühstück bis zum Marktplatzgespräch – Wenn die Politik zum Wähler kommt!

 Matthias Hauer verteilt Lunchpakete für Berufspendler und Erstwähler

 

Kupferdreh. Unter dem Motto „AKTIV – WENN DIE  ANDEREN NOCH SCHLAFEN“ veranstaltet die CDU Kupferdreh/Byfang am kommenden Freitag, dem 22. September 2017, in der Zeit von  6.30 Uhr – 8.15 Uhr am S-Bahnhof in Essen-Kupferdreh, ihr bereits zweites `Politisches-Berufspendler-Frühstück` im Jahr 2017.  Neben frischem Kaffee bieten die örtlichen Christdemokraten allen Berufspendlern, Schülern, Bus- und Taxifahrern ein kleines Lunchpaket mit frischen und selbstbelegten Brötchen an und stehen für Fragen, Anregungen und  Kritikpunkte zur Verfügung. Unterstützt werden die örtlichen Christdemokraten diesmal vom CDU-Bundestagskandidaten Matthias Hauer, der bereits zur frühsten Morgenstunde das politische Gespräch mit seinen potentiellen Wählerinnen und Wählern suchen wird.

 

Traditionelles `Kupferdreher-Politisches-Marktplatzgespräch` – Das politische Ohr am Bürger!

 

Im Anschluss an das `Politische-Berufspendler-Frühstück` findet in der Zeit von 8.15 Uhr bis ca. 12.00 Uhr das bereits fünfte `Politische-Marktplatzgespräch` der Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten in diesem Jahr unter dem Motto `Politikdialog mitten in der Bürgergesellschaft` statt. Unmittelbar vor der Bundestagswahl möchte die lokale CDU insbesondere den noch unentschlossenen Wählerinnen und Wähler das Angebot unterbreitet, mit dem CDU-Bundestagskandidaten für den Essener Süden und Westen, Herrn Matthias Hauer MdB, ins Gespräch zu kommen, um dem Kandidaten und der CDU wieder richtig auf den Zahn zu fühlen. Dazu der Vorsitzende der CDU Kupferdreh/Byfang, Ratsherr Dirk Kalweit: „Der klassische und in Kupferdreh besonders beliebte Wochenmarkt bietet einen besonderen Rahmen und eine gute Atmosphäre, um über Politik zu reden. Unsere Marktbeschicker zum Beispiel sind täglich unmittelbar und bei jedem Wetter am Puls der Zeit, sie kennen die Probleme und Ärgernisse, denn sie haben das Ohr unmittelbar an den Stimmungen der Menschen. Wer die Situation in Stadt und  Land kennenlernen möchte, der muss hier als Politik regelmäßig - und nicht nur zu den Wahlen - präsent sein. Zum anderen hat man hier die Zeit mit den Bürgern einmal zu klönen, um in aller Ruhe sich über Politik zu unterhalten und Anregungen und Kritikpunkte aufzunehmen. Man kann sagen, beim Marktplatz-Gespräch wird Tacheles mit der Politik geredet – und das ist gut so! Herr Hauer nutz diese Bürgerplattform hier in Kupferdreh, seitdem er 2013 in den Bundestag gewählt wurde, regelmäßig. Nun stellt er sich erneut dem Votum der Bürger. Wir hoffen, dass die Menschen, die noch unschlüssig sind, wen sie am kommenden Sonntag wählen sollen, die erneute Chance nutzen, sich ein Bild von den politischen Zukunftsvisionen der CDU zu machen. Seien SIE rechtherzlich eingeladen, mit uns das Gespräch zu suchen. Wir freuen uns auf SIE!“.

CDU beendete Sommerprogramm 2017 - Besuch des Energie-Campus Deilbachtal

Kupferdreh ist der Weiterbildungsstadtteil in Essen

 Kupferdreh. Schon seit vielen Jahren bieten die Byfanger, Dilldorfer und Kupferdreher Christdemokraten  in den Sommermonaten ein umfangreiches und informatives Politisches-Sommerprogramm unter dem Leitmotiv und Motto `Heimat erkunden, Gegenwart gestalten, gemeinsam Zukunft denken, Politik neu erleben ` an, mit dem Ziel, durch unterschiedliche und attraktive Veranstaltungsangebote die lokalen Einrichtungen besser kennenzulernen, pflegerisch die Orts- und Stadtteile zu begleiten und Politik transparent, partizipativ  und erlebbar zu machen. Leitgedanke und Grundlage der politischen Diskussions-/ und Dialogveranstaltungen ist es, nicht fertige politische Antworten zu präsentieren, sondern den ergebnisoffenen Dialog mit den Bürgern zu suchen und gemeinsame Strategien und Denkansätze für die Weiterentwicklung der Stadtteile vor Ort zu entwickeln.

 

 

Politische Bürgernähe hautnah: `Heimat erkunden, Gegenwart gestalten, gemeinsam Zukunft denken, Politik neu erleben`

 

 

In diesem Jahr wurden dazu insgesamt neun `Politische-Beteiligungs-Foren` angeboten, die von der `Politischen-Fahrradtour` über die `Aktion - Sauber ist INN`, einer `Kulturführung`, der `Neubürgerbegrüßungsaktion` und dem `Open space Politischen-Barbecue` bis zum `Kinder- & Familienstand` beim Stadtteilfest, der inhaltlichen Veranstaltung `Zukunftswerkstatt & Denkfabrik Kupferdreh`, dem `Sommer KLARTEXT-Dialog` und dem `traditionellen Politischen Marktplatzgespräch` reichte. Dabei war es allen Veranstaltungsangeboten gemein, dass es  einen sehr großen Zuspruch aus der Bevölkerung gab – weit über die Grenzen der Ruhrhalbinsel hinaus.

 

 

Energie-Campus Deilbachtal – in dieser Form einmalig auf der Welt

 

 

Die `Heimat erkunden`, dazu gehört bereits seit Jahren das Angebot der CDU Kupferdreh/Byfang, die unterschiedlichen „Simulatoren-Standorte“ im Stadtteil einer breiten interessierten Öffentlichkeit durch geführte fachliche Führungen vorzustellen und in den politischen Dialog einzubeziehen. Denn in nur wenigen deutschen Städten – wie die CDU vor Ort mit Stolz bekundet - gibt es wohl vergleichbare Stadtteile, die über eine ähnlich große Dichte an Aus-/; Weiter-/  und Fortbildungsangeboten verfügen. Neben den beiden Hochschulen (Hochschule der bildenden Künste HBK und DGGP & Steinbeis Hochschule NRW) gibt es mit dem ´Simulationszentrum Anästhesie/OP/Intensivstation` sowie der `TFC Flugschule Käufer` mit zahlreichen Flugsimulatoren und der aktuell besuchten  `Kraftwerks-Simulator-Schule` weitere bedeutende Ausbildungsstätten im Stadtteil. Man kann selbstbewusst sagen, dass die Palette an hochqualifizierten Aus- und Weiterbildungsstätten in Kupferdreh große und hochspezialisierte Einrichtungen umfasst, deren now-how internationale Standards setzen. Dabei ist die Kraftwerks-Simulator-Gesellschaft, die zu Aus- und Fortbildungszwecken alle in der Kraftwerkstechnik - inklusive der friedlichen Nutzung der Atomenergie - vorstellbaren Situationen simulieren kann, in der vorliegenden Form einmalig auf der Welt.

 

 

Wie die Teilnehmer der diesjährigen CDU-Besuchergruppe erfuhren, befindet sich seit Januar 2015 neben dem Simulatorzentrum der KSG|GfS und der KRAFTWERKSSCHULE auch der VGB PowerTech e.V., der europäische technische Fachverband für die Strom- und Wärmeerzeugung, am Standort Essen-Kupferdreh. Unter dem Namen „Energie-Campus Deilbachtal“ werden hier gemeinsame Kompetenzen gebündelt und dadurch die Qualität von Leistungen erhöht.

 

 

Der CDU-Vorsitzende Ratsherr Dirk Kalweit, der für den Herbst des Jahres den Besuch eines weiteren Simulationsstandortes im Stadtteil ankündigte, machte darauf aufmerksam, dass den zahlreichen Interessenten, welche aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl in der Kraftwerkerschule keine Teilnahme angeboten werden konnte, im Frühjahr des Jahres 2018 ein erneutes Besuchsangebot unterbreitet wird.